Pressemeldungen / Newsletter
Liebe Leserinnen und Leser,
diese Woche stand ganz im Zeichen der dreitägigen Haushaltsdebatte. Am Ende haben wir einen 168-Milliarden-Doppelhaushalt für die Jahre 2026 und 2027 beschlossen. Das Besondere dabei: Trotz zahlreicher Krisen kommen wir ohne neue Schulden aus und können auf eine Investitionsquote von 17,1 Prozent blicken. Mit diesem Haushalt senden wir ein klares Signal der Verlässlichkeit und Zukunftsorientierung.
Trotz des umfassenden Haushaltsplenums haben sich auch unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen zu zahlreichen Gesprächen getroffen. Dabei standen die Krankenhausreform, Militärseelsorge oder auch das Chemiedreieck im Fokus.
Hinter die Kulissen des Landtags durften zudem 40 junge Mädchen anlässlich des Girls’ Days blicken. Die Besucherinnen konnten direkt erleben, wie Politik gemacht wird und sich mit den Abgeordneten austauschen.
Lesen Sie in meinem heutigen Newsletter alle weiteren aktuellen Infos der vergangenen Woche. Viel Freude dabei!
Aus Kloster Seeon, wo sich gerade die neue CSU-Kreistagsfraktion zum Kennenlernen und Vorbereiten der konstituierenden Sitzungen des Dachauer Kreistags trifft, wünsche ich Ihnen ein sonniges Wochenende und grüße Sie freundlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Grafik: CSU-Fraktion
In einer dreitägigen Plenardebatte hat die CSU-Fraktion in dieser Woche den Doppelhaushalt 2026/27 mit einem Volumen von 168 Milliarden Euro für alle Ressorts der Staatsregierung verabschiedet. Trotz einer der schwersten Wirtschaftskrisen der Nachkriegsgeschichte und massivem Druck auf die öffentlichen Haushalte gelingt es dem Freistaat, ohne Neuverschuldung auszukommen und gleichzeitig eine Haushaltsrücklage zu sichern.
Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek hob dabei den Dreiklang aus Investieren, Reformieren und Konsolidieren hervor: „Das ist ein Zukunftshaushalt, der auch für die künftigen Generationen ausgelegt ist“, sagte er im Plenum. Kernelemente seien eine überdurchschnittlich hohe Investitionsquote von 17,1 Prozent sowie der Verzicht auf neue Schulden. „In einer Zeit, in der die wirtschaftliche Lage in ganz Deutschland so angespannt ist wie seit Jahrzehnten nicht mehr, sendet Bayern ein klares Signal: Wir lassen uns nicht von kurzfristigen Versuchungen leiten. Neue Schulden mögen einfach erscheinen, aber sie sind keine Lösung, sondern eine Hypothek auf die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder. Bayern zeigt, dass es auch anders geht: mit Verlässlichkeit, mit Verantwortungsbewusstsein und mit dem Mut, unbequeme Entscheidungen zu treffen!“
Hier finden Sie alle Pressemitteilungen zum Doppelhaushalt 2026/27.
Hier finden Sie die gesamte Plenardebatte mit Redebeiträgen der Abgeordneten.
Zum Gesetzentwurf und zu den Einzelplänen

Foto: CSU-Fraktion
Der Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention der CSU-Landtagsfraktion (AK GPP) hat gemeinsam mit dem Landesvorstand des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU zum Austausch mit Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach eingeladen. Im Mittelpunkt standen die laufende Krankenhausreform und ihre Auswirkungen auf die stationäre Versorgung in Bayern. Ministerin Gerlach machte deutlich: „Die Reform war notwendig – und sie konnte auf Druck Bayerns in einigen wesentlichen Punkten angepasst werden. Insbesondere wurden die Möglichkeiten für krankenhausübergreifende Kooperationen verbessert, Ausnahmemöglichkeiten für die Länder erweitert und eine praxisgerechtere Definition für Fachkliniken getroffen.“
Bernhard Seidenath, Vorsitzender des AK GPP und GPA-Landesvorsitzender, zog ein positives Fazit: „Der heutige Austausch hat unterstrichen: Bayern ist in der Gesundheitspolitik kein Zuschauer, sondern Gestalter. Wir brauchen Lösungen, die zu unseren Regionen passen – und keine Einheitsreformen aus Berlin, die gewachsene Strukturen gefährden.”
Weitere Details zum Gespräch hier

Foto: CSU-Fraktion
Der Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention hat sich mit zukunftsweisenden Modellen der nuklearmedizinischen Versorgung befasst. Im Zentrum stand ein Fachgespräch mit Dr. Flemming Paul über das Projekt „PET/CT Würzburg“. AK-Vorsitzender Bernhard Seidenath betonte: „In Würzburg zeigen zwei Praxen gemeinsam mit dem Universitätsklinikum eindrucksvoll, wie man trotz unterschiedlicher Trägerschaften modernste Medizintechnik für die Menschen in der Region anbieten kann.”
Details zum PET/CT-Verfahren lesen Sie hier

Foto: CSU-Fraktion
Die Arbeitsgruppe Wehrpolitik hat sich zu einem Gedankenaustausch mit dem leitenden evangelischen Militärdekan Ralf Zielinski und dem leitenden katholischen Militärdekan Jörg Plümper getroffen. Im Mittelpunkt standen die Aufgaben der Militärseelsorge, die veränderte Sicherheitslage sowie die wachsenden Herausforderungen für Soldatinnen und Soldaten. Klar wurde: Mit der Rückkehr von Krieg und Bedrohung nach Europa steigen auch die Anforderungen an die Seelsorge. Unabhängig von Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung werde das Angebot der Militärseelsorge von der Truppe positiv angenommen und geschätzt, betonten beide Dekane. Wolfgang Fackler, Vorsitzender der AG Wehrpolitik, dankte den Gästen: „Die Soldatinnen und Soldaten brauchen in diesen Zeiten mehr denn je Menschen, die zuhören, begleiten und stärken. Die Militärseelsorge leistet hier weit mehr als religiöse Begleitung. Sie bietet täglich seelische und psychosoziale Unterstützung.“ Bernhard Seidenath, Leiter des Arbeitskreises für Gesundheit, Pflege und Prävention und Vorstandsmitglied der AG Wehrpolitik, ergänzte: „Gut und extrem wichtig ist, dass es Militärseelsorge gibt, die für beide Kirchen einen großen personellen, aber auch finanziellen Aufwand bedeutet. Denn psychische Gesundheit und die Prävention von posttraumatischen Belastungsstörungen sind – auch und gerade bei der Bundeswehr — ein hohes Gut!

Foto: Bernhard Seidenath
In der letzten Woche habe ich mich in dessen Residenz in München mit dem Generalkonsul von Japan, Kenichi BESSHO (rechts), getroffen. Mit dabei war auch sein Vorvorvorgänger und spätere Botschafter Japans in Deutschland, Hidenao YANAGI (links).

Foto: Bernhard Seidenath
Zu beiden habe ich eine enge Beziehung, waren sie doch meine Ansprechpartner bei der Vorbereitung der großen Reisen nach Japan: 2017 mit dem Arbeitskreis Gesundheit und Pflege (so hieß er damals) der CSU-Landtagsfraktion. Und 2024 mit dem Gesundheits‑, Pflege- und Präventionsausschuss des Bayerischen Landtags. Gerade von Japan konnten und können wir viel lernen: die Menschen leben dort im Schnitt fünf Jahre länger als bei uns. Danke für die enge Verbundenheit!

Foto: Manuel Seidenath
Der Gesundheits- und Pflegepolitische Arbeitskreis der CSU (GPA) Mittelfranken hat sein 100. Mitglied aufgenommen! Keinen geringeren als den neuen Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, Jörg Volleth (Mitte). Sein Vorvorgänger Professor Siggy Balleis hatte noch das Fundament für Erlangen als Medizinhauptstadt Europas gelegt, also passt das wunderbar! Darüber freuen sich GPA-Bezirksvorsitzende Rita Zöllner (Zweite von links), Stadträtin und gesundheitspolitische Sprecherin der Erlanger CSU-Stadtratsfraktion, Dr. Annika Clarner, Erlangens CSU-Kreisvorsitzender und Mitglied des GPA-Landesvorstands Dr. Kurt Höller (links) sowie ich als GPA-Landesvorsitzender. Herzlich willkommen in der GPA-Familie!

Foto: Bernhard Seidenath
Die Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB), Bayerns starke Stimme für die Pflege, hat ein tolles neues Werbemittel: Socken! “Da steh ich drauf!” Ich bin hocherfreut, kürzlich ein Paar überreicht bekommen zu haben, aus den Händen der VdPB-Präsidentin Rita Zöllner persönlich! Von Herzen Danke! Und viel Erfolg mit dem neuen Give-Away!

Foto: Bernhard Seidenath
Nach mehr als 100 Jahren ist am letzten Samstag in Tandern der katholische Burschenverein als katholischer Burschen- und Madlverein Tandern neu gegründet worden. Es war wundervoll anzusehen, wie junge Leute eine generationenalte lange Tradition schätzen, aus eigenem Antrieb pflegen und neu aufleben lassen!

Foto: Bernhard Seidenath
Der Einladung, bei der Gründung dabei zu sein, bin ich deshalb gerne gefolgt. Auch Pfarrer Amos Mbachie war mit dabei. Glück-Wunsch an den neuen Vorsitzenden Andreas Schadl und alle seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter!

Foto: Bernhard Seidenath
Zu seiner diesjährigen Verbandsversammlung hatte am Donnerstag-Abend der Kreisfeuerwehrverband Dachau ins Gasthaus Doll nach Ried eingeladen. Kreisbrandrat Georg Reischl zog mit seinen Kreisbrandinspektoren Thomas Burgmair und Maximilian Reimoser eine Bilanz für das Feuerwehrjahr 2025. Erfreulich etwa ist die gestiegene Anzahl der Angehörigen der Jugendfeuerwehren. In meinem Grußwort habe ich den Feuerwehrlern für ihren Einsatz gedankt: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, also rund um die Uhr. Außerdem habe ich die gute Zusammenarbeit unter den Blaulicht-Organisationen herausgestrichen. Organisationen herausgestrichen.

Foto: Bernhard Seidenath
Vor der Gaststätte konnten in der Pause die 2025 in den Feuerwehren im Landkreis Dachau neu in Dienst gestellten Fahrzeuge besichtigt werden. Mögen die Feuerwehren 2026 möglichst keine Einsätze haben. Und wenn doch, mögen die Kameradinnen und Kameraden wieder gesund (an Leib und Seele) nach Hause zurückkehren!

Foto: Bernhard Seidenath
Das Indersdorfer Volksfest steht vor der Tür: vom 8. bis 17. Mai ist es wieder so weit! Am Donnerstag gab’s beim Kapplerbräu in Altomünster den heimlichen Auftakt: mit der Probe des Volksfestbieres.

Foto: Bernhard Seidenath
Einer der Höhepunkte des Festes wird der Politische Frühschoppen am 17. Mai sein: mit Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker! Ab 11.00 Uhr im Festzelt in Indersdorf!
(Ankündigung unten bei den Terminen!)

Foto: Bernhard Seidenath
An diesem Wochenende kommt erstmals die neu gewählte Dachauer CSU-Kreistagsfraktion zusammen: im Rahmen einer Klausur in Kloster Seeon.

Foto: Bernhard Seidenath
In dieser wundervollen Umgebung stellen wir dabei Weichen für die kommenden sechs Jahre, insbesondere die Besetzung der Ausschüsse.

Foto: Bernhard Seidenath
Aber auch das Kennenlernen und das Teambuilding steht im Vordergrund.

Foto: Bernhard Seidenath
Das Foto zeigt mich mit den wiedergewählten Vorsitzenden der Dachauer CSU-Kreistagsfraktion Stephanie Burgmaier und Stefan Kolbe im Sitzungssaal des Klosters.

Foto: CSU-Fraktion
Mit Blick auf den Sprengstoffanschlag auf ein israelisches Restaurant in München betonen Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek und Jessica Flaster, Vorsitzende des Verbands Jüdischer Studenten in Bayern: Antisemitismus muss entschlossen bekämpft werden. Beim gemeinsamen Austausch wurde deutlich: Wer Antisemitismus bekämpfen will, darf nicht wegsehen. Jüdische Studentinnen und Studenten können sich dabei auf den Schutz und die Solidarität des Freistaats verlassen.
Weitere Details zum Gespräch hier

Fotos: CSU-Fraktion
Girl Power im Bayerischen Landtag. Diese Woche durften 40 Mädchen hinter die Kulissen des Landtags blicken und den politischen Alltag hautnah erleben. Von einer Führung durch das Gebäude bis hin zum Austausch mit den Abgeordneten, darunter Landtagspräsidentin Ilse Aigner und die frauenpolitische Sprecherin Barbara Becker: Die jungen Mädchen haben einen exklusiven Einblick in die Arbeit vor Ort bekommen.
Ein besonderes Highlight war das Planspiel, in dem unsere Besucherinnen in einer fiktiven Ausschusssitzung debattieren durften. Hier geht’s zu weiteren Bildimpressionen dieses besonderen Aktionstages!
Weitere Bilder der Woche hier

Foto: CSU-Fraktion
In dieser Woche konnte die Fraktion ChemDelta zu einem parlamentarischen Frühstück begrüßen. Im Austausch ging es insbesondere um die aktuellen Herausforderungen der bayerischen Chemieindustrie.
ChemDelta ist die Gemeinschaftsinitiative von 18 Unternehmen im bayerischen Chemiedreieck.
Chemie ist eine Schlüsselindustrie für die gesamte industrielle Wertschöpfung, denn ohne chemische Grundstoffe und chemische Produkte können in der Wertschöpfungskette keine weiteren Produkte entstehen. Aktuell leidet die Branche stark unter den Standortbedingungen in Deutschland: hohe Energiepreise, hohe Lohnkosten, überbordende Bürokratie, lange Genehmigungsverfahren und erneuerungsbedürftige Infrastruktur.
Mehr dazu hier

Foto: CSU-Fraktion
Im Rahmen eines fachlichen Austauschs trafen sich der Arbeitskreis Innen mit Dr. Holger Nitsch, Direktor des Forschungs- und Kompetenzzentrums CEPOLIS an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern und Markus Trebes, Inspekteur der Bayerischen Polizei. Im Mittelpunkt standen aktuelle Forschungsprojekte und Entwicklungen im Bereich der Inneren Sicherheit.
CEPOLIS beschäftigt sich insbesondere mit Themen wie Radikalisierung, Extremismus, Cyberkriminalität sowie neuen technologischen Herausforderungen für die Polizeiarbeit. Dabei ist das Zentrum in zahlreiche nationale und europäische Forschungsprojekte eingebunden und fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Polizei und Politik. Der Austausch bot wertvolle Einblicke in innovative Ansätze und zukünftige Forschungsschwerpunkte und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Praxis und Wissenschaft im Bereich der Sicherheitsforschung.

Foto: Johanna Mertl
ist der Titel einer Veranstaltung zu der Sie die Frauen-Union Dachau sehr herzlich einlädt.
Am Donnerstag, 30. April um 19 Uhr
Im Ludwig-Thoma-Haus in Dachau
Alle Fragen rund um dieses brisante Thema beantworten:
Katrin Staffler, MdB, Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung;
Madlen Hardtke, Sozialberaterin, Fachstelle für pflegende Angehörige Dachau
Bernhard Seidenath, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention im Bayerischen Landtag, pflegepolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion;
Ilias Ntousis, geschäftsführender Gesellschafter / Pflegedienstleitung des AVZ „Ihr Pflegeteam“.

Grafik: CSU Kreativ
zum
Politischen Frühschoppen
am Sonntag, 17. Mai um 11 Uhr
ins Festzelt des Indersdorfer Volksfests
Herzliche Einladung an alle!

Grafik: BRK
Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Donnerstag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Indersdorf, Pfarrheim
Wasserturm Weg 30
Freitag, 8.5. von 15–20 Uhr
Altomünster, Grund- u. Mittelschule Turnhalle
Faberweg 15
Dienstag, 12.5. von 15:30–20:30 Uhr
Mittwoch, 13.5. von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK, Rotkreuzplatz 3–4
Freitag, 15.5. von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- u. Mittelschule
Dietenhausener Str. 17

Grafik: Annika Trautner
Auch der Bund muss — aus Steuermitteln — seinen Beitrag zur Stabilisierung der GKV-Beitragssätze leisten!
Stabile Kassenfinanzen sind eine überragend wichtige Aufgabe. Das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz), das nun im Entwurf vorliegt, belastet die Patienten ebenso wie die Leistungserbringer und die Kostenträger. Nur einer hat sich ausgenommen: der Bund selbst. Obwohl er auf Kosten der Beitragszahler lebt: Für die Bürgergeldempfänger zahlt der Bundesfinanzminister satte 12 Mrd. Euro zu wenig in die GKV ein. Dies muss unbedingt aus Steuermitteln korrigiert werden! Passiert dies nicht, wären die Reformvorschläge nicht vermittelbar. Hier geht es um Glaubwürdigkeit, ja um Anstand: Man kann die Solidargemeinschaft nicht an Familien sparen lassen, ihr aber zumuten, weiterhin für Bürgergeldempfänger aufzukommen. Es ist einfach nicht gerecht, dass Beitragszahler über ihre Arbeit die Krankenkosten für Bürgergeldempfänger bezahlen. Dies ist der große Webfehler der Reform, den der Bundesfinanzminister schnellstens korrigieren muss!

