Pressemeldungen / Newsletter
Die Fachoberschule (FOS) Karlsfeld öffnet jedes Jahr am zweiten Samstag nach den Weihnachtsferien ihre Türen für Besucherinnen und Besucher. Beim Tag der offenen Tür informieren Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler über die verschiedenen Ausbildungsrichtungen und Fächer. Für das leibliche Wohl sorgen traditionell die Fachschaften Deutsch und Spanisch: Während die Deutschlehrkräfte gemeinsam mit Helferinnen und Helfern Kuchen anbieten, verwöhnt die Spanisch-Fachschaft die Gäste mit Tapas.
Das Besondere: An den Ständen wird kein fester Preis verlangt. Stattdessen werden die Besucherinnen und Besucher gebeten, eine freiwillige Spende in die bereitgestellten Boxen zu werfen. Die Einnahmen fließen seit mehreren Jahren an den Verein Perspektiven für Burkina Faso e. V., der sich in dem westafrikanischen Land für Bildung, Gesundheit und Energieprojekte einsetzt – in einem der ärmsten Länder der Welt.
Letzte Woche übergab die FOS Karlsfeld die diesjährige Spende offiziell an den Vereinsvorstand Bernhard Seidenath, den neuen Geschäftsführer Dominik Zachmann sowie die langjährige bisherige Geschäftsführerin Irmgard Hetzinger-Heinrici. Anwesend waren außerdem der Vorsitzende des Schulvereins Fachoberschule Dachau e. V., Franz Elender, die Mitarbeiterin der Schulleitung Theresa Winnen, Spanischlehrerin Verena Bock, eine Schülersprecherin sowie drei Schülerinnen, die den Tapas-Stand betreut hatten.
Durch den Kuchen- und Tapasverkauf kamen rund 450 Euro zusammen. Der Schulverein stockte den Betrag zusätzlich auf, sodass schließlich 600 Euro an den Verein Perspektiven für Burkina Faso e. V. übergeben werden konnten.

Das Foto zeigt (von links) die Mitarbeiterin der Schulleitung der FOS Karlsfeld, Theresa Winnen, den Vorsitzenden des Vereins „Perspektiven für Burkina Faso“, Bernhard Seidenath, Vereins-Geschäftsführer Dominik Zachmann, seine Vorgängerin und Schatzmeisterin Irmgard Hetzinger-Heinrici, den Vorsitzenden des Schulvereins Fachoberschule Dachau e. V., Franz Elender, zusammen mit Spanischlehrerin Verena Bock, einer Schülersprecherin sowie drei Schülerinnen, die den Tapas-Stand betreut hatten.
Auf Initiative der CSU-Landtagsfraktion haben sich auf Einladung von Fraktionsvorsitzendem Klaus Holetschek und dem gesundheitspolitischen Sprecher Bernhard Seidenath bayerische Spitzenvertreterinnen und ‑vertreter des Gesundheitswesens zu einem Austausch im Rahmen einer Konzertierten Aktion getroffen. Anlass war der Besuch des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesgesundheitsministerium, Tino Sorge, in München. Das Treffen stand im Zeichen einer engen Verbindung von Politik, Praxis und Wissenschaft. Neben den Gesprächen im Landtag besuchten die Politiker das Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universität München, wo aktuelle Entwicklungen im Bereich Brain-Computer-Interfaces vorgestellt wurden. Ein weiterer Programmpunkt war der Austausch mit Nobelpreisträger Prof. Ferenc Krausz im Centre for Advanced Laser Applications, in dessen Rahmen über Fortschritte in der molekularen Frühdiagnostik und die globale Initiative „Protecting Health“ zur Stärkung der Präventivmedizin diskutiert wurde. Mit der Konzertierten Aktion bekräftigt die CSU-Fraktion ihren Anspruch, die Zukunft der Gesundheitspolitik aktiv zu gestalten – fundiert, vernetzt und getragen von einem klaren Bekenntnis zu Forschung, Prävention und Zusammenarbeit.
Klaus Holetschek, der CSU-Fraktionsvorsitzende, betonte die Notwendigkeit gemeinsamer Verantwortung und würdigte zugleich die Initiativen der Staatsregierung: „Wir brauchen keine täglichen Einzelforderungen, sondern gemeinsames Handeln. Diese Konzertierte Aktion ist ein wichtiger Schritt, um Politik, Wissenschaft und Praxis zusammenzuführen und unser Gesundheitssystem zukunftsfest zu machen. Besonders der Masterplan Prävention von Gesundheitsministerin Judith Gerlach setzt dafür auch entscheidende Impulse – Prävention muss das Leitprinzip einer modernen Gesundheitspolitik werden. Ob molekulare Diagnostik oder Brain-Computer-Interfaces: Diese Innovationen zeigen, wie entscheidend die enge Verzahnung von Versorgung und Forschung ist. Nur gemeinsam können wir Lösungen finden, die tragen. Dieser Geist der Zusammenarbeit ist ein gutes Beispiel dafür, wie Politik auf allen Ebenen konstruktiv gestaltet werden kann.“
Auch Bernhard Seidenath unterstrich als gesundheitspolitischer Sprecher den Anspruch der CSU-Fraktion, Impulse für eine moderne Gesundheitsstrategie zu setzen: „Unser Ziel ist eine verlässliche, moderne und präventiv ausgerichtete Gesundheitsversorgung. Menschen brauchen rasch die für sie passende Behandlung. Gleichzeitig wollen wir übergreifende Ansätze vorantreiben – von der molekularen Frühdiagnostik bis zur digitalen Prävention. Ein Programm wie ‚Protecting Health‘ zeigt, welche Dynamik entsteht, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Neuartige, bisher undenkbare Technologien müssen für die Menschen nutzbar gemacht werden. Dazu sind wir ethisch verpflichtet. Wir müssen dies aber auch in ethisch verantwortungsvoller Weise tun und hier – wie der Neurochirurg Prof. Bernhard Meyer als weltweit führender Spitzenforscher – für Eingriffe am und im menschlichen Gehirn Maßstäbe setzen, an denen künftige Forscher nicht vorbeikommen.“
Tino Sorge, MdB und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, lobte die Initiative der CSU-Fraktion als „Vorbild für konstruktive Zusammenarbeit zwischen Politik und Wissenschaft“: „Dass Landtagsfraktion, Forschungseinrichtungen und Gesundheitsakteure an einem Tisch sitzen, ist ein starkes Signal. Wir müssen wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in die Versorgung übertragen und Prävention zu einem Grundpfeiler der Gesundheitspolitik machen. Diese offene, zielorientierte Diskussion zeigt, wie verantwortungsvolles Gestalten gelingt.“
Liebe Leserinnen und Leser,
ob im Landtag oder auch außerhalb: Diese Woche war für uns als Fraktion vollgepackt mit wichtigen Themen und Terminen. So haben wir im Plenum unter anderem klargemacht, dass wir auch weiterhin als fester Partner an der Seite unserer Kommunen stehen und sie wie in keinem anderen Bundesland weiterhin stärken werden.
Ein besonderes Zeichen gegen Antisemitismus konnten wir bei unserem Besuch der Münchner Synagoge Ohel Jakob setzen. Wir haben dort unsere Fraktionssitzung abgehalten und eine entsprechende Resolution verabschiedet.
Unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen hatten ebenfalls zu den verschiedensten Themen Experten eingeladen und gemeinsam diskutiert – ob zum Thema Pflegeausbildung, Frauenschutz oder auch zum Tourismus.
Ein Highlight war in dieser Woche am Mittwoch der Besuch von Tino Sorge, des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesgesundheitsministerium, in München. Das Mittagessen haben wir als CSU-Landtagsfraktion dabei dazu genutzt, eine „Konzertierte Aktion im bayerischen Gesundheitswesen“ ins Leben zu rufen. Denn nur gemeinsam gelingt die Stabilisierung des Systems!
Mehr Informationen hierzu finden Sie in der entsprechenden Pressemitteilung:
https://t1p.de/lm7lo
Lesen Sie in meinem Newsletter, was diese Woche außerdem wichtig war. Viel Freude!
und einen erholsamen Sonntag!
Mit besten Grüßen
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Aktuelle Stunde zur Energieversorgung in Bayern
In dieser Woche ging es in der Aktuellen Stunde um die Sicherstellung der Energieversorgung im Freistaat.
Die wirtschaftspolitische Sprecherin Kerstin Schreyer machte hier deutlich: „Wir können froh sein, dass in Bayern die Industrie so stark ist. Natürlich wissen wir, wie schwierig die Situation ist. Aber es gibt an vielen Stellen auch positive Botschaften.” Ob Zölle, Bürokratie oder Energiekosten: „Wir gehen die Herausforderungen an und bekennen uns zum Industriestandort Bayern.” In Richtung der AfD sagte sie: „Wenn Ihnen die Wirtschaft wichtig wäre, würden sie sich einbringen und mitentscheiden und keine Spaltung in die Gesellschaft bringen, die weder den Menschen noch den Unternehmen etwas bringt.”
Zum Redebeitrag von Kerstin Schreyer

Foto: CSU-Fraktion
Dringlichkeitsantrag zur Stärkung der bayerischen Kommunen
Per Dringlichkeitsantrag setzte sich die CSU-Fraktion für starke Städte, Märkte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke in Bayern ein. Ziel ist es, die finanzielle Ausstattung der Kommunen dauerhaft zu sichern, ihre Gestaltungsfreiheit zu erhalten und sie vor zusätzlichen finanziellen Belastungen durch den Bund zu schützen.
Thomas W. Holz, Mitglied im Ausschuss für Kommunale Fragen, bemängelte, dass die Lage der Kommunen oft schlechter dargestellt wird, als sie ist. „Jammern, schlecht reden und pauschale Kritik geht mir gegen den Strich. Dieses Bild ist gefährlich, denn es untergräbt das Vertrauen in unsere Kommunen und in unsere Demokratie insgesamt. Dabei sind unsere Kommunen enorm leistungsfähig. Wir können stolz sein auf unsere kommunale Familie! Den bayerischen Kommunen geht es im bundesweiten Vergleich mit Abstand am besten, weil sie vom Freistaat am besten unterstützt werden.”

Foto: CSU-Fraktion
Wie können wir dazu beitragen, dass mehr Pflege-Auszubildende ihre Ausbildung erfolgreich abschließen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Arbeitskreises für Gesundheit, Pflege und Prävention der CSU-Landtagsfraktion. Klar ist: Bayern braucht deutlich mehr Nachwuchs im Bereich der Pflege – gleichzeitig liegt die Abbruchquote bei rund einem Drittel. Ein vielversprechender Ansatz ist das Projekt ejsa care der Evangelischen Jugendsozialarbeit e.V an drei Pflegeschulen in Augsburg, Rothenburg und Fürth, das dank einer Initiative der CSU-Landtagsfraktion gestartet werden konnte. Der Vorsitzende des AK Gesundheit, Pflege und Prävention, Bernhard Seidenath, betonte: „Jeder verhinderte Ausbildungsabbruch ist ein Gewinn – für die jungen Menschen ebenso wie für die pflegerische Versorgung in Bayern. Menschenwürdige Pflege sicherzustellen, ist und bleibt eine Schicksalsfrage der Nation!“
Mehr zum Projekt ejsa erfahren Sie hier
In einem Dringlichkeitsantrag forderte die CSU-Fraktion eine schnelle Evaluierung des Hebammenhilfevertrags. Ziel ist eine faire Vergütung und der Schutz des Geburtshilfesystems, das für Familien in Bayern unverzichtbar ist.
Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek: „Die aktuelle Fassung des Vertrags entspricht nicht den praktischen Anforderungen der geburtshilflichen Versorgung in unserem Land. Er erschwert eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung mit dringend benötigten Hebammenleistungen. Dass der neue Vertrag ausgerechnet die Beleghebammen finanziell schlechter stellt, ist nicht hinnehmbar.”
Bernhard Seidenath, gesundheitspolitischer Sprecher, ergänzte: „Der überwiegende Teil aller Geburten in Bayern wird von freiberuflichen Beleghebammen begleitet. Ohne sie geraten ganze Regionen in Versorgungslücken. Wir reden hier nicht über Zahlen auf dem Papier, sondern über Sicherheit für Mütter und Kinder.”
Zum Redebeitrag von Bernhard Seidenath in der Plenardebatte vom Donnerstag gelangen Sie hier.
Weitere Stimmen hier

Foto: CSU-Fraktion
Schweden als Vorbild – Frauenschutz im Fokus: Genau das diskutierte die Arbeitsgruppe Frauen in dieser Woche, wobei es konkret um die Einführung des „Nordischen Modells“ für Prostitution auch in Deutschland ging. Zu Gast war Kerstin Neuhaus, Referentin für politische und Öffentlichkeitsarbeit beim Bundesverband Nordisches Modell, die nach einer kurzen Einführung in das Thema für einen ausführlichen Austausch zur Verfügung stand. Ziel des Modells ist die Kriminalisierung der entgeltlichen Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen bei gleichzeitiger Entkriminalisierung der Anbietenden sowie in Ergänzung die Finanzierung von Hilfsangeboten. „Sexkauf muss gesellschaftlich unattraktiv werden“, resümierte die Vorsitzende Barbara Becker.

Foto: Bernhard Seidenath
Am Mittwoch hat uns in München Tino Sorge (vorne rechts) besucht, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit. CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek (vorne links) und ich hatten ein Besuchsprogramm mit hochkarätigen Gesprächspartnern zusammengestellt. Zunächst waren wir im Klinikum Rechts der Isar zum Austausch mit Prof. Bernhard Meyer, der Menschen mit schweren Hirnschäden mit modernster Technik wieder ihre Sprechfähigkeit zurückgibt.

Foto: Bernhard Seidenath
Im Anschluss ging´s – weiter im Rahmen der TU München – nach Garching zum Centre for Advanced Laser Applications, wo wir Nobelpreisträger Professor Ferenc Krausz getroffen haben. Durch die von ihm entwickelte molekulare Frühdiagnostik kann Prävention – die Früherkennung von Krankheiten – revolutioniert werden!

Foto: Bernhard Seidenath
Beim Mittagsimbiss im Bayerischen Landtag trafen wir unter anderem vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, BKG-Geschäftsführer Roland Engehausen, Dr. Hans-Peter Hubmann vom Bayerischen Apothekerverband, Thomas Lemke, Vizepräsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, KVB-Chef Dr. Christian Pfeiffer, BLÄK-Präsident Dr. Gerald Quitterer, den Bayerischen Hausärztechef Dr. Wolfgang Ritter, AOK Bayern-Vorstandsvorsitzende Dr. Irmgard Stippler, oder Rita Zöllner als Präsidentin der Vereinigung der Pflegenden in Bayern.

Foto: Bernhard Seidenath
Vierte Station war ein Besuch in der hochinnovativen Arthrex GmbH, die orthopädische Instrumente herstellt und Ärztinnen und Ärzte an ihnen ausbildet. Ein eindrucksreicher Tag! In neuen Techniken steckt so viel Potential! Wir sind ethisch verpflichtet, diese neuen Technologien für die Patientinnen und Patienten nutzbar zu machen!

Foto Bernhard Seidenath
Am Mittwoch-Abend hat die Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) zu ihrem Jahresempfang in den Münchner Presseclub eingeladen. VdPB-Präsidentin Rita Zöllner begrüßte die Gäste. Die Sicherstellung einer menschenwürdigen Pflege bleibt auch in den nächsten Jahren DAS Mega-Thema!

Foto Bernhard Seidenath
Gerade die Pflegequalität stand im Mittelpunkt meines Gesprächs mit — von rechts — Evi Faltner von der LAG Bayern, Dr. Marianna Hanke-Ebersoll vom Medizinischen Dienst und Susanne Arnold, Pflegedirektorin des Uniklinikums Augsburg.

Foto: Bernhard Seidenath
Am Mittwoch hat der Tag im Landtag mit einem Parlamentarischen Frühstück mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) begonnen. BKG-Geschäftsführer Roland Engehausen hat uns — zusammen mit Bezirketags-Präsident Franz Löffler — über den aktuellen Stand der Krankenhausreform und ihre Auswirkungen auf die Kliniken in Bayern in Kenntnis gesetzt. Auf dem Bild zu sehen sind (rechts) zudem meine beiden Kollegen aus dem Gesundheitsausschuss Thorsten Freudenberger und Stefan Meyer.

Foto: Bernhard Seidenath
Am vergangenen Samstag hat in Dachau ein “Anti-Tremor-Tag” stattgefunden, für den ich gerne die Schirmherrschaft übernommen habe. Organisiert durch die Parkinson-Selbsthilfegruppe Karlsfeld-Dachau mit Karl Walter an der Spitze, nahm die Tagung den Parkinson-induzierten Tremor ebenso unter die Lupe wie essentiellen Tremor. Die Referenten waren hochkarätig: Dr. Rahel Müller aus dem Uniklinikum Augsburg, Privatdozent Dr. Thomas Köglsperger aus dem Uniklinikum Großhadern, Prof. Dr. Holger Poppert aus dem Klinikum Dachau sowie — aus dem Uniklinikum Kiel zugeschaltet — Dr. Steffen Paschen. Mit dabei war auch die stellvertretende Landrätin Marianne Klaffki. Das Interesse an der Veranstaltung war — zu Recht! — enorm!

Foto: Bernhard Seidenath
Am Montag-Abend hat in Rumeltshausen der diesjährige Kreisbauerntag stattgefunden. Kreisobmann Simon Sedlmair begrüßte die Gäste – unter anderem Landrat Stefan Löwl (Foto), Bezirksrätin Stephi Burgmaier und zahlreiche Bürgermeister zu der Tagung, die er unter das Motto „Was die Bauernfamilien zu Beginn des Jahres 2026 bewegt – was passiert auf Ebene der Europäischen Union und was macht der Bayerische Bauernverband?“ gestellt hatte.

Foto: Stefan Löwl
In meinem Grußwort habe ich zunächst festgestellt, dass die Landwirte im Landkreis Dachau eine Macht sind, und ihnen für Ihre tagtäglichen Leistungen bei der Produktion gesunder Lebensmittel und der Pflege unserer Kulturlandschaft gedankt. Die bayerischen Bestrebungen zum Bürokratieabbau habe ich ebenso angesprochen wie den Antrag des CSU-Kreisverbands Dachau auf Abschaffung der Erbschaftssteuer, den der CSU-Parteitag im Dezember 2025 mit überwältigender Mehrheit beschlossen hatte. Auch um das heiße Eisen „Mercosur“ habe ich keinen Bogen gemacht: ich finde gut, dass die EU-Kommission dieses Freihandelsabkommen mit Südamerika nun in Kraft gesetzt hat. Unsere Wirtschaft profitiert hiervon! Falls sich gravierende Nachteile für unsere Landwirte zeigen, muss und wird nachgesteuert werden!

Foto: Bernhard Seidenath
Am vergangenen Samstag hat wieder die ruhmreiche “Schwarze Nacht” stattgefunden: der Schwarz-Weiß-Galaball der Dachauer CSU. In diesem Jahr stand sie unter dem Motto “Italienische Nacht”. Faschingsorden erhielten Landrat Stefan Löwl, OB-Kandidat Christian Hartmann (Foto) und dessen Frau Anja.

Foto: Johanna Mertl
Auf dem Foto von rechts: Karlsfelds Bürgermeister-Kandidat Christian Bieberle, Stadtrat Peter Strauch, Christian Hartmann, ich, Korbinian Hartmann/Junge Liste, Bezirksrätin Stephi Burgmaier, Stefan Löwl, Schwabhausens Bürgermeister-Kandidat Markus Arnold, Sulzemoos’ Bürgermeister Johannes Kneidl und der Dachauer CSU-Ortsvorsitzende Tobias Stephan.

Foto: Johanna Mertl
Bayerns Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, war am Mittwoch-Abend zu Gast im Landkreis Dachau. Beim „Göttler“ in Rumeltshausen hat Bernreiter einen Überblick über die aktuellen Themen gegeben und für Fragen zur Verfügung gestanden.

Foto: Johanna Mertl
Eine große Schar von Gemeinderats-Kandidatinnen und Kandidaten (auf dem Foto diejenigen für Schwabhausen) war mit dabei. Als Gastgeschenk gab´s regionale Produkte aus dem Bauernmarkt unserer Kreistagskollegin Rosmarie Böswirth.

Foto: Johanna Mertl
Langjährige, verdiente Mitglieder aus dem CSU Ortsverband Schwabhausen haben wir am Mittwoch-Abend ebenfalls geehrt und ihnen für ihre Unterstützung von Herzen Danke gesagt: (von links) Bezirksrätin Stephi Burgmaier, Staatsminister Christian Bernreiter, ich, Franz Frahammer, Ulrich Loock, Ortsvorsitzender Josef Reischl, Bürgermeisterkandidat Markus Arnold, Ehrenmitglied Anton Roth und Zweiter Bürgermeister Florian Scherf.

Foto: Bernhard Seidenath
Der THW-Ortsverband Dachau hat heute in Unterbachern/Bergkirchen seinen neuen Gerätekraftwagen (GKW) in Dienst gestellt, den Allrounder für alle Aufgaben, im THW-Jargon das „Schweizer Taschenmesser“. Dieses Fahrzeug wurde – für den Bevölkerungsschutz – von der Bundesrepublik Deutschland bezahlt. Dazu sind eine wasserdichte Mulde in Dienst gestellt worden sowie ein Gabelstapler, die beide vom Dachauer THW-Förderverein finanziert wurden. Video-Grußworte überbrachten die beiden Innenminister Alexander Dobri

Foto: Bernhard Seidenath
Live-Grußworte gab es unter anderem von unserer Bundestagsabgeordneten Katrin Staffler (auf dem Foto mit Bezirksrätin Stephi Burgmaier, Bergkirchens Bürgermeisterkandidat Erich Oßwald und mir) und mir. In meinem Grußwort habe ich darauf hingewiesen, dass neben dem Material vor allem das gut ausgebildete Personal entscheidend ist, damit im Fall des Falles optimal geholfen werden kann. Dafür habe ich dem THW gedankt, ebenso als BRK-Kreisvorsitzender für die exzellente Zusammenarbeit zwischen den Blaulichtorganisationen. Schön war, dass das THW seine neuen Gerätschaften unter den Schutz des Höchsten gestellt hat: durch die ökumenische kirchliche Segnung und Einweihung durch die Pfarrer Dr. Benjamin Gnan und Gerhard Last. Mögen alle immer heil an Leib und Seele von ihren Einsätzen zurückkehren!

Foto: Bernhard Seidenath
Vier Wochen vor der Kommunalwahl — und die Zeit der Infostände hat begonnen: am Samstag Morgen in Schwabhausen vor der Metzgerei Mair in Stetten.

Foto: Bernhard Seidenath
Auf dem Foto zu sehen sind unter anderem Zweiter Bürgermeister Florian Scherf, Metzger Christian Mair, Gemeinderatskandidatin Cornelia Reinosch, Bürgermeisterkandidat Markus Arnold, CSU-Ortsvorsitzender Josef Reischl, MdB Katrin Staffler oder Gemeinderatskandidatin Christine Göttler.

Foto: Johanna Mertl
Tobias Stephan, CSU-Vorsitzender von Dachau, des größten CSU-Ortsverbands im Landkreis Dachau, ist gestern 50 geworden – und hat am Samstag im CSU-Bürgerbüro in der Dachauer Altstadt groß gefeiert.

Foto: Bernhard Seidenath
CSU-OB-Kandidat Christian Hartmann überbrachte ein individuelles Brezen-Kunstwerk als Geschenk. Alles Gute und viel Glück, lieber Tobi, zum so besonderen Geburtstag! Bleib, wie Du bist! Hier gratulieren – von rechts – stellv. Landrat Helmut Zech, Altlandrat Hansjörg Christmann, Christian Hartmann, Jubilar Tobias Stephan, MdB Katrin Staffler, ich selbst und Bezirksrätin Stephi Burgmaier.

Foto: CSU-Fraktion
Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) war im Rahmen eines Parlamentarischen Frühstücks zu Gast bei der Arbeitsgruppe Tourismus. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Frage, wie das Reiseland Deutschland international weiter gestärkt und zugleich zukunftsfähig ausgerichtet werden kann. Die DZT wirbt dabei weltweit für Deutschland, analysiert internationale Tourismus-Trends und entwickelt darauf aufbauend moderne Marketingstrategien. Der Vorsitzende der AG Tourismus Thomas W. Holz machte klar: „Tourismus bedeutet wirtschaftliche Wertschöpfung, regionale Entwicklung und Arbeitsplätze – gerade auch im ländlichen Raum. Deshalb setzen wir auf klima- und ressourcenschonende, sozial verantwortungsbewusste und inklusive Angebote.”

V.l.n.r.: Gady Gronich, Generalsekretär der Europäischen Rabbinerkonferenz, Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek, Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Dr. Ludwig Spaenle, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus. Foto: CSU-Fraktion
Mit einem Besuch der Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob und einer auswärtigen Fraktionssitzung im Jüdischen Gemeindezentrum hat die Fraktion in dieser Woche ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt. Klar ist: Bayern steht fest an der Seite der Menschen jüdischen Glaubens im Freistaat, bekennt sich zur Freundschaft mit dem jüdischen Staat und zum unverhandelbaren Existenzrecht Israels. Im Mittelpunkt der Beratungen standen Maßnahmen zur konsequenten Bekämpfung von Antisemitismus, der Ausbau der Präventionsarbeit sowie die von der Fraktion verabschiedete Resolution „Die Erinnerung wachhalten. Jüdisches Leben stärken.“
Zur Pressemitteilung und zur Resolution

