Pressemeldungen / Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Dachauer Volksfest ist in vollem Gange – und war bisher ein Volksfest im echten Sinn: für alle Generationen, friedlich, unbeschwert, mit vielen guten Begegnungen, bei bestem Wetter (mit allerdings eher zu hohen Temperaturen). Möge es im Endspurt bis Montag-Abend so weitergehen!
Daneben ist die normale Arbeit nicht stillgestanden und ich hatte einige Gespräche, Termine und Besuche zur Gesundheits- und Pflegepolitik – etwa im niederbayerischen Bäderdreieck, am neuen Olympia-Campus der TU München, aber auch in meinem Büro in Dachau. Näheres hierzu lesen Sie in meinem heutigen Newsletter. Viel Freude dabei!
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Feiertags-Wochenende sowie eine erholsame Sommerzeit und grüße Sie – mit allen guten Wünschen – herzlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: Stefanie Starke/Büro MdL Meyer
Letzten Dienstag hatte ich in Bad Füssing ein Gespräch mit der Vereinigung Selbstständiger Physiotherapeuten (VSP e.V.): Es ist wichtig, das Thema Pflege aus dem Blickwinkel der Prävention zu betrachten. Der Entwurf des Pflege-Neuordnungs-Gesetzes (PNOG) schlägt hier den richtigen Weg ein, indem es Pflegebedürftigkeit vorbeugen und damit Geld sparen möchte. Seitens der CSU-Landtagsfraktion haben wir uns schon seit längerem sehr für die geriatrische Reha eingesetzt – aus genau diesem Ansatzpunkt: Pflegebedürftigkeit vorzubeugen. Im Rahmen des Austauschs in Bad Füssing wurde auch darüber gesprochen, wie die ambulante Badekur attraktiver gestaltet und stärker an die heutigen Lebens- und Arbeitsbedingungen angepasst werden kann. Denn drei Wochen Freistellung für eine Kur sind für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heute nur schwer realisierbar.

Foto: Stefanie Starke/Büro MdL Meyer
Wir sollten uns deshalb nicht scheuen, neu zu denken und neue Wege zu gehen: in der heutigen Zeit sind drei Mal einwöchige Kuren – mit Abständen – sicherlich eher machbar als eine dreiwöchige Kur. Das Foto zeigt (v. l.) MdL Stefan Meyer, VSP-Vorsitzender Benjamin Sigl, mich, stellv. Landrätin Cornelia Wasner-Sommer, Dr. Arno Wenemoser, Vorsitzender der Deutschen Badeärzte, Bad Füssings Kur- und Tourismusmanagerin Daniela Leipelt und Bürgermeister Tobias Kurz. Am Gespräch teilgenommen hatten auch Frank Oette, Geschäftsführer des Heilbäder-Verbands, und Gerhard Winklhofer, Leiter des Gesundheit-ServiceCentrums in Bad Füssing.

Foto; Bernhard Seidenath
Den Auftakt zum Dachauer Volksfest haben am vergangenen Samstag wieder die Blaulichtorganisationen Rotes Kreuz, THW und Feuerwehr Dachau gebildet: mit ihrem Fußball-Volksfest-Turnier. Das Team des BRK war hochmotiviert — und ging mit Unterstützung unter anderem durch Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt (rechts), Kreisbereitschaftsleiter Reinhard Weber, seine Vertreterin Iris Rempis und mir in die Spiele. Mit vor Ort war auch Dachaus Stadtbrandinspektor Thomas Hüller. Wie traditionell hat Familie Ziegenheim am Spielfeldrand Stimmung für’s BRK gemacht – und so Stadion-Atmosphäre aufkommen lassen! Gleichwohl hat’s zum Turniersieg leider nicht ganz gereicht. Um Haares(eines Gegentors)breite ist das BRK-Team am Turniersieg vorbeigeschrammt. Glückwunsch zum hervorragenden 2. Platz und zur tollen Leistung! Überschattet wurde das Turnier durch ein böses Foul, das nicht nur eine Rote Karte nach sich zog, sondern auch eine schwere Verletzung des Gefoulten. Dies hat das Zeug, das Turnier insgesamt in Frage zu stellen, denn es ist der Spaß an der Freude, der im Vordergrund stehen sollte!

Foto: Bernhard Seidenath
Auch zu Volksfestzeiten bleibt die Gesundheitspolitik ein wichtiges Anliegen. Ich habe mich deshalb gefreut, dass mich in dieser Woche Martin Degenhardt (Mitte) und Benjamin Laub (rechts) von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) in meinem Dachauer Büro besucht haben. Die Auswirkungen des Beitragssatzstabilisierungsgesetzes haben dabei ebenso eine Rolle gespielt wie die Frage, wie die ambulante Versorgung weiter verbessert werden kann. Zu sprechen gekommen sind wir zudem noch einmal auf den neuen digitalen Showroom der KVB, der sich ans komplette Praxisteam richtet und mit dem neue, zeitsparende Tools ausprobiert werden können. Danke für den Besuch in Dachau sowie für den guten Austausch!

Foto: Bernhard Seidenath
Am Montag findet traditionell der Seniorennachmittag auf dem Dachauer Volksfest statt. Dabei hatte ich einen doppelten Einsatz: zum einen bei der Feier selbst — hier mit Dennis Behrendt, Günter Dietz, Robert Gasteiger, Florian Göttler und OB Florian Hartmann -,

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bernhard Seidenath
Zum zweiten bei der Vorbereitung: von 7.30 Uhr an hatten Ehrenamtliche des BRK-Betreuungsdienstes 13.000 Portionen Würste mit Semmeln verpackt: für diejenigen Senioren, die nicht zum Seniorentag aufs Volksfest kommen konnten oder wollten – und sich deshalb je zwei Paar Dampfwürste, zwei Semmeln, Senf und Augustiner-Bier abholen konnten. Eine Akkordarbeit über Stunden, bei der ich selbst eineinhalb Stunden lang mitgeholfen habe, hier mit Semmel-Lieferantin Anja Hartmann (Mitte) und dem Chef des Betreuungsdienstes, Dominic Ladewig (zwischen uns).

Foto: Bernhard Seidenath
Die Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler haben so die Stadt Dachau unterstützt und den Bürgerinnen und Bürgern eine Freude gemacht. Das Foto zeigt (von links) BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt, die stellvertretende BRK-Kreisvorsitzende Angelika Gumowski, OB Florian Hartmann, Julia Lederer, Gudrun Boer, Renate Hirtreiter, mich, Inge Ludwig, Corinna Mauermayer, Christa Öttl, Dominic Ladewig und Christine Heckhausen.

Foto: Bernhard Seidenath
Seinen 104. Geburtstag hat am Mittwoch der Dachauer Johann Lang gefeiert. Ich habe ihm – zusammen mit Stadtpfarrer Dr. Benjamin Gnan, der stellvertretenden Landrätin Marianne Klaffki und Oberbürgermeister Florian Hartmann — herzlichste Glückwünsche überbracht. Es ist eine Gnade, bei passabler Gesundheit so alt werden zu dürfen: der Jubilar wohnt weiterhin allein in seiner Wohnung im 1. Stock. Sein Leben lang hat er Sport getrieben, das dürfte auch das Geheimnis seines hohen Alters sein. Im Geburtstagsplausch ist deutlich geworden, wie gut er sich an das Fest zur Stadterhebung Dachaus im Jahr 1934 erinnert. Oder an einen Kranken-Besuch bei seinem Vater in einem Münchner Krankenhaus im Jahr 1929… Beeindruckend! Auf viele weitere Jahre!

Foto: Bernhard Seidenath
Das Beispiel von Johann Lang zeigt: Sport hält fit und kann das Geheimnis für ein langes Leben sein. Es muss aber kein Leistungssport sein: regelmäßige Bewegung und kontinuierliches Trainieren sind hier viel wichtiger. Krankheiten vorzubeugen, ist das große Ziel von Professor Martin Halle auf dem Olympia-Campus der Technischen Universität München, das vor wenigen Monaten auf dem Gelände der Olympischen Spiele von 1972 in Sichtweite des Olympiastadions errichtet wurde und das ich am Dienstag gemeinsam mit Landrat Stefan Löwl einmal besucht habe. Entstanden ist dort Europas größte Präventionseinheit – in Turnhallen, an Kletterwänden oder an vielen Geräten kann dort geübt werden.

Foto: Bernhard Seidenath
Wenn man seinen inneren Schweinehund überwinden möchte, braucht es geringe Hürden (kein aufwändiges Umziehen in Sportklamotten) und idealerweise sollte man Spaß dabei haben – wie auf dem Foto Professor Halle. Regelmäßiges Bewegen oder Muskel-Trainieren senkt den Blutdruck, stärkt die Koordinierung und beugt Stürzen vor. Das nun angebrochene Zeitalter der Prävention ist deshalb ein Zeitalter regelmäßiger Bewegung und bewusster Ernährung. Stefan Löwl, Professor Halle und ich werden versuchen, die Erkenntnisse des Besuchs vom Dienstag in die Fläche zu bringen! Und möglichst viele zum Mitmachen zu animieren!

Foto: Stefan Löwl

Foto: Stefan Löwl

Foto: Bernhard Seidenath
Am Mittwoch haben sich am Dachauer Volksfest die ehrenamtlichen Helferinnen der Rot-Kreuz-Shops Dachau, Indersdorf und Altomünster getroffen und es sich gut gehen lassen. Einen weiteren Rot-Kreuz-Shop gibt es in Odelzhausen. (Auf dem Foto von rechts) Timo Weiersmüller, Max Frisch, Angelika Gumowski, Dennis Behrendt und ich haben die Damen besucht und damit ein dickes Dankeschön für ihr großes Engagement gegen die Wegwerfgesellschaft… Vergelt´s Gott!

Foto: Alexandra Gorges
Impressionen vom Stammtisch des CSU-Ortsverbands Dachau am Mittwoch-Abend im “Weißbierkarussell” auf dem Dachauer Volksfest: Zweiter von links: CSU-Stadtratsfraktions-Co-Vorsitzender Christian Hartmann.

Foto: Alexandra Gorges
Ortsvorsitzender Tobias Stephan hatte auch die Freunde aus Karlsfeld rund um Bürgermeister Christian Bieberle (rechts) eingeladen. Schön war’s!

Foto: Bernhard Seidenath
Freitag, 21.8.2026 von 15–20 Uhr
Altomünster
Grund- und Mittelschule, Turnhalle
Faberweg 15
Mittwoch, 26.8.2026 von 16–20 Uhr
Donnerstag, 27.8.2026 von 16–20 Uhr
Markt Indersdorf, Pfarrheim
Wasserturmweg 10

Grafik: Annika Trautner
Auch für die ambulante Versorgung: Gezielte schnelle Anerkennungsverfahren für Ärzte aus dem Ausland!
Wir brauchen die seit Juli 2025 bestehende „Fast lane“ für die Anerkennung ausländischer ärztlicher Berufsqualifikationen künftig gezielt auch, um die haus- und fachärztliche ambulante Versorgung in Bayern zu stärken. Der demografische Wandel wird uns weiter herausfordern: Medizinerinnen und Mediziner der Babyboomer-Generation gehen in den Ruhestand, gleichzeitig steigt der Bedarf an medizinischer Versorgung auch im haus- und fachärztlichen Bereich. Die Kerze brennt von beiden Seiten. Trotz aller bereits getroffenen Maßnahmen brauchen wir zur Deckung dieses Bedarfs auch Ärzte aus dem Ausland. Die entsprechenden Anträge auf Anerkennung bei der Regierung von Oberbayern sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Ohne Abstriche bei der Gründlichkeit der Prüfung müssen künftig gezielt diejenigen Anträge herausgegriffen und beschleunigt bearbeitet werden, die bereits eine konkrete Beschäftigung in Bayern in Aussicht haben: gerade im Bereich der ambulanten Versorgung! Insbesondere dort, wo Unterversorgung droht!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Bayern ist im Ferien-Modus – und die Stadt und der gesamte Landkreis Dachau fiebern dem Dachauer Volksfest entgegen. Hier wünschen wir uns allen unbeschwerte Stunden! Dann dürfen auch die bestehenden großen politischen Herausforderungen einmal in den Hintergrund treten. In der letzten Woche hat sich durch den Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen wieder einmal gezeigt, wie wachsam wir als gesamte Gesellschaft sein müssen. Er hat belegt, was wir seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine vor inzwischen mehr als vier Jahren wissen und was Ministerpräsident Dr. Markus Söder häufig betont: „Wir sind nicht im Krieg – aber leider auch nicht mehr im Frieden.“ Wachsamkeit bleibt somit der Preis der Freiheit. Umso mehr möge der Wunsch der Oberbürgermeister zu Volksfestbeginn auch dieses Jahr in Erfüllung gehen: „O’zapft is! Auf eine friedliche Wiesn!“
Lassen Sie mich in anderem Zusammenhang noch auf zwei weiterführende Links hinweisen:
Das Bayerische Fernsehen hat einen guten, objektiven und einfühlsamen Beitrag über die heimtückische Krankheit ME/CFS produziert und ausgestrahlt. Er berichtet über das Leiden und die massiven Einschränkungen der betroffenen Personen – und auch ich komme in ihm zu Wort. Den Link zur Sendung finden Sie hier! Die Betroffenen wünschen sich, dass man ihre Geschichte weiter erzählt und mehr Menschen von dieser Krankheit erfahren, die die Lebensqualität so sehr einschränkt wie keine andere.
Und wenn Sie insgesamt noch mehr über die vielen Felder der Gesundheits- und Pflegepolitik wissen wollen: In der zu Ende gehenden Woche, am Dienstag, ist die neueste Ausgabe des Newsletters des Arbeitskreises Gesundheit, Pflege und Prävention der CSU-Landtagsfraktion erschienen. Dessen Inhalte können Sie über diesen Link hier nachlesen.
Von Herzen wünsche ich Ihnen ein schönes, aber nicht zu heißes erstes Volksfestwochenende und grüße Sie – mit allen guten Wünschen — herzlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johanna Mertl

Copyright Klaus D. Wolf
Am Mittwoch letzter Woche hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) an ihrem Hauptsitz in München eine “e‑Praxis”, genauer einen Showroom für eine digitale Praxis eröffnet. Praxisteams aus ganz Südbayern können sich dort künftig mit neuen digitalen Tools vertraut machen — und ausprobieren, welche jeweils am besten zu ihnen passen. Einen vergleichbaren Showroom für Nordbayern wird die KVB in Würzburg einrichten.

Copyright Klaus D. Wolf
Der gesamte KVB-Vorstand war bei der Präsentation dabei: Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Pfeiffer, 2. Stellvertretende Vorsitzende Dr. Claudia Ritter-Rupp und 1. Stellvertretender Vorsitzender Dr. Peter Heinz. Martin Degenhardt moderierte. Digitale Tools ermöglichen schnellere Abläufe in den Praxen und damit mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten! Fazit, wie ich es auch KVB-TV gesagt habe: ein guter neuer Service für die nieder-gelassenen Ärztinnen und Ärzte, von dem letztlich ALLE profitieren!

Foto: Bernhard Seidenath
Am vergangenen Dienstag wurde in München ein neues Kapitel in der Behandlung von Demenz aufgeschlagen: mit der Auftaktveranstaltung für das „Zentrum für kognitive Störungen“ am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU). Im berühmten Alzheimer-Saal in der Nußbaumstraße konnte ich – nach dem Ärztlichen Direktor des LMU-Klinikums, Prof. Markus Lerch (Foto) — ein paar einleitende Worte sprechen.

Foto: Bernhard Seidenath
Eingeladen hatte mich der von mir hochgeschätzte Prof. Johannes Levin, Professor für Klinische Neurodegeneration am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) e.V.. In meinem Grußwort habe ich dargestellt, was in Bayern aktuell alles für Demenzerkrankte getan wird, und dabei an DigiDEM, den Demenzfonds, den Demenzpreis oder die Woche der Demenz im September erinnert. Hier geht es vor allem um die Teilhabe von Demenzerkrankten und ihrer Angehörigen am gesellschaftlichen Leben. Nun aber beginnt sich erstmals ein therapeutisches Fenster zu öffnen. Eine sehr spannende Phase! Viel Erfolg deshalb dem neuen „Zentrum für kognitive Störungen“!

Foto: Bernhard Seidenath
Bayerns Gesundheits‑, Pflege- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat am Mittwoch letzter Woche in Dachau das neue Kinderbuch „Lino und Mumpitz — gesund von Kopf bis Pfote“ vorgestellt. Es soll die Gesundheitskompetenz von Kindern stärken und die Prävention fördern. Im Kindergarten St. Hildegard in Dachau-Ost hat Judith Gerlach zunächst den Kindern aus dem Buch vorgelesen, das in einer Auflage von 150.000 Stück produziert wurde und das nun jedem bayerischen Kind bei der Schuleingangs-Untersuchung geschenkt werden soll.

Foto: Bernhard Seidenath
Mit bei der Vorstellung dabei waren Dr. Anke Steuerer, Vizepräsidentin des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärztinnen und ‑ärzte (BVKJ) sowie Professor Kai Kolpatzik, Chief Scientific Officer des Wort und Bild-Verlags, der das Buch verlegt hat. Eine tolle Idee, der ich den größtmöglichen Erfolg wünsche!

Foto: Bernhard Seidenath
Am Mittwoch haben wir das Dachauer Gründerzentrum “Gründwerk” besucht: zusammen mit meinem Landtagskollegen Maximilian Böltl (Dritter von links) aus dem Nachbarstimmkreis München-Land Nord. Vereinsvorsitzende Silke Dütz (Zweite von links) und ihr Vorgänger Max Kaiser (Dritter von rechts) führten durch die Räume und erläuterten die Dachauer Förderung für Start-Ups. Aus der Kreistagsfraktion heraus hatte Bezirksrätin Stephi Burgmaier (Zweite von rechts) den Besuchstermin eingefädelt. Mit dabei war auch Kreisrat Werner Braun (rechts). Aus den Fraktionsinitiativen hatte ich seinerzeit Geld im Staatshaushalt — 150.000 Euro — für die Innenausstattung der Einrichtung verankern können. Inzwischen hat sich das Gründwerk zu einer echten Vorzeige-Einrichtung entwickelt!

Foto: Bernhard Seidenath
Am Donnerstag war ich Gast der Kreisvorstandssitzung der Senioren Union (SEN) Dachau in den „Drei Rosen“. SEN-Kreisvorsitzender Burkhard Haneke hatte mich eingeladen, um gemeinsam gesundheits- und pflegepolitische Themen, aber auch die allgemeine Politik zu beleuchten. Danke für die Unterstützung und das große Engagement! Das Foto zeigt (von rechts) Elisabeth Leukhart, Burkhard Haneke, Karl-Heinz Bruchmann, Maria Kreitmair, Jürgen Schindler, Elke Habersetzer, Bernhard Gaigl (verdeckt), Elsa Bergschneider, Joachim Hampe, Martina Thurow, Wolfgang Wagner und mich vor der Kulisse des Schlosses Dachau.

Foto: Dr. Bärbel Schäfer
Die Kleidersammlung der Internationalen Hilfe des BRK Dachau für Kinder war sehr erfolgreich. Mehr als 100 Pakete waren bei der entsprechenden Spendensammlung der Internationalen Hilfe des BRK Dachau am vorletzten Wochenende zusammengekommen. Hauptsächlich wurde zur Spende von Kinder- und Babykleidung, Spielzeug, Windeln und Waschpulver für den nächsten Hilfsgütertransport in die Ukraine aufgerufen.

Foto: Dr. Bärbel Schäfer
In der Katastrophenschutzhalle in Markt Indersdorf hat das neunköpfige Team die Sachspenden sofort in Kartons verpackt. Danke an den Leiter der Internationalen Hilfe, Jörg Zimmermann, Hans Ramsteiner und das gesamte Team! Sowie auch und vor allem an all diejenigen, die Materialien gespendet haben. Die Binnenflüchtlinge in der Westukraine leiden unter den Folgen des Krieges und unter dem schweren Alltag mit einer unsicheren Zukunft. Rund 1,9 Millionen Kinder in der Ukraine sind weiterhin auf humanitäre Hilfe angewiesen. Waschpulver und Windeln werden immer gebraucht. Wer helfen möchte, kann – mit dem Stichwort: Internationale Hilfe — auf folgendes Konto spenden: BRK-Kreisverband Dachau, IBAN: DE97 7005 1540 0000 9234 66.

