Pressemeldungen / Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Fasching ist vorbei – die Fastenzeit hat begonnen. Und so nebenbei auch die Briefwahl für die Kommunalwahl am 8. März. In zwei Wochen ist es so weit! Dann werden die Weichen für die nächsten sechs Jahre in den Rathäusern und im Landratsamt gestellt. Auch im Landkreis Dachau sind wir in der Hochphase des Wahlkampfs angekommen – und können auf sehr gelungene Veranstaltungen am Aschermittwoch in Vierkirchen und am Ascherdonnerstag in Karlsfeld zurückblicken. Wir als CSU haben tolle Kandidatinnen und Kandidaten! Und ohnehin das beste Angebot an die Wählerinnen und Wähler, da wir über alle Ebenen – von den Gemeinden bis nach Europa — engstens vernetzt sind. Das schafft keine andere Partei!
Zu allem, was in der letzten Woche im Landkreis Dachau und darüber hinaus passiert ist, berichte ich Ihnen gerne in meinem heutigen Newsletter.
Ich wünsche ihnen eine informative Lektüre und ein erholsames Wochenende und grüße Sie – mit allen guten Wünschen – herzlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: Bernhard Seidenath
Am vergangenen Donnerstag hat Roche in Penzberg sein neues Diagnostik-Innovationszentrum „LEAP“ feierlich eingeweiht. In der Tat bringt der 300 Mio. Euro teure Neubau einen „Sprung“ in eine neue Ära exzellenter, automatisierter und digitalisierter Laborarbeit – und bietet damit – auch im Wege personalisierter Medizin – ganz neue Möglichkeiten der Behandlung von Krankheiten. Darüber freuen sich auch CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek und ich als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Landtags. Denn Roche arbeitet hier an hochinnovativen In-vitro-Diagnostika für Neurologie – etwa Alzheimer und Multiple Sklerose –, Herz-Kreislauf- oder Infektionskrankheiten. Ministerpräsident Markus Söder war ebenso bei der Einweihung dabei wie Bundesinnenminister (und Penzbergs Wahlkreisabgeordneter) Alexander Dobrindt, Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und Thomas Schinecker, CEO der Roche-Gruppe. Der vollständig digitalisierte Neubau wird ab Juni 2026 komplett in Betrieb sein. Rund 1.000 der insgesamt mehr als 7.700 Roche-Mitarbeitenden am Standort Penzberg werden dann hier arbeiten. Herzstück ist der vollautomatisierte „Cube“ mit Platz für 2,5 Millionen biologische Proben bei minus 80 Grad Celsius. Automatisierte Transportsysteme, digitale Gerätesteuerung und Hochdurchsatz-Pipettiersysteme beschleunigen Entwicklungsprozesse und erhöhen die Qualität. Also: ein echter Quantensprung!

Foto: KVB/Klaus D. Wolf
Am Mittwoch und Donnerstag letzter Woche hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) zu ihrer “in.SAN-Konferenz” nach Fürstenfeldbruck eingeladen. Die Abkürzung steht für Steuerung in der Akut- und Notfallversorgung. Ich habe dabei viele gute Gespräche geführt — etwa mit Dr. Michael Bayeff-Filoff oder mit Oberstarzt Dr. Wolfgang Burgaß — und habe an der Podiumsdiskussion zu “Versorgungsherausforderungen regional denken” teilgenommen, unter anderem mit KVB-Vorstandsvorsitzendem Dr. Christian Pfeiffer, dem BRK-Rettungsdienstexperten Sebastian Lange oder mit Prof. Harald Dormann, dem Leiter der Notaufnahme im Klinikum Fürth, moderiert durch Martin Degenhardt von der KVB.

Foto: KVB/Klaus D. Wolf
Alle Patientinnen und Patienten müssen, egal wie und wo sie anlanden, nach dem Grad der Dringlichkeit behandelt werden. Dazu braucht es ein strukturiertes medizinisches Ersteinschätzungsverfahren, ausreichende Notfallkapazitäten und eine Optimierung des Rettungsdienstes, die die so genannten “low code-Einsätze” wirksam identifiziert. Eine hochkarätige und gute Tagung!

Foto: Johanna Mertl
Mit einem von Landrat Stefan Löwl gecharterten Doppeldeckerbus haben sich rund 100 Begeisterte am frühen Aschermittwoch-Morgen nach Passau aufgemacht: zur Mutter aller politischen Aschermittwochs-Veranstaltungen!

Foto: Johanna Mertl
Mit dabei waren unter anderem unsere Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler, Dachaus OB-Kandidat Christian Hartmann, Johanna Baumann als Bürgermeisterkandidatin für Röhrmoos sowie die Bürgermeister-Kandidaten Johannes Stadler (Petershausen), Hans-Jürgen Schreier (Hebertshausen) und Stefan Berglmeir (Pfaffenhofen an der Glonn).

Foto: Bernhard Seidenath
Politischer Aschermittwoch in Vierkirchen: unter der Moderation von Jürgen Kirner (Couplet AG, BR-Brettlspitzn) wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für die Landrats-Wahl (Stefan Löwl!), die Bürgermeister‑, die Gemeinderats- und Kreistags-Wahlen vorgestellt. Ein neues, anderes Format! Und ein kurzweiliger Abend!

Foto: Bernhard Seidenath
Als CSU-Kreisvorsitzender habe ich das Schlusswort gesprochen — und als beste Wahl geraten, alle Kreuze bei der CSU zu machen!

Foto: Bernhard Seidenath
Nach dem Aschermittwoch kommt der Ascherdonnerstag: mit dem traditionsreichen Politischen Fischessen der CSU im Bürgerhaus in Karlsfeld. Landrat Stefan Löwl und Bürgermeisterkandidat Christian Bieberle haben sich gegenseitig interviewt: unter anderem zu ihren Zielen in den nächsten sechs Jahren und zu ihren wichtigsten Projekten. Auch am Donnerstag-Abend in Karlsfeld war der Saal voll, die Bürgerhaus-Gaststätte gut besucht — und ich habe das Schlusswort gesprochen.

Foto: Bernhard Seidenath
Das Foto zeigt Röhrmoos’ Bürgermeister-Kandidatin Johanna Baumann (rechts), Martina Thurow und mich. Auf dem Foto links sind sämtliche anwesende Kandidatinnen und Kandidaten für Gemeinderat und Kreistag abgebildet. In zweieinhalb Wochen ist es so weit!

Foto: Bernhard Seidenath
Am 8. März sind Kommunalwahlen: darauf haben wir letzten Samstag wieder in einigen Infoständen aufmerksam gemacht und die Flyer der CSU-Kandidatinnen und Kandidaten verteilt. Hier in Schwabhausen — bei Kinderpunsch und Krapfen — mit Bürgermeisterkandidat Markus Arnold (Fünfter von links), Landrat Stefan Löwl (Zweiter von links) und vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus dem CSU-Ortsverband Schwabhausen.

Foto: Bernhard Seidenath
Faschingssonntag in Markt Indersdorf: die größte Faschingsparty im Landkreis Dachau! Auch der Faschingszug hat mit 69 Teilnehmern alle bisherigen Rekorde gebrochen. Das Indersdorfer Faschingskomitee hat in diesem Jahr den Zug — zusammen

Foto: Stefan Löwl
Komitee-Präsident Willi Heilmann (Mitte) hat Landrat Stefan Löwl und mir den Indersdorfer Faschingsorden 2026 verliehen. Von Herzen Danke dafür!

Foto: Stefan Löwl
Mit dabei waren auch Helmut Zech als stellvertretender Landrat, Johannes Kneidl, Bürgermeister von Sulzemoos, und seine Frau Stephanie, Indersdorfs Bürgermeister Franz Obesser und das Indersdorfer Allround-Genie Hansi Leber.

Foto: Bernhard Seidenath
Auch in diesem Jahr waren wieder viele pfiffige Wagen und Verkleidungen dabei, etwa “Olympia Röhrmoos 2026” mit Bürgermeister-Kandidatin Johanna Baumann (rechts, mit neongelber Warnweste), Quallen oder Heißluftballons, eine imposante Dampflok-Nachbildung oder das Flugzeug auf dem “Madagascar”-Wagen. Unbeschwert. Hochkarätig. Schön!

Foto: Bernhard Seidenath
Damit Menschen entspannt und sicher feiern können, braucht es im Hintergrund andere, die dies erst möglich machen. So bedeutet Fasching in Indersdorf immer auch einen Großeinsatz für Polizei und Rotes Kreuz. Allein das BRK war mit mehr als 60 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort, sogar aus benachbarten Kreisverbänden wie Starnberg.

Foto: Bernhard Seidenath
Vielleicht sind in Zukunft ja sogar mal Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus Fondi/Italien mit dabei? Ein dickes Dankeschön an alle für ihren großen Einsatz! Hier an der Verpflegungsstation mit — von rechts — Björn Moldenhauer, Angelika Kniesl, Angelika Gumowski und Charly Schürer.

Foto: Johanna Mertl
Günther Felßner, Präsident des Bayerischen Bauernverbands, war kürzlich zu Gast in Schwabhausen. Die CSU-Arbeitsgemeinschaft Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ELF) mit Stefan Sedlmair (Mitte) an der Spitze und ich hatten Felßner (Zweiter von rechts) gemeinsam eingeladen, bereits in einer Zeit, in der er noch als Kandidat für das Amt des Bundeslandwirtschaftsministers gesetzt war.

Foto: Johanna Mertl
Im Gasthof Göttler in Rumeltshausen hat er rhetorisch stark die Herausforderungen der Zeit beschrieben und seine Lösungsansätze vorgestellt. Mit seiner visionären, klaren Art tut uns Günther Felßner sehr gut! Auch für Landwirtinnen und Landwirte also ist die CSU am 8. März die beste Wahl!

Grafik: BRK
Freitag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dietenhausener Str. 17
Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Donnerstag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuzplatz 3–4

Grafik: DAK
Die DAK-Gesundheit hat aktuell eine Ausbildungsmöglichkeit in München ausgeschrieben. Näheres geht aus nachfolgendem Link hervor:
Ausbildungsangebot

Grafik: Annika Trautner
Hüft- oder Knie-Gelenke nicht vorschnell durch Endoprothesen ersetzen!
Deutschland ist Spitzenreiter bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken: 2024 wurden 450.000 eingesetzt. Das sind 50% mehr als vor 10 Jahren und – je Einwohner – fast doppelt so viele wie in anderen OECD-Ländern. Beim Hüft- oder Kniegelenk-Ersatz wird bei uns also zu schnell und zu oft operiert. Endoprothesen sind für Kliniken offenbar ein gutes Geschäft – dies zeigt sich auch in vielen Anmeldungen für die neuen Endoprothetik-Leistungsgruppen. Aktuell entwickelt sich zudem der fatale Trend, gleich 2 Gelenke gleichzeitig zu ersetzen. Das bringt für Patienten Nachteile: Die frühe Mobilisierung — 2 bis 3 Stunden nach der OP wieder laufen zu können – leidet, zudem vervierfacht sich das Infektionsrisiko – von unter 1% bei einer Endoprothese auf 4% bei gleichzeitigem Ersatz von 2 Gelenken. Neue gelenkerhaltende Behandlungsmethoden — etwa Fettstammzellen-Transplantationen — können Prothesenoperationen hinauszögern oder gar überflüssig machen. Daher: nicht vorschnell operieren! Gelenkersatz ist kein Reifenwechsel!
Liebe Leserinnen und Leser,
Dinge einfach mal zu machen, um das Leben der Menschen besser zu machen: Das ist unser Anspruch seit Beginn dieser Legislaturperiode. Um weiter Bürokratie abzubauen, haben wir in dieser Woche gemeinsam mit den Freien Wählern das „Einfach-mal-machen-Gesetz“ für spürbaren Bürokratieabbau auf den Weg gebracht. In Modellregionen können Kommunen nun fünf Jahre lang testen, wo sie auf Vorschriften verzichten und das Verwaltungshandeln vereinfachen können.
Passend dazu haben wir im Plenum die Debatte um bezahlbaren Wohnraum geführt. Auch hier stehen wir zu neuen Ideen – beispielsweise mit dem neuen Gebäudetyp E, der einfaches Bauen ermöglicht und fördert.
Im Vorfeld der MSC haben wir mit exklusiven Gästen zur Zukunft des transatlantischen Verhältnisses diskutiert. Wie positionieren wir uns als Bayern, Deutschland und Europäische Union angesichts fundamentaler Umbrüche? Diese Frage stand einen Abend lang im Fokus.
Gespräche zu verschiedensten Themen haben diese Woche unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen geführt. Gemeinsam mit Experten haben unsere Abgeordneten Aspekte beraten, die die Menschen, aber auch Unternehmen in Bayern bewegen.
In meinem Newsletter lesen Sie, was diese Woche sonst noch wichtig war.
Und passend zur heißen Phase des Kommunalwahlkampfs finden Sie hier ein Erklärvideo der Hanns-Seidel Stiftung: “Richtig wählen!”
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre, ein unbeschwertes Faschingswochenende und freue mich, wenn wir uns am Aschermittwoch in Vierkirchen (mit Jürgen Kirner von den BR-Brettlspitzn) und beim Politischen Fischessen am “Ascherdonnerstag” in Karlsfeld sehen.
Mit besten Grüßen und allen guten Wünschen
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Aktuelle Stunde zu bezahlbarem Wohnraum
In der Aktuellen Stunde debattierte der Bayerische Landtag in dieser Woche zum Thema bezahlbarer Wohnraum.
Joachim Konrad, Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr, machte klar: „Die Schaffung von günstigem Wohnraum ist die wichtigste soziale Frage des Jahrzehnts.” Um den Wohnungsbau günstiger zu machen, setzt sich die CSU-Fraktion laut Konrad für eine dauerhafte degressive Abschreibung sowie für höhere Freibeträge bei der Grunderwerb‑, Erbschafts- und Schenkungsteuer ein. „Eine weitere wichtige Maßnahme ist die Förderung des einfachen Bauens. Die Bayerische Bauordnung fördert dies mit dem Gebäudetyp E. Im ganzen Land laufen Pilotprojekte zur Erprobung neuer, einfacher Bau- und Wohnformen. Das Wichtigste: Wir machen das Bauen günstiger und wir bauen keine neue Bürokratie auf.”
Zum Redebeitrag von Joachim Konrad
Zum Redebeitrag von Jochen Kohler

Foto: CSU-Fraktion
Die Regierungsfraktionen von CSU und Freien Wählern bringen mit dem Bayerischen Modellregionengesetz (BayMoG) ein „Einfach-mal-machen-Gesetz“ für spürbaren Bürokratieabbau auf den Weg. In ausgewählten Modellregionen sollen Kommunen befristet von bestimmten landesrechtlichen Vorgaben abweichen können, um unbürokratische, schnellere und bürgernähere Verfahren praktisch zu erproben. So werden dort gezielt neue Lösungen getestet, wo Landkreise und Gemeinden den größten Reformbedarf sehen – mit dem Ziel, erfolgreiche Ansätze anschließend auf ganz Bayern zu übertragen und Standards dauerhaft zu entschlacken.
Weitere Details zum Gesetz

Fotos: CSU-Fraktion
Stehen die transatlantischen Beziehungen am Wendepunkt und welche Folgen ergeben sich daraus für Europa, Deutschland und Bayern? Diese Frage stand im Zentrum eines Sicherheitsgipfels der CSU-Fraktion im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz. Unter anderem waren Prof. Dr. Gerlinde Groitl, Leiterin des Instituts für Sicherheit und Strategie in München, Brigadegeneral a. D. Helmut Dotzler und Christian Forstner, Direktor des Brüsseler Büros der Hanns-Seidel-Stiftung, ins Maximilianeum gekommen. Die Diskussion der Gäste mit dem europapolitischen Sprecher Dr. Gerhard Hopp und der wirtschaftspolitischen Sprecherin Kerstin Schreyer machte deutlich: Jetzt ist der Moment, um Europas Souveränität zu stärken.
Hier geht’s zu Bildimpressionen der Veranstaltung.
Zu weiteren Stimmen

Foto: CSU-Fraktion
Hochrangiger Gast in der Fraktionssitzung: Dr. Benedikt Franke, stellvertretender Vorsitzender und CEO der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), gab den Abgeordneten einen Überblick über die Schwerpunkte und den Teilnehmerkreis der diesjährigen MSC. Vom 13. bis 15. Februar 2026 findet diese bereits zum 62. Mal statt. Die MSC ist das weltweit führende Forum für Debatten zu internationaler Sicherheitspolitik. Während der Hauptkonferenz versammelt sie mehr als 450 hochrangige Entscheidungsträger und prominente Meinungsführer aus der ganzen Welt.

Foto: CSU-Fraktion
Der europapolitische Sprecher Dr. Gerhard Hopp hat sich mit einer Delegation aus Thailand zu einer wachsenden globalen Herausforderung ausgetauscht: transnationale organisierte Kriminalität in Südostasien. Im Fokus standen digitale Betrugsnetzwerke, Menschenhandel und sogenannte „Scam-Zentren“, deren Auswirkungen längst auch Europa und Deutschland betreffen.
Der Austausch zeigt klar: Cyberkriminalität, organisierte Kriminalität und Menschenrechtsverletzungen sind eng miteinander verknüpft – und verlangen internationale Zusammenarbeit. Der Dialog mit Partnern vor Ort ist ein wichtiger Baustein, um Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und den Schutz der Menschen zu stärken.
Traumatische Erfahrungen erhöhen das Risiko für psychische Erkrankungen wie Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Angststörungen oder Depressionen. Einrichtungen wie die Nicolaidis YoungWings Stiftung, die AETAS-Kinderstiftung, PSU Akut oder Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister e.V. leisten hier unverzichtbare Arbeit: Sie unterstützen Betroffene frühzeitig und schließen Versorgungslücken – häufig überwiegend durch Spenden finanziert.
Beim Folge-Werkstattgespräch im Bayerischen Landtag stand daher vor allem die Frage der dauerhaften Finanzierung im MIttelpunkt. „Das Ziel ist klar: Planungssicherheit und eine verlässliche Finanzierung – möglichst auch von Seiten des Freistaats. Denn im Zeitalter der Prävention gilt es, insbesondere psychische Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen“, betonte Bernhard Seidenath, gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion
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