Pressemel­dun­gen / Newsletter

Aus dem Max­i­m­il­ia­neum 29.3.2026

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

in dieser Woche ging es im Plenum um ein sehr ern­stes The­ma: Sicher­heit und Rechtsstaatlichkeit im Netz. Wir haben in der Aktuellen Stunde her­aus­gestellt: Wenn Straftat­en im Netz began­gen wer­den, muss es auch im dig­i­tal­en Raum eine kon­se­quente Ver­fol­gung geben, um Täter zur Rechen­schaft zu ziehen und Betrof­fene wirk­sam zu schützen.

Zudem hat Heimat­min­is­ter Albert Fürack­er in sein­er Regierungserk­lärung eine erste Erfol­gs­bi­lanz der Behör­den­ver­lagerun­gen vorgestellt. Gle­ich­w­er­tige Lebens- und Arbeitsver­hält­nisse zu schaf­fen und struk­turschwächere Regio­nen zu stärken, ist das erk­lärte Ziel dieser Verlagerungen.

Unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen hat­ten eben­falls zahlre­iche, ganz unter­schiedliche The­men auf der Agen­da. Gemein­sam mit Experten fan­den wieder viele Gespräche statt, die wir in unsere tägliche Arbeit im Land­tag mit aufnehmen.

Dazu lesen Sie bitte auch die fol­gen­den Pressemitteilungen:
Von Zwang zur Hil­fe: CSU-Frak­­tion feiert Jubiläum der Krisen­di­en­ste Bayern
Städte­bauförder­pro­gramm: Mehr als 264 Mil­lio­nen Euro für Bay­erns Kommunen
Psy­­chother­a­pie-Hon­o­rare: CSU-Frak­­tion fordert Stopp der Kürzungen

Lesen Sie heute in meinem Newslet­ter, was uns diese Woche son­st noch beschäftigt hat.

Ich wün­sche Ihnen eine infor­ma­tive Lek­türe! Und einen guten Start in die Som­merzeit sowie eine besinnliche Karwoche.

Mit besten Grüßen
Bern­hard Seidenath

 

Diese Woche im Plenum 29.3.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Aktuelle Stunde zur Sicher­heit und Rechtsstaatlichkeit im Netz
Der Fall um Schaus­pielerin und Mod­er­a­torin Col­lien Fer­nan­des hat für Entset­zen und eine Welle der Sol­i­dar­ität gesorgt. Die CSU-Frak­­tion machte die wach­sende Bedro­hung durch Deep­fakes zum The­ma der Aktuellen Stunde und forderte einen „Schutzschild für die dig­i­tale Heimat“.

Die stel­lvertre­tende Frak­tionsvor­sitzende Tan­ja Schor­er-Dremel machte deut­lich: „Heimat ist der Ort, an dem man sich sich­er fühlt. Zur Heimat gehört für viele Men­schen inzwis­chen auch der dig­i­tale Raum. Doch dieser ist für viele, beson­ders für Frauen und Mäd­chen noch längst kein sicher­er Raum. Deshalb ist wichtig: Wer Heimat schützen will, muss auch die dig­i­tale Heimat schützen!” Dig­i­tale Gewalt sei ganz klar auch reale Gewalt. Deshalb müsse die Poli­tik hier Geset­zes­lück­en und Grau­zo­nen schließen.

Zum Rede­beitrag von Tan­ja Schorer-Dremel

Zum Rede­beitrag von Petra Guttenberger

Zum Rede­beitrag von Jür­gen Eberwein

Zum Rede­beitrag von Bar­bara Becker

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Georg Eisenreich

Zur Pressemit­teilung

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Regierungserk­lärung zur Behördenverlagerung
Finanz- und Heimat­min­is­ter Albert Fürack­er (CSU) hat in sein­er Regierungserk­lärung im Land­tag über die Behör­den­ver­lagerung im Freis­taat berichtet. Ziel sei es, gle­ich­w­er­tige Lebens- und Arbeitsver­hält­nisse in allen Regio­nen Bay­erns zu schaf­fen und struk­turschwächere Räume zu stärken.

Heimat­min­is­ter Albert Fürack­er erk­lärte: „Die Frage war: Was kön­nen wir tun, um in ganz Bay­ern gle­ich­w­er­tige Lebensver­hält­nisse zu schaf­fen? Deshalb haben wir eine eigene Heimat­strate­gie entwick­elt.” Schließlich entschei­de diese auch über die Zukun­fts­fähigkeit des Freis­taats. „Behör­den­ver­lagerun­gen bedeuten dabei vor allem heimat­na­he, zukun­ft­sori­en­tierte Arbeit­splätze, für Men­schen, die gern in ihrer Heimat arbeit­en.” Die Erfol­gs­bi­lanz der ersten Stufe sei eine „Win-win-win Sit­u­a­tion”: Für die Zielorte, für die Quel­lorte und für die Beschäftigten selb­st. Den­noch bleibe die Behör­den­ver­lagerung eine Dauer­auf­gabe, die weit­er fort­ge­führt wird.

Zur gesamten Regierungserk­lärung von Staatsmin­is­ter Albert Füracker

Zum Rede­beitrag von Michael Hofmann

Zum Rede­beitrag von Alfred Grob

Zum Rede­beitrag von Josef Zellmeier

Weit­ere Details hier

Ste­fan Löwl bleibt Lan­drat, Chris­t­ian Bieber­le ist neuer Bürg­er­meis­ter in Karls­feld 29.3.2026
Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Der let­zte Son­ntag war ganz im Zeichen der Stich­wahlen ges­tanden. Ich freue mich sehr, dass Ste­fan Löwl (mit 58,8 Prozent) Lan­drat von Dachau bleibt und Chris­t­ian Bieber­le (mit 56,8 Prozent) neuer Bürg­er­meis­ter von Karls­feld wird. Bei­den habe ich am Son­n­tag-Abend per­sön­lich grat­uliert — und mit bei­den etwas gefeiert.

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Nach den Anstren­gun­gen der let­zten Wochen war dies drin­gend nötig! … Die Stim­mung in Karls­feld war deshalb bestens. Ich grat­uliere aber auch den übri­gen drei am let­zten Son­ntag in Stich­wahlen gewählten Bürg­er­meis­tern: Michael Reit­er in Altomün­ster, Dag­mar Wag­n­er in Bergkirchen und Georg Nieder­schweiber­er in Röhrmoos. Auf eine gute und kon­struk­tive Zusam­me­nar­beit im Inter­esse der Bürg­erin­nen und Bürger!

Bilder der Woche: Gemein­samer Protest für Apotheken 29.3.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Sol­i­darisch mit Bay­erns Apothek­erin­nen und Apothek­ern: Zum bun­desweit­en Protest­tag fand eine große Demon­stra­tion am Odeon­splatz in München statt. Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek und die bei­den Vor­sitzen­den des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion Bern­hard Sei­de­nath und Car­oli­na Traut­ner waren eben­falls vor Ort.

Im Okto­ber 2024 hat die CSU-Frak­­tion mit ihrer Apothek­er-Res­o­lu­­tion bere­its zen­trale Forderun­gen for­muliert: weniger Bürokratie, faire Vergü­tung und ver­lässliche Rah­menbe­din­gun­gen. Vieles davon wurde im Koali­tionsver­trag des Bun­des ver­ankert. Aber: Die aktuellen Reform­pläne des Bun­des reichen nicht aus. Deshalb set­zen wir uns im Land­tag für konkrete Nachbesserun­gen ein. Denn Fakt ist: Die Apotheke vor Ort ist und bleibt unverzichtbar.
Zu den weit­eren Bildern der Woche

Protest für Apotheken 29.3.2026
Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Am Odeon­splatz in München haben sich am Mon­tag Tausende Apothek­er aus ganz Bay­ern zum großen Apotheken­protest ver­sam­melt. Dabei war auch der Dachauer Apothek­er Max Lern­bech­er. Gemein­sam mit Car­oli­na Traut­ner, der Vor­sitzen­den des Lan­des­ge­sund­heit­srats, mein­er Vertreterin im AK Gesund­heit der CSU-Land­­tags­frak­­tion und selb­st Apothek­erin, habe auch ich zur Menge gesprochen: „Manche wun­dern sich, dass die ein oder andere Apotheke heute zuges­per­rt bleibt. Fakt ist: Ohne Apothek­erin­nen und Apothek­er vor Ort kön­nen wir alle zus­per­ren!“ Nina Traut­ner und ich haben her­aus­gestellt, wie wichtig Apothek­er sind: sie sind die einzi­gen, die man ohne Ter­min auf­suchen kann, wenn man ein gesund­heitlich­es Prob­lem hat. Mein Abge­ord­neten-Büro habe ich ja in der Apothek­er­gasse in Dachau – diese Adresse ist für mich Programm!

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Nina Traut­ner und ich haben an den Koali­tionsver­trag auf Bun­de­sebene und sein klares Beken­nt­nis zur Vor-Ort-Apotheke erin­nert. Diese Aus­sagen, die vor allem auf die CSU zurück­ge­hen, auf Klaus Holetschek, Emmi Zeul­ner und Dr. Stephan Pilsinger, müssen nun umge­set­zt wer­den! Das war auch das Ziel unseres Dringlichkeit­santrags vom 11. Dezem­ber let­zten Jahres. Der Land­tag hat hier alle Punk­te aus dem Koali­tionsver­trag noch ein­mal beschlossen (ohne Gegen­stim­men, bei Enthal­tung der SPD-Frak­­tion) – und sich auch zum Ver­sand­han­delsver­bot für ver­schrei­bungspflichtige Medika­mente bekan­nt. Als CSU-Gesund­heit­spoli­tik­er im Land­tag ste­hen wir voll an der Seite der Apothek­erin­nen und Apothek­er! Im Inter­esse der Pati­entin­nen und Patien­ten – also im Inter­esse von uns allen! Am Ende mein­er Rede habe ich das Zitat von Arthur Schopen­hauer abge­wan­delt: „Gesund­heit ist nicht alles – aber ohne Gesund­heit ist alles nichts“ in „ohne Apotheken ist alles nichts!“ Diese Botschaft sollte in Berlin ver­nom­men wor­den sein!

Aus­tausch zum dig­i­tal­en Demen­zreg­is­ter 29.3.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Früherken­nung und Ver­sorgung verbessern
Derzeit leben im Freis­taat rund 270.000 Men­schen über 65 Jahre mit Demenz. Im Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion stellte Prof. Dr. Peter Kolom­in­sky-Rabas vor, mit welchen Strate­gien das Dig­i­tale Demen­zreg­is­ter Bay­ern (digi­DEM Bay­ern) die Früherken­nung und Ver­sorgung verbessern will.
digi­DEM Bay­ern ist ein in Deutsch­land einzi­gar­tiges Demen­zreg­is­ter mit inzwis­chen 3.355 Teil­nehmenden, 235 Demenz-Screen­ing­­ta­­gen und 291 Forschungspart­nern. Schätzun­gen zufolge erhält derzeit nur etwa jed­er zehnte Betrof­fene in Bay­ern über­haupt eine Demenzdiagnose.
Disku­tiert wur­den mit Prof. Dr. Matthias Arnold vom Helmholtz Zen­trum München auch inno­v­a­tive Ansätze mit Bio­­mark­er-Bluttests als niedrigschwelligem ersten Diag­noseschritt. „Unser Ziel ist es, Demenz früher zu erken­nen, Ver­sorgungslück­en trans­par­ent zu machen und Bay­ern sys­tem­a­tisch auf neue Ther­a­pieop­tio­nen vorzu­bere­it­en”, so Bern­hard Sei­de­nath, Vor­sitzen­der des Arbeitskreises.
Weit­ere Details zum Ter­min hier

Psy­chother­a­pie-Hon­o­rare: CSU-Frak­tion fordert Stopp der Kürzun­gen und bessere Weit­er­bil­dung 29.3.2026

Die CSU-Land­­tags­frak­­tion kri­tisiert die gesund­heit­spoli­tisch höchst beden­kliche Entschei­dung des Bew­er­tungsauss­chuss­es auf Bun­de­sebene, die Hon­o­rare für ambu­lante psy­chother­a­peutis­che Leis­tun­gen zum 1. April 2026 um 4,5 Prozent abzusenken. Gle­ichzeit­ig fordert die Frak­tion eine nach­haltige Sicherung der Finanzierung der psy­chother­a­peutis­chen Weit­er­bil­dung im ambu­lanten und sta­tionären Bereich.
Stim­men zum The­ma hier

Inter­diszi­plinäre Früh­förderung 29.3.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die Vere­ini­gung für inter­diszi­plinäre Früh­förderung – Lan­desvere­ini­gung Bay­ern e.V. (VIFF-Bay­ern) hat mich am Don­ner­stag zu einem The­­men-Früh­stück in die Katholis­che Akademie nach München ein­ge­laden. Im Vor­feld des diesjähri­gen „Münch­n­er Sym­po­sions Früh­förderung“, das am Don­ner­stag und Fre­itag stat­tfand, woll­ten sich die VIFF-Bay­ern-Mit­glieder mit Land­tagskol­le­gin Ker­stin Celi­na (Mitte) und mir über aktuelle The­men, Her­aus­forderun­gen und zukün­ftige Per­spek­tiv­en austauschen.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ange­sprochen wurde unter anderem die Rolle der Schul­be­gleitun­gen. Deut­lich hör­bar war auch der Wun­sch nach ein­er Schul­ge­­sund­heit­spflege-Kraft – ein­er School Nurse. Danke an die Vere­insleitung der VIFF-Bay­ern, Irene Bern­er und Dr. Mar­gret Ziegler (Zweite von links, neben mir), für die Ein­ladung und die guten Gespräche! Und über­haupt für das so segen­sre­iche Wirken für von Behin­derung bedro­hte Kinder!

Gespräch mit Dillinger Hebam­men 29.3.2026
Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Am Rande der Ple­nar­sitzung habe ich am Dien­stag – auf Ein­ladung meines Dillinger Kol­le­gen Manuel Knoll – mit den „Donauhe­bam­men Dillin­gen“ gesprochen. Auch in Dillin­gen schlägt der neue Hebam­­men­hil­fe-Ver­­trag voll ins Kon­tor und führt zu mas­siv­en Einkom­men­sein­bußen für die freiberu­flichen Hebam­men. Es ist ein Jam­mer, dass von Seit­en der Geset­zlichen Krankenkassen die absoluten Leis­tungsträger unser­er Gesellschaft – die Hebam­men und nun auch die Psy­chother­a­peuten – zur Sanierung der Kassen­fi­nanzen herange­zo­gen wer­den. Danke deshalb an die Dillinger Hebam­men – und alle weit­eren Hebam­men Bay­erns! – für ihr so segen­sre­ich­es Wirken für die jun­gen Fam­i­lien in unserem Land!

Aus­tausch mit der Ben-Guri­on-Uni­ver­si­ty Israel 29.3.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Dr. Stephan Oet­zinger, stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der des Arbeit­skreis­es Wis­senschaft, Andreas Jäck­el, Vor­sitzen­der der AG Gesellschaft­spoli­tik, sowie Karl Freller, Direk­tor der Stiftung Bay­erische Gedenkstät­ten, trafen sich zu einem inten­siv­en Aus­tausch mit Vertretern der Ben-Guri­on-Uni­ver­si­­ty in Israel. Sie begrüßten Richard Markus, Präsi­dent der Ben-Guri­on-Uni­ver­sität, Prof. Dr. Jeff Kaye, Vizepräsi­dent für Pub­lic Affairs and Resource Devel­op­ment, sowie Philipp Pohlmann, Leit­er Europa und Inter­na­tionales, Koop­er­a­tion Israel, der Lan­deshaupt­stadt München.
Die Ben-Guri­on-Uni­ver­sität im Negev ste­ht exem­plar­isch für eine struk­tur­poli­tis­che Entschei­dung Israels, die Wüste als Lan­dreserve gezielt zu entwick­eln. Ziel des Aus­tauschs war unter anderem, Koop­er­a­tio­nen zwis­chen Uni­ver­sitäten zu stärken.
Weit­ere Details hier

Par­la­men­tarisch­er Abend mit mis­sio München 29.3.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Inter­na­tionalen Katholis­chen Mis­sion­swerks und seines Part­ners Car­i­tas Nairo­bi in Kenia, konkret das Pilot­pro­jekt „Psy­chis­che Gesund­heit zählt – Pilot­pro­jekt für men­tale Stärke, Nairo­bi”. Neben dem Gesund­heit­sauss­chuss-Vor­sitzen­­den Bern­hard Sei­de­nath und weit­eren Abge­ord­neten der CSU-Frak­­tion nah­men hochrangige Gäste aus Kirche und Zivilge­sellschaft teil, darunter Wei­h­bischof Rupert Graf zu Stol­berg, der stel­lvertre­tende Vor­sitzende des Zen­tral­rats von mis­sio München, sowie Vertreterin­nen und Vertreter der Car­i­tas Nairobi.
Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek betonte beim Abend die beson­dere Bedeu­tung des Dialogs zwis­chen Poli­tik und kirch­lichen Organ­i­sa­tio­nen: „Der enge Aus­tausch ist wichtig, um inter­na­tionale Ver­ant­wor­tung konkret wahrzunehmen. mis­sio München ist ein ver­lässlich­er Part­ner in der Weltkirche – mit einem Ein­satz für Hil­fe, Gerechtigkeit und Sol­i­dar­ität, der weit über Bay­ern hin­aus strahlt.”

Weit­ere Stim­men zum The­ma hier

Par­la­men­tarisches Früh­stück mit der Entsorgungs­branche 29.3.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Diese Woche fand im Bay­erischen Land­tag ein Par­la­men­tarisches Früh­stück zum The­ma Kreis­laufwirtschaft statt. Der Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Umwelt, Alexan­der Flierl, sowie die Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Ernährung und Land­wirtschaft, Petra Högl tauscht­en sich mit Präsi­dent Ste­fan Böhme sowie dem Vor­stand des Ver­ban­des der Bay­erischen Entsorgung­sun­ternehmen e.V. (VBS) aus.
Der VBS ver­tritt seit 1973 die mit­tel­ständisch geprägte pri­vate Entsorgungswirtschaft in Bay­ern und ste­ht für eine umwelt­fre­undliche Abfal­l­entsorgung sowie die nach­haltige Sicherung wertvoller Ressourcen. Der enge Dia­log mit der Prax­is ist zen­tral, um tragfähige und nach­haltige Lösun­gen zu entwickeln.

100. Geburt­stag — Her­zlichen Glück­wun­sch an Dr. Ger­man Staudinger 29.3.2026
Foto: Florian Göttler, Stadt Dachau

Foto: Flo­ri­an Göt­tler, Stadt Dachau

Der Dachauer All­ge­meinarzt Dr. Ger­man Staudinger hat am Mittwoch seinen 100. Geburt­stag feiern kön­nen. Am Don­ner­stag haben ihm deshalb die stel­lvertre­tende Lan­drätin Mar­ti­na Purkhardt, Ober­bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Hart­mann und ich — auf dem Foto rah­men wir (von rechts) den Jubi­lar, seine Tochter und seinen Schwiegersohn ein — unsere Aufwartung gemacht — und ihm von Herzen Glück und Gesund­heit gewün­scht. Es ist eine Gnade, so fit so alt wer­den zu dür­fen! Auf viele weit­ere Jahre bei guter Gesundheit!

Grat­u­la­tion zum 80. Geburt­stag an BRK-Urgestein Ger­hard Oster­rieder 29.3.2026
Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Weit­ere Geburt­stags-Glück­­wün­sche haben die stel­lvertre­tende Dachauer BRK-Kreisvor­sitzende Ange­li­ka Gumows­ki und ich am Don­ner­stag in Dachau Ger­hard Oster­rieder über­bracht: zu seinem 80. Geburt­stag. Seit 65 Jahren ist Ger­hard Oster­rieder — neben ihm seine Frau Mar­i­anne — im Roten Kreuz aktiv. Prak­tisch sein gesamtes Leben war er für andere da. Hier­für haben wir her­zlich “Danke” gesagt — und auch ihm viele weit­ere Jahre bei guter Gesund­heit gewünscht.

Tra­di­tionelle Oster­hasen­suche mit der JU 29.3.2026
Grafik; JU

Grafik; JU

Am Oster­son­ntag, 5.4.2026
(bei schlechtem Wet­ter am 6.4.)
um 14 Uhr
in Englis­chen Garten des Dachauer Schlosses
Alle Kinder sind her­zlich zur Oster­hasen­suche eingeladen!

Fro­he und geseg­nete Ostern wün­scht die CSU-Frak­tion 29.3.2026

Ihnen und Ihren Fam­i­lien ein fro­hes und geseg­netes Oster­fest! Wir wün­schen Ihnen erhol­same Feiertage im Kreise der Lieb­sten, schöne Stun­den in der Früh­lingssonne und viele bunte Ostereier.
Wie unsere Abge­ord­neten Ostern feiern, sehen Sie hier

Schon heute vormerken! 29.3.2026
Grafik: CSU-Kreativ

Grafik: CSU-Kreativ

Bay­erns Finanz- und Heimatminister
Albert Füracker
kommt zum
Poli­tis­chen Frühschoppen
am Son­ntag, 17. Mai um 11 Uhr
ins Festzelt des Inder­s­dor­fer Volksfests

Näch­ste Blut­spende­ter­mine! 29.3.2026
Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 10.4. von 15–20 Uhr
Karls­feld Bürgerhaus
Allach­er Straße 1
Fre­itag, 17.4. von 16–20 Uhr
Petershausen
Pfarranger­weg 1

Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turm Weg 30

GPA-Botschaft der Woche: 29.3.2026
Grafik:  Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Impfquoten gegen FSME erhöhen!
Mit Aus­nahme der Städte Augs­burg und Schwe­in­furt ist ganz Bay­ern als Risiko­ge­bi­et für die von Zeck­en über­tra­gene Früh­­som­mer-Menin­­goen­zephal­i­tis (FSME) eingestuft. Obwohl die Ständi­ge Impfkom­mis­sion (STIKO) die Imp­fung für Per­so­n­en in FSME-Risiko­ge­bi­eten ab dem Alter von einem Jahr emp­fiehlt, sind in Bay­ern nur 22,1% gegen FSME geimpft. Laut „VacMap“, dem vom RKI im Inter­net veröf­fentlicht­en Dash­board zum Impfgeschehen, schwankt dies region­al zwis­chen 14% in der Stadt Aschaf­fen­burg und 35% im Land­kreis Regens­burg. Dabei ist die Imp­fung eine ein­fache Möglichkeit der Präven­tion! FSME wird vornehm­lich zwis­chen April und Novem­ber über­tra­gen. Für einen mehrjähri­gen Impf­schutz sind 3 Imp­fun­gen nötig. Die ersten bei­den Imp­fun­gen erfol­gen im Abstand von 1 bis 3 Monat­en, die dritte nach weit­eren 5 bis 12 Monat­en. Ab 14 Tagen nach der zweit­en Imp­fung beste­ht für 90% ein für die laufende Sai­son aus­re­ichen­der Schutz. Auf­frischimp­fun­gen sind dann alle 3 bis 5 Jahre emp­fohlen. Ergo: Je früher geimpft wird, desto besser!

Zahl der Woche: 11.000 29.3.2026
Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Oster­brun­nen in der Fränkischen Schweiz
Die Tra­di­tion der Oster­brun­nen wird beson­ders in der Fränkischen Schweiz gelebt. Woher diese Tra­di­tion kommt? Es gibt ver­schiedene christliche Inter­pre­ta­tio­nen, am häu­fig­sten wird das öster­liche Schmück­en der Brun­nen aber auf die Wasser­ar­mut in der Fränkischen Schweiz zurück­ge­führt. Trinkwass­er war damals nicht selb­stver­ständlich. In höher gele­ge­nen Gebi­eten mussten Frauen teil­weise bis in die 1950er Jahre Wass­er aus dem Tal holen und müh­sam den Berg hin­auf­schlep­pen. Als dann in den Dör­fern Brun­nen angelegt wur­den, hat man diese wert­geschätzt und sich gut um sie geküm­mert. Vor allem nach dem lan­gen Win­ter hat man den Brun­nen aus Freude und Dankbarkeit her­aus­geputzt. In Bieber­bach befind­et sich der größte Oster­brun­nen der Fränkischen Schweiz, der mit mehr als 11.000 handbe­mal­ten Eiern geschmückt ist. Weit­ere Details hier.
Weit­ere Oster­bräuche hier