Pressemeldungen / Newsletter
Liebe Leserinnen und Leser,
nach den Kommunalwahlen ist vor den Stichwahlen, die am Sonntag, 22. März stattfinden werden. Im Landkreis Dachau wird es deren fünf geben: um das Landratsamt sowie um die Rathäuser in Altomünster, Bergkirchen, Karlsfeld und Röhrmoos. Der Ausgang der Wahlen und der Ausblick auf die Stichwahlen war in der vergangenen Woche demnach das alles beherrschende Thema im Landkreis Dachau. Persönlich freue ich mich, dass mich die Wählerinnen und Wähler wieder in den Kreistag des Landkreises Dachau gewählt haben. Mit 35.896 Stimmen habe ich – nach unserem Landrat Stefan Löwl – die zweitmeisten Stimmen aller Bewerberinnen und Bewerber erhalten. Hierfür bin ich von Herzen dankbar. Vergelt´s Gott!
Im Landtag war die zurückliegende Woche wieder eine ganz normale Sitzungswoche: Nicht einmal einen Monat nach der Vorstellung hat in dieser Woche unser „Einfach-mal-machen-Gesetz“ für spürbaren Bürokratieabbau die erste Lesung im Bayerischen Landtag passiert. Es ist ein weiterer Baustein, das Leben der Menschen unkomplizierter zu machen. Und genau das wollen wir so schnell wie möglich umsetzen: Das Gesetz soll am 16. Mai 2026 in Kraft treten, so dass die ersten Modellregionen anschließend rasch starten können.
Wichtig für unsere Regionen sind zudem die Fraktionsinitiativen. Mit 110 Millionen Euro können wir als Regierungsfraktionen in diesem Jahr eigene Schwerpunkte sowie wichtige regionale Impulse setzen – vom Nachwuchssport über innovative Medizin-Projekte bis hin zur Unterstützung einer lebendigen Erinnerungskultur. Diese Woche haben wir sie vorgestellt.
Unser Dringlichkeitsantrag im Plenum hat diese Woche ein sehr ernstes Thema behandelt. Wir setzen uns dafür ein, dass Betroffene sexualisierter Gewalt auch Testungen auf übertragbare Krankheiten von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt bekommen.
In einer offenen Fraktionssitzung haben wir gemeinsam mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ebenfalls das Thema Gesundheitsversorgung in den Fokus gerückt.
Lesen Sie in meinem heutigen Newsletter, was diese Woche sonst noch wichtig war.
Und schon jetzt die große Bitte: Gehen Sie bitte am nächsten Sonntag zu den Stichwahlen, die wir im Landkreis haben – oder machen Sie in der nächsten Woche Briefwahl! Es stehen noch einige ganz zentrale Entscheidungen an. So kandidieren
Stefan Löwl wieder als Landrat für den Landkreis Dachau,
Christian Bieberle als neuer Bürgermeister in Karlsfeld,
Johanna Baumann als neue Bürgermeisterin in Röhrmoos
Erich Oßwald als neuer Bürgermeister in Bergkirchen und
Gerhard Hufnagl als neuer Bürgermeister in Altomünster.
Es kommt auf Ihre, auf jede Stimme an! Wer sich nicht an der Stichwahl beteiligt, muss in den nächsten sechs Jahren damit leben, was die anderen bestimmt haben! Und Automatismen bzw. „gmahde Wiesn“ gibt es für keine einzige Bewerberin/keinen einzigen Bewerber! In Stichwahlen kann alles passieren! Deshalb: Bitte gehen Sie am 22. März zur Wahl!
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und grüße Sie – mit allen guten Wünschen – herzlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
„Einfach-mal-machen-Gesetz” passiert erste Lesung im Landtag
Mit der ersten Lesung hat das „Einfach-mal-machen-Gesetz” – offiziell das Bayerische Modellregionengesetz (BayMoG) – einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das Gesetz soll Kommunen ermöglichen, von landesrechtlichen Vorschriften abzuweichen und so innovative, bürgerfreundliche Verwaltungsansätze zu erproben.
Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek erklärte dazu: „Dieses Gesetz ist wegweisend für die Themen Entbürokratisierung und Deregulierung.” Die Menschen in Bayern betonten immer wieder, dass wir überreguliert sind und „einfach mal machen müssen”. Es ist ein weiterer Baustein darin, das Leben der Menschen einfacher und unkomplizierter zu machen. Wir müssen auch liefern und nicht nur Gutachten präsentieren.” Die Modernisierungsgesetze oder die Enquete-Kommission seien deshalb wichtige Schritte. „Wir müssen den Menschen zeigen, dass wir den Politikwechsel schaffen und dass wir den Staat modernisieren!” Infrage zu stellen, ob die Strukturen noch passen und ein Mentalitätswechsel seien dabei essentiell. Weg vom Misstrauen, hin zum Vertrauen sei die Devise.
Zum Redebeitrag von Klaus Holetschek
Zum Redebeitrag von Staatsminister Joachim Herrmann
Zur Pressemitteilung

Foto: CSU-Fraktion
Dringlichkeitsantrag: Betroffene nach Sexualstraftaten nicht allein lassen
Die Bundesregierung hat 2025 umgesetzt, dass Kosten für die „Pille danach” bei Hinweisen auf sexuellen Missbrauch oder Vergewaltigung durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Per Dringlichkeitsantrag fordert die CSU-Fraktion nun, Tests auf sexuell übertragbare Infektionen (STI) bei Hinweisen auf eine Sexualstraftat auch in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufzunehmen, wenn sie außerhalb einer rechtsmedizinischen Untersuchung erfolgen.
Die Vorsitzende der AG Frauen Barbara Becker machte deutlich: „Heute geht’s um die Frage der Versorgung von Betroffenen sexualisierter Gewalt. In einer solchen Situation noch fragen zu müssen, wer für die medizinische Versorgung nach einer sochen Tat bezahlt, ist unfassbar.” Nicht nur die Pille danach, sondern auch Testungen auf übertragbare Krankheiten müssten deshalb unbedingt von den Krankenkassen übernommen werden. Dies sei von gesamtgesellschaftlichem Interesse. „Solche Tests sind keine Luxusleistung. Sie sind medizinisch notwendig, psychologisch wichtig und zentraler Bestandteil des gesundheitlichen Schutzes, den wir den Menschen immer versprechen.”

Foto: Bernhard Seidenath
Licht und Schatten gab es bei den Ergebnissen der Landrats- und Bürgermeister-Wahlen aus Sicht der CSU im Landkreis Dachau. Landrat Stefan Löwl kam auf 46,6 Prozent und muss in zwei Wochen, am 22. März, gegen den Kandidaten der Grünen in die Stichwahl. Alexander Heisler kam auf 16,0 Prozent der Stimmen, mit hauchdünnem Vorsprung vor dem Kandidaten der Freien Wähler, Reinhard Schmutz. Das Foto zeigt die beiden Teilnehmer der Stichwahl am Wahl-Abend im Dachauer Landratsamt, zusammen mit meiner Stellvertreterin im CSU-Kreisvorsitz Yvonne Rambold und mir.

Foto; Bernhard Seidenath
In zwei Gemeinden gab es für die CSU richtigen Grund zur Freude: in Hebertshausen, wo künftig mit Hans-Jürgen Schreier wieder ein CSU-Bürgermeister im Rathaus sitzen wird, und in Petershausen, wo der junge Johannes Stadler auf Anhieb gegen drei Gegenkandidaten auf 50,1 Prozent der Stimmen kam. Zu Recht hat ihn seine CSU hier am Wahl-Abend auf Händen getragen! Nochmals herzlichen Glückwunsch auch auf diesem Weg! Und auf gute Zusammenarbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger vor Ort!

Foto; Bernhard Seidenath
Sehr überzeugend war die Wiederwahl von Bürgermeister Franz Obesser in Markt Indersdorf, hier mit dem CSU-Ortsvorsitzenden Jörg Westermair (rechts) bei der Wahlparty in Langenpettenbach. In gleicher Weise gratuliere ich den Bürgermeistern Johannes Kneidl in Sulzemoos und Markus Trinkl in Odelzhausen herzlich zur Wiederwahl. In die Stichwahl – am 22. März – müssen dagegen Erich Oßwald in Bergkirchen, Gerhard Hufnagl in Altomünster, Christian Bieberle in Karlsfeld und Johanna Baumann in Röhrmoos. Das Ziel ist nun, dass die Wahlbeteiligung am 22. März ähnlich hoch ist wie die am 8. März!

Foto: CSU-Fraktion
Starkes Signal für Gesundheitsversorgung
Im Rahmen einer fraktionsoffenen Sitzung war diese Woche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu einem umfassenden Arbeitsgespräch zu Gast. Im Mittelpunkt standen die Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung, die Reform der Krankenhauslandschaft, Maßnahmen zur Stärkung der Pflege und der ambulanten medizinischen Versorgung, die Digitalisierung des Gesundheitswesens sowie eine zukunftsweisende Präventionspolitik. Das Treffen unterstrich die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und der bayerischen Gesundheitspolitik. Beide Seiten machten deutlich, wie wichtig es ist, diese auch weiterhin zu stärken.
Zu weiteren Details

Foto: Dr. Gerald Quitterer/Landesärztekammer
Am Dienstag war Bundesgesundheits-ministerin Nina Warken zu Gast im Landtag. In einer Fraktionssitzung im Plenarsaal, die für interessierte Gesundheitspolitiker aus ganz Bayern geöffnet war, ging die Ministerin in einem Impuls zunächst auf die aktuellen Herausforderungen ein. (Auf dem Foto – von links – Dominik Schirmer/AOK, Klaus Holetschek, ich, Dr. Gerald Quitterer/BLÄK, Nina Warken, Dr. Christian Pfeiffer/KVB und Dr. Michael Bayeff-Filoff, Rettungsdienst)

Foto: Eva Faltner
Klar wurde wieder einmal: Gesundheit und Pflege bewegen die Menschen wie keine anderen Themen. Mutige Reformen sind unumgänglich! Dachau war bestens vertreten: mit Max Lernbecher (rechts), Mechthild Hofner und mir, hier mit dem Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Roland Engehausen.

Foto: Bernhard Seidenath
In einem kleineren Kreis haben wir uns im Anschluss noch in der Landtagsgaststätte zusammengesetzt, hier von links: Dr. Wolfgang Ritter, Max Lernbecher, Nina Trautner, Dr. Gerald Quitterer, Dr. Christian Pfeiffer, Tanja Schorer-Dremel, Nina Warken, Mechthild Hofner, Klaus Holetschek, Prof. Bernhard Meyer, Clemens Fischer, Prof. Claudia Traidl-Hoffmann und ich.

Foto: Bernhard Seidenath
Klar wurde wieder einmal: Gesundheit und Pflege bewegen die Menschen wie keine anderen Themen, hier mit den Zahnärzten (von rechts) Dr. Barbara Mattner, Dr. Andrea Behr, Dr. Dr. Frank Wohl. Mutige Reformen sind unumgänglich! (hier – von links – Dominik Schirmer/AOK, Klaus Holetschek, ich, Dr. Gerald Quitterer/BLÄK, Nina Warken, Dr. Christian Pfeiffer/KVB und Dr. Michael Bayeff-Filoff/Rettungsdienst). Dachau war bestens vertreten: mit Max Lernbecher (rechts), Mechthild Hofner und mir, hier mit dem Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Roland Engehausen.

Foto: Bernhard Seidenath
Heute Nachmittag hat im Gesundheitsministerium in München der Landesgesundheitsrat getagt. Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat dabei den “Masterplan Prävention” vor- und zur Diskussion gestellt. Fakt ist: ohne mehr Gesunderhaltung/ohne Kosten-Einsparungen bei der Therapie werden wir die Finanzen der GKV nicht sanieren können! Vom ersparten Leid der Patientinnen und Patienten ganz zu schweigen!

Foto: CSU-Fraktion
Die Regierungsfraktionen haben diese Woche die Fraktionsinitiativen 2026 präsentiert. MIt einer Höhe von 110 Millionen Euro runden diese den Doppelhaushalt 2026/27 ab und setzen im gesamten Freistaat eigene Schwerpunkte sowie regionale Impulse. Besonders im Fokus stehen dabei die Förderung des ländlichen Raums und des Sports, die Stärkung digitaler Angebote sowie Aufstockungen für Wissenschaft, Kunst und Kultur. Auch die Natur- und Umweltentwicklung, Projekte der Inneren Sicherheit sowie Tradition als wertvollem Kit unserer Gesellschaft werden unterstützt.
Weitere Details hier

Foto: Bernhard Seidenath
625.000 Euro fließen in den Landkreis
Wie vielen bekannt sein wird, braucht die Pfaffenhofener Filialkirche dringend eine Dachsanierung!
St. Laurentius (siehe Bild) ist eine ganz besondere Kirche,
nicht nur wegen deren Alter und dem Römerstein, sondern auch wegen der wohl ältesten Glocke im Lkr. Dachau, den wertvollen Figuren, usw.. Sie ist längst ein ganz bedeutender Baukörper, und deshalb denkmalgeschützt!
Lesen Sie die weiteren Projekten hier in der Pressemitteilung!

Foto: Bernhard Seidenath
Die Pipinsrieder Musikanten haben sich am vergangenen Samstag-Abend bei ihrem traditionsreichen Bockbierfest im vollbesetzten Kapplersaal in Altomünster selbst übertroffen. Beobachtet unter anderem von Landrat Stefan Löwl und vom CSU-Bürgermeister-Kandidaten Gerhard Hufnagl war das Singspiel über die aktuelle politische Situation im Ort – am Vorabend der Kommunalwahl – einfach genial: mit Witz, Charme, hoher schauspielerischer Qualität, einer Musik zum Zungeschnalzen, akribisch und liebevoll gestaltetem Bühnenbild — und zu keiner Zeit verletzend. und ‑räten — Kontakt aufnahm. Wer nicht dabei war, hat was verpasst!, waren sich am Ende Gerhard Hufnagl und ich einig.

Foto: Bernhard Seidenath
Prädikat: nockherbergreif, ach was: besser als der Nockherberg!! Die Pipinsrieder haben es sogar geschafft, die Stärken aller drei Bürgermeister-Kandidaten – Tanja Lademann, Gerhard Hufnagl und Michael Reiter (hier deren Doubles auf der Bühne) – herauszustellen – und so die Spannung vor der Wahl noch weiter zu erhöhen. Aus den vielen Highlights noch herausgeragt hat – wieder einmal — Simon Schlatterer als Medizinmann, der als Medium mit den politischen Ahnen – vulgo: ausscheidenden Marktgemeinderätinnen und ‑räten — Kontakt aufnahm. Wer nicht dabei war, hat was verpasst!

Foto: CSU-Fraktion
Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek hat gemeinsam mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach das Unternehmen FUTRUE in Gräfelfing besucht. Vor Ort begrüßte Clemens Fischer, Gründer und CEO der international tätigen Healthcare- und Tech-Gruppe, die Gäste. Anschließend stellten er und sein Team das Unternehmen sowie aktuelle Entwicklungen vor. Im Mittelpunkt des Austauschs stand insbesondere die Transformation der Gesundheitsbranche durch neue Technologien – darunter auch sogenannte Brain-Computer-Interfaces.
„Mehr Eigenverantwortung statt Bürokratie“: Der Wirtschaftsausschuss des Landtags hat der Reform des Bayerischen Jagdgesetzes zugestimmt. Die Novelle stärkt die Eigenverantwortung vor Ort, schafft praktikable und rechtssichere Lösungen bei der Abschussplanung von Rehwild, passt Jagdzeiten an und nimmt Wolf sowie Goldschakal in das Jagdrecht auf. Ziel der Reform ist ein ausgewogenes Verhältnis von Wald und Wild, weniger Bürokratie und die Stärkung des an Grund und Boden gebundenen Jagdrechts.
Stimmen zur Entscheidung lesen Sie hier

Foto: CSU-Fraktion
Gespräch mit israelischer Generalkonsulin Talya Lador-Fresher
Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek und Robert Brannekämper, Vorsitzender des Arbeitskreises für Wissenschaft und Kunst, haben vergangene Woche die israelische Generalkonsulin in München Talya Lador-Fresher im Bayerischen Landtag empfangen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die geplante Novelle des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG) und die darin neu geplanten Regeln zur Bekämpfung von antisemitischen Bestrebungen an den Hochschulen. Klaus Holetschek machte deutlich: „Der vertrauensvolle und regelmäßige Austausch ist ein wichtiges Zeichen der Verbundenheit, der gerade in Zeiten wie diesen besonders wichtig ist. Für mich ist klar: Antisemitismus darf an unseren Universitäten, HAWs und Kunsthochschulen keinen Platz haben – weder offen noch versteckt.”
Details zum Gespräch lesen Sie hier
„Bayern im Herzen“ lautet der Schwerpunkt der neuen Ausgabe der Online-Herzkammer. Wir sprechen mit der Professorin für Soziologie Prof. Dr. Sabine Fromm darüber, welche Voraussetzungen es braucht, damit junge Menschen ihrer Heimat treu bleiben. Außerdem zieht Heimatminister Albert Füracker Bilanz und erklärt im Interview, welche Ziele das Ministerium in Zukunft vorantreibt. Und wir zeigen, wie die Liebe zur Heimat im Einklang mit Landwirtschaft und Naturschutz funktioniert und vor allem für die Artenvielfalt nur Vorteile bringt. Lesen Sie mal rein!
Hier geht’s zur Herzkammer

Foto: CSU-Fraktion
Spannende Einblicke zum Thema Jugend und Sport
Gemeinsam mit dem ehemaligen Handball-Weltmeister und heutigen ARD-Experten Dominik Klein haben wir über die Bedeutung des Handballsports in Bayern gesprochen. Auf Einladung der AG Sport unter Vorsitz von Martin Stock sowie der AG Gesellschaftspolitik unter Vorsitz von Andreas Jäckel ging es dabei um mehr als nur Leistungssport: Handball steht für Teamgeist, Nachwuchsförderung und großes ehrenamtliches Engagement in unseren Vereinen. Der Austausch hat gezeigt, wie wichtig starke Rahmenbedingungen für den Sport und damit für die Jugendarbeit sind – vom Nachwuchs bis zum Spitzensport.

Foto: CSU-Fraktion, hier beim Besuch in der Oberpfalz
Schwaben und die Oberpfalz waren die nächsten Stationen, denen der Vorstand der Fraktion einen Besuch abstattete. Nach den Terminen in Ober- und Unterfranken sowie Oberbayern standen dieses Mal die Besuche bei Mittelstandsunternehmen, Rehaeinrichtungen oder auch eines Tourismuszentrums auf der Agenda. Auch hier hat sich gezeigt: Gespräche vor Ort sind essentiell, um die Probleme der Menschen und Unternehmen zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten – als Schulterschluss von Kommen und Landespolitik.
Hier finden Sie Details zum Besuch in der Oberpfalz.
Hier finden Sie Details zum Besuch in Schwaben.
Bildergalerien zu den Terminen und weitere BIlder der Woche finden Sie hier

Foto: Bernhard Seidenath
An jedem ersten Samstag im Monat findet im Rotkreuzhaus in Dachau das Senioren-Café statt, jeweils liebevoll vorbereitet von Sonja Grieser und ihrem großen Team. Gestern gab es besondere Gäste: die Kinder der „Zwergerlstube“ aus Karlsfeld haben die Anwesenden mit Gesang und Tanz erfreut – und haben dem verdienten BRK-Aktiven Werner Tich zu seinem 85. Geburtstag gratuliert, den er kürzlich feiern konnte.

Foto: Bernhard Seidenath
Hierzu waren auch meine Stellvertreterin Angelika Gumowski und ich gekommen, um gemeinsam das jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement von Werner Tich zu würdigen. Die Krone, die ihm die Kinder aufgesetzt hatten, war vollkommen angemessen!

Grafik: BRK
Freitag, 10.4. von 15–20 Uhr
Karlsfeld Bürgerhaus
Allacher Straße 1
Freitag, 17.4. von 16–20 Uhr
Petershausen
Pfarrangerweg 1
Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Donnerstag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Indersdorf, Pfarrheim
Wasserturm Weg 30


