Pressemeldungen / Newsletter
Liebe Leserinnen und Leser,
in der Aktuellen Stunde der Plenarsitzung haben wir in dieser Woche über die bayerische Energiepolitik und den Umstieg auf Erneuerbare Energien diskutiert. Für uns ist klar: Die Energiewende muss vorangetrieben werden. Dennoch geht es für Bürgerinnen und Bürger sowie die Industrie immer darum, rund um die Uhr Sicherheit, Verlässlichkeit und Planbarkeit zu haben.
Unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen haben sich ebenfalls zu den verschiedensten Themen mit Experten ausgetauscht. Ein Gespräch zu Olympia in Bayern hat erneut gezeigt, dass Münchens Bewerbung auf ein überzeugendes Konzept und ein klares Votum aus dem Bürgerentscheid aufbaut.
Im Landkreis Dachau war die Woche von dem schrecklichen Busunglück zwischen Hebertshausen und Haimhausen überschattet, bei dem am Mittwoch ein Kind ums Leben gekommen ist und rund 30 weitere Personen teils schwer verletzt wurden. Ein herzliches Dankeschön gilt den unzähligen Rettungs- und Einsatzkräften für ihr schnelles, professionelles und gut koordiniertes Handeln! Unser aller Mitgefühl gilt den betroffenen Familien. Mögen die Verletzten rasch und vollständig genesen! Dafür bete ich auch.
Ich wünsche Ihnen nun eine interessante Lektüre meines heutigen Newsletters.
Mit allen guten Wünschen grüße ich Sie herzlich
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Aktuelle Stunde zur Energiepolitik in Bayern
In dieser Woche ging es in der Aktuellen Stunde der Plenarsitzung um die bayerische Energiepolitik, insbesondere um die Gestaltung der Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Martin Wagle erklärte: „Die Herausforderungen sind riesig: Bei der Energiewende geht es auch um zuverlässige, preiswerte und sichere Energieversorgung für Bürger und Industrie. Es geht um Sicherheit, Berechenbarkeit und Planbarkeit zu jeder Tages- und Nachtzeit.” Als attraktiver Wirtschaftsstandort müsse dies oberste Priorität haben. Wagle betonte, dass die Grundlastabsicherung allein mit Erneuerbaren Energien nicht zu schaffen ist. Klar ist auch: „Wo zu viel Strom produziert wird, braucht es Speicher.” Nötig sei zur Wirtschaftlichkeit ein „pragmatischer und technologieoffener Ansatz“, so Wagle. Dem vorab von den Grünen genannten Vorschlag für kostenlosen Mittagsstrom erteilte er eine Absage, da auch hier erhebliche Kosten etwa für die Verteilung anfallen würden.
Zum Redebeitrag von Martin Wagle

Foto: CSU-Fraktion
Mit dem Thema Delegation und Substitution ärztlicher Leistungen hat sich der Arbeitskreis für Gesundheit, Pflege und Prävention der CSU-Fraktion unter der Leitung des Vorsitzenden Bernhard Seidenath im Rahmen eines Werkstattgesprächs erneut beschäftigt. Damit standen folgende Fragen im Fokus: Wie kann die Versorgung der Menschen zukunftsfest aufgestellt, wie die Fachexpertise von Pflegekräften und den Beschäftigten in den Gesundheitsfachberufen wie Medizinischen Fachangestellten, Notfallsanitätern, Physician Assistants angesichts des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels besser und effektiver genutzt werden?
Bernhard Seidenath unterstrich: „Patientensicherheit muss stets oberste Priorität haben. Dabei geht es nicht darum, ärztliche Kernaufgaben infrage zu stellen, sondern Versorgungsteams so aufzustellen, dass jede Berufsgruppe ihre Qualifikationen bestmöglich einbringen kann. Ziel bleibt eine moderne, interprofessionelle Versorgung, die vorhandene Fachkompetenzen besser nutzt, Bürokratie abbaut und den Menschen in den Mittelpunkt stellt.“
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Foto: Norbert Richter
Am vergangenen Freitag war ich um 17.30 Uhr Studiogast bei SAT 1‑Bayern und Interviewpartner von Moderator Ralf Exel. Thema war der am Vortag bekannt gewordene Vorschlag für die Reform der Sozialen Pflegeversicherung (SPV). Wir brauchen dringlich eine Reform. Und auf Prävention zu setzen, ist auch der richtige Weg. Nur muss sich auch der Bund an der Finanzierung beteiligen — und endlich die 5,5 Milliarden Euro Corona-Kosten an die SPV nachschießen! Und es muss einfach bessere Ideen geben als die Rentenpunkte der pflegenden Angehörigen zu kürzen. Im Gegenteil müssen wir die pflegenden Angehörigen stützen und entlasten! Als Bayern stehen wir hier für Vorschläge und vertrauensvolle Gespräche stets gerne zur Verfügung! Denn Pflege ist ein Megathema und das absolute Zukunftsthema! Eigenanteile und folglich die Hilfe zur Pflege der Sozialhilfe zu erhöhen, kann nicht der bevorzugte Lösungsweg sein!

Foto: Bernhard Seidenath
In Dachau am Marienplatz/John F. Kennedy-Platz wurde am Montag der Neubau der Polizeiinspektion (PI) Dachau eingeweiht. Endlich! Nach mehr als 15 Jahren Vorarbeiten, Planungen und Umsetzung ist das neue Gebäude von Innenminister Joachim Herrmann seiner Bestimmung übergeben und von der Polizeiseelsorge kirchlich gesegnet worden. Bei dieser Gelegenheit hat die Polizeipräsidentin für Oberbayern Nord, Kerstin Schaller (rechts), auch den neuen Leiter der PI Dachau, Thomas Weber (Zweiter von rechts) in sein Amt eingeführt.

Foto: Bernhard Seidenath
Der Neubau ist unter ALLEN Gesichtspunkten die sinnvollste Lösung! Deshalb war der Montag für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Dachau, aber auch für mich persönlich ein Tag der Freude! Denn fünf Sechstel meiner bisher 18 Jahre im Bayerischen Landtag war ich damit beschäftigt, den Neubau zu ermöglichen und zu forcieren, weite Strecken gemeinsam dem damaligen PI-Chef Thomas Rauscher (Zweiter von rechts). Die Beamtinnen und Beamten haben nun moderne, ja optimale Arbeitsbedingungen, zu jeder Jahreszeit. Die Nähe zur Bereitschaftspolizei ermöglicht Synergie-Effekte. Also eine echte Win-Win-Win-Situation! Das Foto zeigt (von links): Thomas Weber, seinen Vorgänger Bernd Waitzmann, mich, Präsidentin Kerstin Schaller, Thomas Rauscher und den stellv. PI-Leiter Stefan Wallner.

Foto: Bernhard Seidenath
Die „Sternstunden“ haben am Dienstag zum ersten „Sternstunden-Talk“ in die Bayerische Landesbank in die Brienner Straße in München eingeladen. Natalie Schmid (Foto), Geschäftsführerin des gemeinnützigen Vereins „Sternstunden – Wir helfen Kindern“, hatte den Tag unter das Motto „Die Kinder-Psyche im Alarm-Modus“ gestellt und hierzu interessante Gäste eingeladen, (auf dem Bild oben rechts von rechts) Professor Marcel Romanos aus Würzburg, Pater Stefan Stöhr, Geschäftsführer von Don Bosco München, Juliane Pougin vom „Krisenchat“ in Regensburg und BR-Moderator Thorsten Otto.

Foto: Bernhard Seidenath
Als Ausschuss-Vorsitzender durfte ich im Talk „die Politik“ vertreten. Dabei habe ich unter anderem auf das Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz hingewiesen – und auf die Notwendigkeit, das therapiefreie Intervall bis zur ersten ambulanten oder stationären psychotherapeutischen Behandlung deutlich zu verkürzen. Ein tolles Format, das insbesondere zur Vernetzung bestens geeignet war!

Foto: Johanna Mertl
Am Mittwoch haben mich 50 Landkreis-Bürgerinnen und Bürger im Maximilianeum besucht. Auf dem Programm stand die Teilnahme an zwei Landtags-Ausschüssen: dem Petitionsausschuss und dem Haushalts-Ausschuss.

Foto: Johanna Mertl
Im Anschluss hatten wir eine Stunde lang Zeit, uns im Plenarsaal — dem Herzstück des bayerischen Parlamentarismus — auszutauschen. Vielen Dank für das Interesse und die überaus angeregte und breitgefächerte Diskussion!

Foto: Bernhard Seidenath
Der Bayerische Landkreistag hat am Mittwoch-Abend die nach der letzten Kommunalwahl zum 30. April aus dem Dienst ausgeschiedenen Landrätinnen und Landräte verabschiedet — im Rahmen eines Festakts in Fürstenfeldbruck. Kommunal- und Innenminister Joachim Herrmann war ebenso gekommen wie Finanzstaatssekretär Martin Schöffel. Eine besondere Ehre war die Anwesenheit von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, hier mit meinen Landtagskollegen (von rechts) Björn Jungbauer und Holger Dremel.

Foto: Bernhard Seidenath
Landkreistags-Präsident Thomas Karmasin hat die ausgeschiedenen Landräte geehrt und ihnen einen Landkreistags-Löwen geschenkt. Hier überreicht er ihn an den bisherigen Landrat aus dem Landkreis Donau-Ries, Stefan Rößle. Danke für das große Engagement in den letzten Jahren und Jahrzehnten und allen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!

Foto: Bernhard Seidenath
Auch den Präsidenten des Bayerischen Roten Kreuzes, Hans-Michael Weisky, habe ich am Mittwoch-Abend in Fürstenfeldbruck getroffen. Wie immer war unser Gespräch sehr anregend und von hoher Wertschätzung getragen!

Foto: Bernhard Seidenath
Die Legende lebt: bei optimalem Wetter hatte der Krieger- und Soldatenverein Ainhofen am Fronleichnamstag wieder zu seiner traditionellen Bildersuchwanderung eingeladen, letztlich eine Schnitzeljagd 2.0, die für alle Altersklassen etwas geboten hat und die wieder toll, pfiffig und akribisch vorbereitet war. Rundum gelungen! Mit dabei waren wieder rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 40 Teams. Unser Team “Die Obesser-Vertreter”, unter anderem mit Christel und Charlie Böller sowie mit Hedi und Sepp Kettl, ist dabei im gesicherten Mittelfeld gelandet. Eine Riesengaudi! Herzlichen Glückwunsch und Danke an Organisator Michael Breitsameter (rechts) vom Krieger- und Soldatenverein Ainhofen und an Spielmeister Thomas Pabst (links)!

Foto: Bernhard Seidenath
„Krankenhausreform: Kliniken in Oberfranken – haben sie Zukunft?“ So war die Veranstaltung überschrieben, zu der der Gesundheits- und Pflegepolitische Arbeitskreis (GPA) der CSU Oberfranken gestern Abend zusammen mit der Frauen Union, der Jungen Union und der Senioren Union nach Hausen bei Forchheim eingeladen hatte. GPA-Bezirksvorsitzende Sandra Roth hatte über Wochen akribisch vorbereitet und ein hochkarätiges Podium zusammengestellt, unter anderem mit dem Münchner Gesundheitsökonomen Prof. Andreas Beivers, dem Hofer Landrat und neuen Vizepräsidenten des Bayerischen Landkreistags, Dr. Oliver Bär, oder meinem oberfränkischen Landtagskollegen Martin Mittag. Moderiert wurde die Runde durch den Stellvertreter von Sandra Roth, den stellvertretenden GPA-Bezirksvorsitzenden Johannes Welsch.

Foto: Bernhard Seidenath
In meinem Grußwort habe ich sowohl die doppelte Belastung der Krankenhäuser auf Bundesebene durch die Reformen KHVVG und KHAG und die Auswirkungen des gerade in der Abstimmung befindlichen Beitragssatzstabilisierungsgesetzes als auch das Engagement des Freistaats Bayern für die stationäre Versorgung beleuchtet: durch die Krankenhausplanung, 7‑Punkte-Plan und die hohe Investitionskostenförderung – in diesem Jahr sind es 900 Millionen Euro, die im Freistaat hierfür aufgewendet werden. Eine klasse Veranstaltung zu einem Thema, das die Menschen massiv bewegt!

Foto: CSU-Fraktion
Die CSU-Fraktion hat sich diese Woche in ihrer Sitzung mit Lea Frank, Co-Founder und CEO von „anybill“ und Sprecherin für Bayern im Bundesverband der Deutschen Startups e.V. über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in der Szene ausgetauscht und dabei einen Fünf-Punkte-Plan vorgestellt. Ziel: „Von der Nummer 1 in Deutschland zum Spitzenreiter in Europa!”
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Mehr Chancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Bayern: Dies hat ein Bericht des Staatsministeriums im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst deutlich gemacht. Der Bericht war auf Antrag des Arbeitskreises Wissenschaft und Kunst der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag erfolgt.
Hintergrund: Seit Inkrafttreten des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes im Jahr 2023 haben auch Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Technische Hochschulen und kirchliche Hochschulen das Recht, begabte Absolventen in neu gebildeten Promotionszentren zu promovieren. Die Hochschulen haben diese Möglichkeit in hohem Umfang genutzt. Inzwischen wurden in ganz Bayern 22 Promotionszentren in allen vorhandenen Forschungsfeldern gebildet.
Weitere Infos zum Bericht hier

Foto: CSU-Fraktion
Peter Tomaschko, Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung und Kultus der CSU-Fraktion, wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Bildungsausschusses des Bayerischen Landtags gewählt. Mit Tomaschko übernimmt ein ausgewiesener Kenner der bayerischen Bildungslandschaft das Amt von Dr. Ute Eiling-Hütig. Als langjähriges Mitglied des Bildungsausschusses hat er in den vergangenen Jahren maßgeblich die bildungspolitischen Positionen der CSU-Fraktion geprägt und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des bayerischen Schul- und Bildungswesens gesetzt.
„Gute Bildung ist die Grundlage für die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes”, so Peter Tomaschko. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde mich mit vollem Einsatz für ein starkes, leistungsfähiges und gerechtes Bildungssystem in Bayern einsetzen.”

Foto: CSU-Fraktion
Im Rahmen eines Expertengesprächs mit Vertreterinnen und Vertretern des organisierten Sports, des Deutschen Olympischen Sportbundes, der Landeshauptstadt München und Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat die CSU-Landtagsfraktion ihre Position bekräftigt: Münchens Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele baut auf ein überzeugendes Konzept und ein klares Votum aus dem Bürgerentscheid. Kein anderer Mitbewerber kann so eine gute Ausgangslage vorweisen. Mit dabei waren unter anderem Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Josia Topf, Steffen Hamann, Jörg Ammon, Andreas Michelmann und Stephan Brause.
Weitere Stimmen zum Thema hier

Foto: CSU-Fraktion
Barbara Becker führt Fränkischen Weinbauverband
Mit der Landtagsabgeordneten Barbara Becker steht erstmals eine Frau an der Spitze des Fränkischen Weinbauverbandes. Sie folgt auf Artur Steinmann, der den Verband nach 17 Jahren an der Spitze übergibt.
Der Fränkische Weinbauverband vertritt die Interessen der fränkischen Winzerinnen und Winzer und setzt sich seit fast 190 Jahren für die Zukunft des Weinbaus in Franken ein. Mit Barbara Becker übernimmt nun eine engagierte Kennerin der Branche diese wichtige Aufgabe.
Die Fraktion gratulierte herzlich zur Wahl und wünscht viel Erfolg, eine glückliche Hand und viele gute Impulse für den fränkischen Weinbau!
Zu den weiteren Bildern der Woche
Nachdem das Bundesverwaltungsgericht im Herbst 2025 das System der Roten und Gelben Gebiete in Bayern für unwirksam erklärt hat, gehören pauschale Bewirtschaftungsauflagen in diesen Regionen der Vergangenheit an. Es braucht einen grundlegenden Neuansatz, um die verbindlichen Vorgaben der EU-Nitratrichtlinie künftig rechtssicher und praxisnah umzusetzen.
Auf Initiative der CSU-Fraktion hat der Agrarausschuss in dieser Woche zwei Anträge beschlossen, die genau diesen Kurswechsel anstoßen.
Alle Details dazu hier

Foto: CSU-Fraktion
Wirtschaft, Gesundheit, europäische Außenpolitik – bei zahlreichen politischen Themen wurde klar, dass Ungarn und Bayern wieder wichtige europäische Partner füreinander werden. Mit einem Besuch in der Hauptstadt Budapest und vielen Gesprächen mit Politikerinnen und Politikern sowie Vertretern der Zivilgesellschaft haben der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek und der Parlamentarische Geschäftsführer Michael Hofmann die nachbarschaftliche Zusammenarbeit vertieft.
Details zum Besuch hier

Foto: CSU-Fraktion
Wie lassen sich Naturschutz, Landwirtschaft und Eigentumsrechte in Einklang bringen? Darüber haben die Abgeordneten der Koalitions-Arbeitskreise Umwelt und Verbraucherschutz sowie Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus bei einem Parlamentarischen Frühstück mit Vertreterinnen und Vertretern des Naturschutzes diskutiert. Thema des Austauschs mit Vertretern von BUND Naturschutz in Bayern e. V. und dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. war die EU-Verordnung über die Wiederherstellung der Natur.
Bei der regen Diskussion haben die Abgeordneten deutlich herausgestellt, dass die EU-Verordnung in ihrer derzeitigen Ausgestaltung nicht nur als ein gravierender Eingriff in Eigentumsrechte und die wirtschaftliche Nutzung wahrgenommen wird, sondern auch in hohem Maße praxisfern ist.
Weitere Details zum Austausch hier

Foto : Bernhard Seidenath
Mittwoch, 1.7.2026 von 15–20 Uhr
Karlsfeld, Bürgerhaus
Allacher Str. 1
Mittwoch, 15.7.2026 von 15.30–20:30 Uhr
Donnerstag, 16.7.2026 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK
Rotkreuzplatz 3–4
Freitag, 24.7.2026 von 16–20 Uhr
Petershausen, Pfarrsaal
Pfarrangerweg 1

