Pressemeldungen / Newsletter
Liebe Leserinnen und Leser,
in der Aktuellen Stunde der Plenarsitzung ging es in dieser Woche um den Bürokratieabbau in Bayern. Wir setzen uns mit aller Kraft für schnellere Verfahren und konkrete Entlastungen für die Menschen in Bayern ein. Der Staat muss dabei nicht alles bis ins Letzte regeln, sondern die richtigen Weichen stellen um Dinge zu ermöglichen.
Unsere Fraktionssitzung hat uns diese Woche an einen historischen Ort, nach Herrenchiemsee geführt. An diesem Ort hat vor fast 80 Jahren der Verfassungskonvent zum deutschen Grundgesetz stattgefunden – eine wehrhafte Demokratie zu wahren ist auch heute noch Mahnung und Auftrag zugleich.
Unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen haben sich ebenfalls wieder ausgetauscht und die verschiedensten Themen in den Blick genommen: Von der Generationengerechtigkeit bis hin zur Zukunft des Lokalfernsehens.
Lesen Sie in meinem heutigen Newsletter mehr hierzu und darüber, was diese Woche sonst noch wichtig war. Viel Freude dabei!
Ich wünsche Ihnen ein sonniges, ruhiges Wochenende und grüße Sie freundlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Ortsverband Dachau
Die CSU in der Stadt und im gesamten Landkreis Dachau trauert um Dachaus früheren Oberbürgermeister Peter Bürgel. Er ist am Mittwoch im Alter von 73 Jahren verstorben.
Danke, lieber Pit, für all Dein Wirken für die Große Kreisstadt Dachau und ihre Bürgerinnen und Bürger! Gerade Dein Beitrag für die Gedenk‑, Erinnerungs- und Versöhnungsarbeit hat unschätzbaren Wert und wird unvergessen bleiben!

Foto: CSU-Fraktion
Aktuelle Stunde: „Für einen schlanken Staat und eine starke Wirtschaft“
Schnellere Verfahren, konkrete Entlastungen und das Modellregionen-Gesetz: In der Aktuellen Stunde „Für einen schlanken Staat und eine starke Wirtschaft“ hat die CSU-Fraktion ihre Pläne für konsequenten Bürokratieabbau im Freistaat vorgestellt
Walter Nussel, Mitglied des Wirtschaftsausschusses und Beauftragter für Bürokratieabbau der Staatsregierung, stellte im Plenum klar, dass es darum gehe Grundversorgung zu sichern, Verwaltung einfacher zu machen und Datenschutzspielräume zu nutzen: „Dafür ist es wichtig, die richtigen Weichen zu stellen. Vor Ort muss entschieden werden, was nötig ist. Grundversorgung ist deshalb auch ein Prüfstein für die Handlungsfähigkeit des Staates. Ein Staat, der Grundversorgung sichern will, muss nicht alles selbst machen, aber er muss es ermöglichen.” Nussel sprach sich dafür aus, das Gutachterwesen zurückzufahren und Öffnungsklauseln im Datenschutz effektiver zu nutzen, um Daten besser und schneller austauschen zu können. „Entscheidend ist jetzt: Erleichterungen müssen im Alltag ankommen.“
Zum Redebeitrag von Walter Nussel
Zum Redebeitrag von Steffen Vogel
Zum Redebeitrag von Dr. Stefan Ebner
Zum Redebeitrag von Michael Hofmann
Zum Redebeitrag von Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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Foto: Bernhard Seidenath
Am Mittwoch-Abend hat der diesjährige VRun stattgefunden – zum insgesamt 12. Mal und wieder hervorragend organisiert durch die Volksbank Raiffeisenbank Dachau. Gestartet war der “VRun” als „Firmenlauf“ – und immer mehr Unternehmen und Firmen beteiligen sich! Eine tolle Entwicklung! Bewegung ist gesund und beugt Krankheiten vor! Ich freue mich, dass das Rote Kreuz mit mehr als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Start war.

Foto: Bernhard Seidenath
Selbst bin ich die 5,6 Kilometer lange Strecke durch den Dachauer Stadtwald für die Gesundheitsstiftung im Landkreis Dachau gelaufen. Sie hilft Menschen mit Krebs‑, Demenz- oder Autoimmunerkrankungen. Näheres findet sich im Internet unter www.gesundheitsstiftung-dachau.de. Der Lauf hat bei idealen äußeren Bedingungen großen Spaß gemacht: Die Strecke habe ich in 30:11 Minuten geschafft – als 15. meiner Altersklasse.

Foto: Bernhard Seidenath
Am Freitag-Nachmittag hat im Salesianum in München die Delegiertenversammlung des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising getagt — und dabei unter anderem auf das vergangene Jahr zurück geblickt. Das Foto zeigt eine Diskussionsrunde zu Beginn, unter anderem mit (von links) Vorstand Thomas Schwarz, Vorständin Gabriele Stark-Angermeier und Caritasdirektor Professor Hermann Sollfrank.

Foto: Bernhard Seidenath
Danke der Caritas und all ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr segensreiches Wirken!

Foto: Bernhard Seidenath
Mit einem Benefizkonzert zugunsten des Obst- und Gartenbauvereins Tandern hat Martina Schwarzmann am Samstag-Abend die Reithalle in Tandern gefüllt. Mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher waren gekommen und unterstützten so den Neubau der vereinseigenen Kelterei neben dem Tanderner Feuerwehrhaus.

Foto: Bernhard Seidenath
Vereinsvorsitzende Stefanie Rieblinger bedankte sich bei Schwarzmann mit einem Blumenstrauß – und dem Versprechen, dass sie in der neuen Kelterei lebenslang ihr Obst zu Saft pressen lassen kann. Ein für alle Seiten wunderbarer Abend!

Foto: Katrin Staffler
Die Feuerwehr Vierkirchen hat am Sonntag ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert. Es war ein Festsonntag wie aus dem Bilderbuch: mit einem vollen Festzelt schon zum Weißwurstfrühstück, hier mit Gemeinde- und Kreisrätin Lena Eberl sowie MdB Katrin Staffler und CSU-Ortsvorsitzendem Siegfried Nefzger, …

Foto: Bernhard Seidenath
…mit Festreden und bester Stimmung. Ein langer Festumzug zog durch den Ort, …

Foto: Bernhard Seidenath
…hin zu einem farbenfrohen ökumenischen Festgottesdienst unter freiem Himmel. Während des Gottesdienstes wurden auch Fahnenbänder gesegnet.

Foto: Bernhard Seidenath
Danke für das große Engagement für die Sicherheit der Menschen vor Ort in den letzten 150 Jahren! Und alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft! Es ist gut, dass es die vielen in der Feuerwehr Vierkirchen Engagierten gibt!

Foto: CSU-Fraktion
Fraktionssitzung an einem historischem Ort: Auf Herrenchiemsee hat vor fast 80 Jahren der Verfassungskonvent stattgefunden. Rund 30 Sachverständige haben dort 13 Tage lang an den Grundlinien für das deutsche Grundgesetz gearbeitet. „Das Ziel einer wehrhaften und stabilen Demokratie, die ihre freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigt, ist Auftrag und Mahnung zugleich”, betonte Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek. Intensiv diskutierten die Abgeordneten mit Professor Dr. Peter Michael Huber, ehemaliger Richter des Bundesverfassungsgerichts, zu den heutigen Herausforderungen und Möglichkeiten einer wehrhaften Demokratie.
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Foto: CSU-Fraktion
Mehr Geld für die 11.000 Kitas in Bayern: Das ist das Versprechen aus dem Austausch der AG Junge Gruppe und des Arbeitskreises Sozialpolitik mit Sozialministerin Ulrike Scharf zur Reform des BayKiBiG (zentrales Kita-Gesetz).
Fazit des Gesprächs: Die Zukunft der Kinderbetreuung und frühkindlichen Bildung muss auch in Zukunft an oberster Stelle stehen. Dazu gehört weniger Bürokratie für Träger und Kommunen genauso dazu wie höhere Betriebskostenzuschüsse. Weitere Fakten lesen Sie hier.
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Foto: CSU-Fraktion
Der Arbeitskreis Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung sowie die AG Medien waren zu Gast bei münchen.tv. Beim Austausch und beim Blick hinter die Kulissen der Studios wurde deutlich: Lokale Medien sind ein wichtiger Teil der demokratischen Öffentlichkeit. Sie berichten nah an den Menschen, greifen Themen aus der Region auf und schaffen Sichtbarkeit für das, was vor Ort bewegt.
münchen.tv ist das als reichweitenstärkstes Lokal-TV-Programm in Bayern. Gerade in Zeiten von Social Media, Desinformation und schnellen Schlagzeilen bleibt verlässliche regionale Berichterstattung unverzichtbar. Bayern braucht starke Medienstandorte, moderne Produktionsbedingungen und faire Rahmenbedingungen für lokale Anbieter. Denn Medienvielfalt beginnt vor Ort.

Foto: CSU-Fraktion
Parlamentarisches Frühstück
Diese Woche war der Bayerische Landesverband für Geflügelwirtschaft zu Gast im Bayerischen Landtag.
Die bayerische Geflügelwirtschaft steht für regionale Lebensmittel, hohe Standards und viel Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wer Lebensmittel erzeugt, trägt Verantwortung – für Tiere, Umwelt, Mitarbeitende und Verbraucherinnen und Verbraucher. Im Gespräch wurde klar: Regionale Erzeugung braucht Wertschätzung, verlässliche Rahmenbedingungen und Regeln, die in der Praxis funktionieren. Nur so können unsere Betriebe auch künftig hochwertige Lebensmittel aus Bayern erzeugen.

Foto: CSU-Fraktion
Unter dem Motto „KI schreibt das Drehbuch – Wer schützt die Kreativen?“ hat die CSU-Fraktion zum Filmgespräch am Rande des Filmfests München geladen. Der Einsatz von KI am Filmset stand dabei ganz im Fokus des Panels mit Schauspieler, Autor und Regisseur Udo Wachtveitl, dem Präsidenten der Hochschule für Fernsehen und Film München Daniel Sponsel, dem Head of AI Solutions der Bavaria Fiction GmbH Waheed Zamani und dem Head of AI Operations and Innovation, Leonine Studios Danilo Pejaković.
Weitere Details zum Filmgespräch hier

Foto: CSU-Fraktion
Weiß-blauer Himmel über München: Nur wenige Wochen vor der Sommerpause begleitet das passende Wetter die aktuelle Sitzungswoche und den Blick vom Steinernen Saal des Maximilianeums auf die Maximiliansstraße.
Zu den weiteren BIldern der Woche

Foto: CSU-Fraktion
Austausch mit der Versicherungskammer Bayern
Beim Austausch der AG Junge Gruppe mit der Versicherungskammer Bayern ging es um viele verschiedene Aspekte: um Generationengerechtigkeit, Bürokratieabbau, Rentenreform und Altersvorsorge, Eigenverantwortung sowie die Förderung von Unternehmertum und Startups.
Alle waren sich einig: Generationengerechtigkeit muss als Begriff neu besetzt und positiv definiert werden. Sie darf Jung und Alt nicht gegeneinander ausspielen, sondern muss beide Perspektiven zusammendenken: Zukunftschancen für die junge Generation sichern und zugleich die Lebensleistung sowie berechtigten Anliegen der älteren Generationen respektieren.

Foto: Bernhard Seidenath
Mittwoch, 15.7.2026 von 15.30–20:30 Uhr
Donnerstag, 16.7.2026 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK
Rotkreuzplatz 3–4
Freitag, 24.7.2026 von 16–20 Uhr
Petershausen, Pfarrsaal
Pfarrangerweg 1

Grafik: Annika Trautner
Mehr Gerechtigkeit beim Elternunterhalt! Beweislastumkehr bei der Einkommens-Höhe zugunsten der Träger der Hilfe zur Pflege!
Die Träger der Hilfe zur Pflege –in Bayern die Bezirke– können seit dem Angehörigenentlastungsgesetz von 2020 finanziell nur dann auf Kinder des Pflegebedürftigen zurückgreifen, wenn deren Brutto-Einkommen 100.000 Euro pro Jahr übersteigt. Den Nachweis dafür, dass das Einkommen so hoch ist, müssen aktuell die Bezirke führen. Denn es wird grundsätzlich vermutet, dass das Einkommen der Unterhaltsverpflichteten die Jahreseinkommensgrenze von 100.000 Euro nicht überschreitet. Ohne Zugriff auf Daten wird es aber schier unmöglich, Elternunterhalt beizutreiben. Einfacher und zielführender wäre daher, wenn die Angehörigen ihrerseits dem Bezirk nachweisen müssten, dass sie nicht mehr als 100.000 Euro verdienen. Dann würde mehr Geld rückfließen – und das PNOG könnte die 100.000 Euro-Grenze leichter unangetastet lassen. Kleinere Einkommen blieben dann geschont. Eine Umkehr der Beweislast würde daher zu mehr Gerechtigkeit beim Elternunterhalt führen! Zumal Einkommensgrenzen ohne Beweislastumkehr immer ins Leere gingen!

Foto: Stephanie Burgmaier
Burgmaier informiert über Zahlungsströme 2025 zwischen Bezirk und Landkreis:
Größter Posten bleibt mit Abstand die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung
„Jedes Jahr im Juli werden dem Bezirksausschuss des Bezirks Oberbayern die aktuellen Zahlungsströme zwischen Bezirk und Landkreisen vorgelegt“, informiert die heimische Bezirksrätin Stephanie Burgmaier. Hier werde der Finanzfluss zwischen den einzelnen oberbayerischen Landkreisen und den kreisfreien Städten mit der Landeshauptstadt München und dem Bezirk Oberbayern dargestellt.
Die Hauptbereiche sind die Hilfe zur Pflege, Hilfen für Menschen mit Behinderung und die Förderung der freien Wohlfahrtspflege. Burgmaier erklärt, dass sich die Anzahl der Leistungsempfänger nach dem gewöhnlichen Aufenthalt gemäß Paragraf 98 SGB XII bestimme, sprich, dass diese im Landkreis Dachau wohnen müssen.
So erhielten 451 Personen Hilfe zur Pflege, sowohl stationär als auch ambulant. Dies entspricht einer Summe von 7,43 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2024 eine Steigerung der Unterstützung um 700.000 Euro. Der Grund für die Erhöhung seien die deutlich gestiegenen Preissteigerungen in der Pflege. „Kann eine zu pflegende Person die Kosten, die gerade im stationären Bereich stetig steigen, nicht mehr selbst tragen, springt in letzter Konsequenz der Bezirk als überörtlicher Sozialhilfeträger ein“, so die Sulzemooserin.
Menschen mit Behinderung beziehen über die sogenannte Eingliederungshilfe Leistungen der Bezirke. „Hier flossen 54,8 Millionen Euro an 1815 berechtigte Personen. Eine Steigerung um knapp 8,5 Millionen Euro zum Vorjahr“, informiert die Bezirksrätin, „mit Abstand der größte Posten“. Der Bezirk Oberbayern unterstütze davon 338 Erwachsene im stationären Wohnen mit und ohne Tagesbetreuung.
„704 Kinder im Vorschulalter erhalten vom Bezirk Hilfen, beispielsweise in heilpädagogischen Tagesstätten und integrativen Kindertageseinrichtungen, aber auch durch Individualbegleitungen in schulvorbereitende Einrichtungen, Frühförderung, isolierte heilpädagogische Maßnahmen. Im Bereich der Schulkinder wurden 125 Kinder vom Bezirk mit sogenannten Individualbegleitern unterstützt, 39 davon an Regel‑, 79 an Förderschulen“, so Burgmaier.
Im Landkreis Dachau werden zudem elf Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege zur ambulant-komplementären Versorgung vom Bezirk mit einer Summe von 3,3 Millionen Euro unterstützt.
Insgesamt sei bezirksseitig ein Zuschussbedarf von knapp 69 Millionen Euro (2024 59,6 Millionen Euro) zu verzeichnen dem 2025 landkreisseitig eine Bezirksumlage von 58,5 Millionen Euro (2024 52 Millionen Euro) gegenübersteht, betont Burgmaier. „Damit nimmt der Bezirk Oberbayern als dritte kommunale Ebene wichtige Aufgaben für die Landkreisbürgerinnen und ‑bürger im Sozialwesen wahr. Als überörtlicher Träger der Sozialhilfe finanziert er Leistungen für Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Pflegebedarf“, fasst die Bezirksrätin zusammen.

Foto: pixel dreams | © iStock
1.300 neue Polizistinnen und Polizisten vereidigt
Fast 1.300 neu eingestellte Polizistinnen und Polizisten haben vor wenigen Tagen bei der zentralen Vereidigungsfeier in Nürnberg ihren Diensteid vor Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und dem Präsidenten der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Michael Dibowski, abgelegt. Innenminister Herrmann machte deutlich, dass Bayern auf Sicherheit durch Stärke setzt: „Aktuell verfügt die Bayerische Polizei über mehr als 45.700 Stellen für alle Beschäftigten. Mit dem Doppelhaushalt 2026/2027 erhält die Bayerische Polizei im Jahr 2027 weitere 200 Stellen und wird damit eine neue Höchstmarke im Stellenbestand erreichen. Damit wurden seit 2008 mehr als 8.800 zusätzliche Stellen für die Bayerische Polizei geschaffen. Das ist deutschlandweit einmalig.“
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die vergangene Woche war im Landtag eine Informationswoche, in der keine regulären Sitzungen stattgefunden haben, in der sich die Ausschüsse und Arbeitskreise also auf Reisen anderswo umsehen und informieren konnten — oder den Abgeordneten einfach mehr Zeit für die jeweiligen Stimmkreise blieb. Ich selbst konnte so in der vergangenen Woche unter anderem Termine in Oy-Mittelberg, also in den Allgäuer Alpen, oder in Beilngries wahrnehmen. Der Höhepunkt der vergangenen Woche war dabei der große Jahresempfang des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU, zu dem ich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken in München begrüßen konnte.

Foto: Bernhard Seidenath
Als Landesvorsitzender des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU hatte ich für Freitag zum traditionellen Jahresempfang in die CSU-Landesleitung eingeladen. Ehrengast und Festrednerin war – schon seit Ende 2025 ausgemacht – keine geringere als Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.

Foto: Bernhard Seidenath
Dass ihr Besuch in die Woche der Wahrheit in Berlin fällt, in der das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vom Bundestag beschlossen wird, konnte vor einem halben Jahr noch niemand wissen. Umso größer war das Interesse: beim Empfang anwesend war so das „Who is who“ des Gesundheitswesens im Freistaat Bayern.

Foto: Bernhard Seidenath
Und Nina Warken hat sich lange Zeit genommen – eine Stunde länger als geplant — und geduldig Rede und Antwort gestanden.

Foto: Bernhard Seidenath
Als Dankeschön habe ich ihr das inzwischen legendäre GPA-Handtuch überreicht.

