Pharmainitiative Bayern zu Gast

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Forschung stärken
Die Gesund­heitswirtschaft ist eine Schlüs­selin­dus­trie in Bay­ern. Bei einem Aus­tausch der Arbeit­skreise Gesund­heit und Wirtschaft mit der Phar­maini­tia­tive Bay­ern haben die Gesprächspart­ner aktuelle Her­aus­forderun­gen the­ma­tisiert. Beson­ders im Fokus: die misslichen geset­zlichen Rah­menbe­din­gun­gen, Lief­er­eng­pässe, Fachkräfte­man­gel, Energiekosten, Genehmi­gungs- und Zulas­sungsver­fahren von neuen Medika­menten und nicht zulet­zt die Bürokratie sowie der Wun­sch nach mehr Planungssicherheit.
Stim­men zum Par­la­men­tarischen Frühstück

Sel­tene Erkrankun­gen sind sel­ten, aber die Zahl der Betrof­fe­nen ist groß. Mil­lio­nen Men­schen und ihre Fam­i­lien ste­hen vor Her­aus­forderun­gen – von lang­wieri­gen Diag­nosen bis hin zu fehlen­den Behand­lungsmöglichkeit­en. Das Zebra ist das Sym­bol für sel­tene Erkrankun­gen. In der Medi­zin heißt es oft: „Wenn du Hufge­trap­pel hörst, denk an Pferde, nicht an Zebras.“ Doch genau diese „Zebras“ wer­den oft überse­hen. Um ein Zeichen zu set­zen und die Sicht­barkeit zu stärken, haben auch die Mit­glieder des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion mit den Kol­legin­nen und Kol­le­gen der CSU-Land­tags­frak­tion sym­bol­isch ein Zebra aus­ge­malt — auf dem Bild von links: Bern­hard Sei­de­nath, Ste­fan Mey­er, Thorsten Freuden­berg­er, Klaus Holetschek, Car­oli­na Traut­ner, Hel­mut Schnotz und Dr. Andrea Behr.

Unser Ziel: Mehr Forschung, bessere Diag­nose- und Ther­a­piemöglichkeit­en sowie eine stärkere Unter­stützung für Betrof­fene von sel­te­nen Erkrankungen.