Bernhard Seidenaths Newsletter aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

ein ein­drück­lich­er Aus­tausch mit dem Gen­er­alkon­sul der Ukraine in München hat uns vor Augen geführt, dass wir Europas Sicher­heit­sar­chitek­tur und auch Deutsch­lands Vertei­di­gungs­fähigkeit deut­lich stärken müssen. Dazu brauchen wir auch die notwendi­gen finanziellen Hand­lungsspiel­räume. Wichtig ist, dass wir zugle­ich die notwendi­gen Refor­men und Weichen­stel­lun­gen auf den Weg brin­gen, etwa in der Migra­tionspoli­tik, beim Bürg­ergeld, aber auch für eine zukun­fts­fähige Pflege. Hier blick­en wir alle jet­zt ges­pan­nt nach Berlin.

Ver­schiedene Experten haben uns in zahlre­ichen Gesprächen inner­halb und außer­halb des Land­tags vor Augen geführt, wie wichtig Refor­men in vie­len Bere­ichen sind: Von der Energiev­er­sorgung über die Pflege, bis hin zu Her­aus­fordere­run­gen für Land­wirtschaft und Touris­mus. Die Poli­tik muss die The­men der Zeit ange­hen und für die Men­schen im Freis­taat Verbesserun­gen erzie­len. Zukun­ft gestal­ten lautet das Mot­to – passend zum Gespräch der Jun­gen Gruppe mit einem renom­mierten Zukunftsforscher!

Lesen Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter, welche The­men diese Woche son­st noch wichtig waren.

Ich wün­sche Ihnen eine inter­es­sante Lek­türe und ein ruhiges Woch­enende und grüße Sie freundlich

Ihr Bernhard Seidenath