Seidenaths Newsletter mit Rückblick auf diese Woche

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bay­ern ist im Ferien-Modus – und die Stadt und der gesamte Land­kreis Dachau fiebern dem Dachauer Volks­fest ent­ge­gen. Hier wün­schen wir uns allen unbeschw­erte Stun­den! Dann dür­fen auch die beste­hen­den großen poli­tis­chen Her­aus­forderun­gen ein­mal in den Hin­ter­grund treten. In der let­zten Woche hat sich durch den Drohnen-Vor­fall am Leipziger Flughafen wieder ein­mal gezeigt, wie wach­sam wir als gesamte Gesellschaft sein müssen. Er hat belegt, was wir seit Beginn des rus­sis­chen Angriff­skriegs auf die Ukraine vor inzwis­chen mehr als vier Jahren wis­sen und was Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder häu­fig betont: „Wir sind nicht im Krieg – aber lei­der auch nicht mehr im Frieden.“ Wach­samkeit bleibt somit der Preis der Frei­heit. Umso mehr möge der Wun­sch der Ober­bürg­er­meis­ter zu Volks­fest­be­ginn auch dieses Jahr in Erfül­lung gehen: „O’zapft is! Auf eine friedliche Wiesn!“

Lassen Sie mich in anderem Zusam­men­hang noch auf zwei weit­er­führende Links hinweisen:

Das Bay­erische Fernse­hen hat einen guten, objek­tiv­en und ein­fühlsamen Beitrag über die heimtück­ische Krankheit ME/CFS pro­duziert und aus­ges­trahlt. Er berichtet über das Lei­den und die mas­siv­en Ein­schränkun­gen der betrof­fe­nen Per­so­n­en – und auch ich komme in ihm zu Wort. Den Link zur Sendung find­en Sie hier! Die Betrof­fe­nen wün­schen sich, dass man ihre Geschichte weit­er erzählt und mehr Men­schen von dieser Krankheit erfahren, die die Leben­squal­ität so sehr ein­schränkt wie keine andere.

Und wenn Sie ins­ge­samt noch mehr über die vie­len Felder der Gesund­heits- und Pflege­poli­tik wis­sen wollen: In der zu Ende gehen­den Woche, am Dien­stag, ist die neueste Aus­gabe des Newslet­ters des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion der CSU-Land­tags­frak­tion erschienen. Dessen Inhalte kön­nen Sie über diesen Link hier nachlesen.

Von Herzen wün­sche ich Ihnen ein schönes, aber nicht zu heißes erstes Volks­fest­woch­enende und grüße Sie – mit allen guten Wün­schen — herzlich

Ihr
Bern­hard Seidenath

Neuer Showroom der KVB für eine digitalisierte Arztpraxis

Copyright  Klaus D. Wolf

Copy­right Klaus D. Wolf

Am Mittwoch let­zter Woche hat die Kassenärztliche Vere­ini­gung Bay­erns (KVB) an ihrem Haupt­sitz in München eine “e‑Praxis”, genauer einen Show­room für eine dig­i­tale Prax­is eröffnet. Prax­is­teams aus ganz Süd­bay­ern kön­nen sich dort kün­ftig mit neuen dig­i­tal­en Tools ver­traut machen — und aus­pro­bieren, welche jew­eils am besten zu ihnen passen. Einen ver­gle­ich­baren Show­room für Nord­bay­ern wird die KVB in Würzburg einrichten.

Copyright  Klaus D. Wolf

Copy­right Klaus D. Wolf

Der gesamte KVB-Vor­stand war bei der Präsen­ta­tion dabei: Vor­standsvor­sitzen­der Dr. Chris­t­ian Pfeif­fer, 2. Stel­lvertre­tende Vor­sitzende Dr. Clau­dia Rit­ter-Rupp und 1. Stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der Dr. Peter Heinz. Mar­tin Degen­hardt mod­erierte. Dig­i­tale Tools ermöglichen schnellere Abläufe in den Prax­en und damit mehr Zeit für die Pati­entin­nen und Patien­ten! Faz­it, wie ich es auch KVB-TV gesagt habe: ein guter neuer Ser­vice für die nieder-gelasse­nen Ärztin­nen und Ärzte, von dem let­ztlich ALLE profitieren!

Schub für die Demenzforschung: Neues „Zentrum für kognitive Störungen

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am ver­gan­genen Dien­stag wurde in München ein neues Kapi­tel in der Behand­lung von Demenz aufgeschla­gen: mit der Auf­tak­tver­anstal­tung für das „Zen­trum für kog­ni­tive Störun­gen“ am Klinikum der Lud­wig-Max­i­m­il­ians-Uni­ver­sität (LMU). Im berühmten Alzheimer-Saal in der Nußbaum­straße kon­nte ich – nach dem Ärztlichen Direk­tor des LMU-Klinikums, Prof. Markus Lerch (Foto) — ein paar ein­lei­t­ende Worte sprechen.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ein­ge­laden hat­te mich der von mir hochgeschätzte Prof. Johannes Levin, Pro­fes­sor für Klin­is­che Neu­rode­gen­er­a­tion am Deutschen Zen­trum für Neu­rode­gen­er­a­tive Erkrankun­gen (DZNE) e.V.. In meinem Gruß­wort habe ich dargestellt, was in Bay­ern aktuell alles für Demen­z­erkrank­te getan wird, und dabei an Digi­DEM, den Demen­z­fonds, den Demen­zpreis oder die Woche der Demenz im Sep­tem­ber erin­nert. Hier geht es vor allem um die Teil­habe von Demen­z­erkrank­ten und ihrer Ange­höri­gen am gesellschaftlichen Leben. Nun aber begin­nt sich erst­mals ein ther­a­peutis­ches Fen­ster zu öff­nen. Eine sehr span­nende Phase! Viel Erfolg deshalb dem neuen „Zen­trum für kog­ni­tive Störungen“!

Neues Kinderbuch zur Gesundheitsförderung vorgestellt

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Bay­erns Gesundheits‑, Pflege- und Präven­tion­s­min­is­terin Judith Ger­lach hat am Mittwoch let­zter Woche in Dachau das neue Kinder­buch „Lino und Mumpitz — gesund von Kopf bis Pfote“ vorgestellt. Es soll die Gesund­heit­skom­pe­tenz von Kindern stärken und die Präven­tion fördern. Im Kinder­garten St. Hilde­gard in Dachau-Ost hat Judith Ger­lach zunächst den Kindern aus dem Buch vorge­le­sen, das in ein­er Auflage von 150.000 Stück pro­duziert wurde und das nun jedem bay­erischen Kind bei der Schulein­gangs-Unter­suchung geschenkt wer­den soll.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mit bei der Vorstel­lung dabei waren Dr. Anke Steuer­er, Vizepräsi­dentin des Berufsver­bands der Kinder- und Jugendärztin­nen und ‑ärzte (BVKJ) sowie Pro­fes­sor Kai Kol­patzik, Chief Sci­en­tif­ic Offi­cer des Wort und Bild-Ver­lags, der das Buch ver­legt hat. Eine tolle Idee, der ich den größt­möglichen Erfolg wünsche!

Besuch im „Gründwerk“ Dachau

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mittwoch haben wir das Dachauer Grün­derzen­trum “Gründw­erk” besucht: zusam­men mit meinem Land­tagskol­le­gen Max­i­m­il­ian Böltl (Drit­ter von links) aus dem Nach­barstimmkreis München-Land Nord. Vere­insvor­sitzende Silke Dütz (Zweite von links) und ihr Vorgänger Max Kaiser (Drit­ter von rechts) führten durch die Räume und erläuterten die Dachauer Förderung für Start-Ups. Aus der Kreistags­frak­tion her­aus hat­te Bezirk­srätin Stephi Burgmaier (Zweite von rechts) den Besuch­ster­min einge­fädelt. Mit dabei war auch Kreis­rat Wern­er Braun (rechts). Aus den Frak­tion­sini­tia­tiv­en hat­te ich sein­erzeit Geld im Staat­shaushalt — 150.000 Euro — für die Innenausstat­tung der Ein­rich­tung ver­ankern kön­nen. Inzwis­chen hat sich das Gründw­erk zu ein­er echt­en Vorzeige-Ein­rich­tung entwickelt!

Zu Gast bei der Kreisvorstandssitzung der SEN Dachau

Foto:  Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Don­ner­stag war ich Gast der Kreisvor­standssitzung der Senioren Union (SEN) Dachau in den „Drei Rosen“. SEN-Kreisvor­sitzen­der Burkhard Haneke hat­te mich ein­ge­laden, um gemein­sam gesund­heits- und pflege­poli­tis­che The­men, aber auch die all­ge­meine Poli­tik zu beleucht­en. Danke für die Unter­stützung und das große Engage­ment! Das Foto zeigt (von rechts) Elis­a­beth Leukhart, Burkhard Haneke, Karl-Heinz Bruch­mann, Maria Kre­it­mair, Jür­gen Schindler, Elke Haber­set­zer, Bern­hard Gaigl (verdeckt), Elsa Bergschnei­der, Joachim Hampe, Mar­ti­na Thurow, Wolf­gang Wag­n­er und mich vor der Kulisse des Schloss­es Dachau.

Humanitäre Hilfe des BRK Dachau

Foto: Dr. Bärbel Schäfer

Foto: Dr. Bär­bel Schäfer

Die Klei­der­samm­lung der Inter­na­tionalen Hil­fe des BRK Dachau für Kinder war sehr erfol­gre­ich. Mehr als 100 Pakete waren bei der entsprechen­den Spenden­samm­lung der Inter­na­tionalen Hil­fe des BRK Dachau am vor­let­zten Woch­enende zusam­mengekom­men. Haupt­säch­lich wurde zur Spende von Kinder- und Babyk­lei­dung, Spielzeug, Windeln und Wasch­pul­ver für den näch­sten Hil­f­s­güter­trans­port in die Ukraine aufgerufen.

Foto: Dr. Bärbel Schäfer

Foto: Dr. Bär­bel Schäfer

In der Katas­tro­phen­schutzhalle in Markt Inder­s­dorf hat das neunköp­fige Team die Sach­spenden sofort in Kar­tons ver­packt. Danke an den Leit­er der Inter­na­tionalen Hil­fe, Jörg Zim­mer­mann, Hans Ram­stein­er und das gesamte Team! Sowie auch und vor allem an all diejeni­gen, die Mate­ri­alien gespendet haben. Die Bin­nen­flüchtlinge in der Wes­tukraine lei­den unter den Fol­gen des Krieges und unter dem schw­eren All­t­ag mit ein­er unsicheren Zukun­ft. Rund 1,9 Mil­lio­nen Kinder in der Ukraine sind weit­er­hin auf human­itäre Hil­fe angewiesen. Wasch­pul­ver und Windeln wer­den immer gebraucht. Wer helfen möchte, kann – mit dem Stich­wort: Inter­na­tionale Hil­fe — auf fol­gen­des Kon­to spenden: BRK-Kreisver­band Dachau, IBAN: DE97 7005 1540 0000 9234 66.

Nächste Blutspendetermine:

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 21.8.2026 von 15–20 Uhr
Altomünster
Grund- und Mit­telschule, Turnhalle
Faber­weg 15
Mittwoch, 26.8.2026 von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 27.8.2026 von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turmweg 10

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Kurorte und Heil­bäder ins Präven­tion­s­ge­setz aufnehmen!
Vor 11 Jahren, am 25.7.2015, ist das Präven­tion­s­ge­setz des Bun­des in Kraft getreten. Nun ist es an der Zeit, Präven­tion als eigen­ständi­ge und ver­lässlich finanzierte Säule des Gesund­heitswe­sens weit­er zu stärken — gle­ich­w­er­tig neben Akutver­sorgung, Reha und Pflege. Im Zuge ein­er Nov­el­lierung des Präven­tion­s­ge­set­zes müssen Heil­bäder und Kurorte sys­tem­a­tisch als Präven­tion­s­stan­dorte ver­ankert wer­den: mit ihrer medi­zinisch-ther­a­peutis­chen Kom­pe­tenz, ihren natür­lichen Heilmit­teln und regionalen Gesund­heit­snet­zw­erken. Heil­bäder und Kurorte sind Part­ner für Präven­tion, Ver­sorgung, Reha und Kosten­sta­bil­isierung im Gesund­heitswe­sen. Zugle­ich sind sie ein stark­er Fak­tor der bay­erischen Gesund­heitswirtschaft: Jede 4. Über­nach­tung in Bay­ern find­et in Heil­bädern oder Kurorten statt. Mit einem Jahre­sum­satz von knapp 5,6 Mrd. Euro sich­ern sie rund 100.000 Arbeit­splätze im ländlichen Raum. Ihre Ein­bindung in ein nov­el­liertes Präven­tion­s­ge­setz ist daher sowohl gesund­heits- als auch

Austausch zur Lage der bayerischen Krankenhäuser

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Mit Roland Enge­hausen, Geschäfts­führer der Bay­erischen Kranken­haus­ge­sellschaft (BKG), hat der Arbeit­skreis für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion die Lage der bay­erischen Kranken­häuser disku­tiert. Brisant: Es ste­hen Erlösver­luste von rund 8.500 Euro je Bett ab 2027 bevor – bis 2030 sog­ar in Höhe von 24.000 Euro. Und dies bei gle­ichzeit­igem, ersat­zlosem Weg­fall der ein­ma­li­gen Rech­nungszuschläge für 2025 und 2026. Starre bürokratis­che Vor­gaben ver­hin­derten zudem flex­i­ble Reak­tio­nen im Klinikbe­trieb und brem­sten den Ein­satz von KI und Dig­i­tal­isierung, so das Faz­it der Beteiligten. „Auch wenn die Vor­gaben aus Berlin schwierig sind, ist Bay­ern bei der Kranken­haus­re­form grund­sät­zlich auf einem guten Weg. Wir dür­fen aber im Sinne der Men­schen nicht nach­lassen. Es bedarf nun weit­er­hin kon­se­quenter Weichen­stel­lun­gen über die Leis­tungs­grup­pen und ein­er zeit­na­hen Not­fall­re­form”, so Thorsten Freuden­berg­er.
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Luftrettung in Bayern: Gutachten ebnet Weg für sichere Hubschraubereinsätze auch in den Abendstunden

Mit ein­er durch Frak­tion­sini­tia­tiv­en finanzierten Studie haben die Land­tags­frak­tio­nen von CSU und FREIEN WÄHLERN ihr Ziel erre­icht, die Betrieb­szeit­en für die Luftret­tung in Bay­ern auszuweit­en. Die Ret­tung­shub­schrauber kön­nen nun auch bei Däm­merung und ein­set­zen­der Dunkel­heit starten – ein entschei­den­der Impuls für die medi­zinis­che Sicher­heit im gesamten Freistaat.
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Sommerzeit — Urlaubszeit

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Beginn der Som­mer­fe­rien startet für viele Fam­i­lien die schön­ste Zeit des Jahres — in diesem Jahr begleit­et von hochsom­mer­lichen Tem­per­a­turen. Umso wichtiger ist es, gut auf sich und andere zu acht­en. Als Gesund­heit­spoli­tik­er sind mir selb­stver­ständliche Ver­hal­tensregeln wichtig zu erwäh­nen: Suchen Sie möglichst den Schat­ten auf, schützen Sie sich kon­se­quent mit Son­nen­creme und aus­re­ichen­der Kopf­be­deck­ung und trinken Sie genü­gend Wass­er. Ger­ade bei län­geren Aut­o­fahrten sind regelmäßige Pausen und aus­re­ichend Getränke wichtig.

Ich wün­sche Ihnen und Ihren Fam­i­lien erhol­same, unbeschw­erte und vor allem gesunde Ferien — ganz gle­ich, ob Sie weit­er weg­fahren oder die Urlaub­stage in unser­er Heimat ver­brin­gen. Vielle­icht begeg­nen wir uns ja auf dem Dachauer Volks­fest, das sich den Charak­ter eines Volk­fests im echt­en Sinn bewahrt hat.

Wer die Ferien im Land­kreis ver­bringt, find­et direkt vor der Haustür viele wun­der­schöne Aus­flugsziele und Bade­seen mit her­vor­ra­gen­der Wasserqual­ität. Genießen wir diese Natur mit Respekt und Rück­sicht: Saubere Wiesen, Wälder und Seen sind ein Stück Leben­squal­ität, über das sich alle freuen.

Über meine Ter­mine in dieser Woche lesen Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter — viel Spaß dabei!

Ich wün­sche Ihnen eine schöne Som­merzeit und viele inspiri­erende Erleb­nisse. Kom­men Sie von Ihren Reisen gesund und wohlbe­hal­ten zurück!

Mit allen guten Wün­schen und besten Grüßen

Ihr
Bern­hard Seidenath

Hitzeschutz in bayerischen Kliniken – Rede im Plenum

Foto: Carolina Trautner

Foto: Car­oli­na Trautner

Zum Hitzeschutz ins­beson­dere in bay­erischen Kranken­häusern habe ich in der let­zten Ple­narde­bat­te am ver­gan­genen Don­ner­stag gesprochen. Aufhänger waren Dringlichkeit­santräge, die von allen Frak­tio­nen einge­bracht wur­den. Die Regierungskoali­tio­nen aus CSU und FW haben dabei die Staat­sregierung ‑nachzule­sen auf der Druck­sache 19/13084 — aufge­fordert, den Hitzeschutz in den bay­erischen Kranken­häusern weit­er zu stärken. Zum einen sollen im Rah­men der beste­hen­den Kranken­haus­in­vesti­tions­förderung Maß­nah­men zum baulichen und tech­nis­chen Hitzeschutz angemessen berück­sichtigt wer­den, 2. soll geprüft wer­den, ob und wie die Green Hos­pi­talPLUS-Ini­tia­tive im Sinne des Hitzeschutzes weit­er­en­twick­elt wer­den kann, 3. müssen Maß­nah­men zum Hitzeschutz auch in beste­hen­den Kranken­haus­ge­bäu­den schnell und möglichst unbürokratisch umge­set­zt wer­den und 4. ist es das Ziel, dass zusät­zliche Mit­tel aus dem Son­derver­mö­gen Infra­struk­tur und Kli­ma­neu­tral­ität des Bun­des sowie aus dem Kranken­haus-Trans­for­ma­tions­fonds (KHTF) für bauliche Maß­nah­men und die Ausstat­tung mit Kli­maan­la­gen einge­set­zt wer­den kön­nen. Wer meinen Rede­beitrag nach­hören möchte, kann dies hier tun:

Reform des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes

Foto: Klaus Holetschek

Foto: Klaus Holetschek

Let­zte Woche hat der Bay­erische Min­is­ter­rat der Nov­el­le des Pflege- und Wohn­qual­itäts­ge­set­zes zuges­timmt und dem Land­tag zugeleit­et. Kern des Geset­zesvorhabens ist der Abbau von Dop­pel­prü­fun­gen in sta­tionären Pflegeein­rich­tun­gen durch eine stärkere Verzah­nung von Fach­stellen für Pflege- und Behin­dertenein­rich­tun­gen – Qual­ität­sen­twick­lung und Auf­sicht (früher bekan­nt als Heimauf­sicht) und Medi­zinis­chem Dienst sowie ein spür­bar­er Bürokratieab­bau, ohne Abstriche bei Für­sorge und Schutz der Heim­be­wohn­er. Die CSU-Land­tags­frak­tion begrüßt die Neuregelung aus­drück­lich. Hier die aus­führliche Pressemit­teilung.

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