Aus dem Maximilianeum

Liebe Leserin­nen und Leser,

die Tage­sor­d­nung des Plenums war in dieser Woche prall gefüllt – neben ein­er Regierungserk­lärung zu Fir­men­grün­dun­gen haben wir in der Aktuellen Stunde zur Zukun­ft der Polizei disku­tiert und in unserem Dringlichkeit­santrag den bay­erischen Raum­fahrt­stan­dort in den Fokus gerückt.

Auch unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen haben sich zu den unter­schiedlich­sten The­men mit Experten aus Wirtschaft, Hochschulen und Poli­tik aus­ge­tauscht. Immer mit dem Ziel: Die Prob­leme der Men­schen ernst zu nehmen und gemein­sam, ebe­nenüber­greifend Lösun­gen zu erarbeiten.

Lesen Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter, was uns diese Woche noch beschäftigt hat. Viel Freude dabei!

Ich wün­sche Ihnen nun ein angesichts der hochsom­mer­lichen Tem­per­a­turen nicht zu anstren­gen­des Woch­enende und grüße Sie herzlich

Bern­hard Seidenath

Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Regierungserk­lärung zu Fir­men­grün­dun­gen im Freistaat
In der Regierungserk­lärung des bay­erischen Wirtschaftsmin­is­ters ging es diese Woche um Neu­grün­dun­gen von Unternehmen. Mit mehr als 54.000 Exis­ten­z­grün­dun­gen im Jahr 2025 ste­ht Bay­ern bun­desweit an der Spitze bei Unternehmen­sneu­grün­dun­gen. Die CSU-Frak­tion beken­nt sich klar zu diesen Unternehmerin­nen und Unternehmern – und zu ein­er Poli­tik, die ihnen den Rück­en frei­hält statt Steine in den Weg zu legen.

Dr. Ste­fan Ebn­er bedank­te sich im Plenum zunächst bei allen, die die Ver­ant­wor­tung für Unternehmen in Bay­ern übernehmen: „Sie wer­den gese­hen und auch die Her­aus­forderun­gen, mit denen Sie kon­fron­tiert sind. Wir brauchen Sie unbe­d­ingt: Sie schaf­fen Arbeit­splätze, treiben Inno­va­tio­nen voran und Sie gehen ins Risiko. Es erfordert Mut, diesen Weg in die Unab­hängigkeit zu gehen.” Entschei­dend sei, dass der Staat die richti­gen Rah­menbe­d­i­n­un­gen set­zt. „Bay­ern ist bei der Grün­dung von Star­tups Num­mer 1. Das Geheim­rezept: Wir haben hier die indus­trielle Basis, wir haben DAX-Unternehmen und Hid­den Cham­pi­ons, wo alle voneinan­der profitieren.”

Zum Rede­beitrag von Dr. Ste­fan Ebner

Zum Rede­beitrag von Wal­ter Nussel

Zum Rede­beitrag von Ben­jamin Miskowitsch

Zum Rede­beitrag von Josef Schmid
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Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Aktuelle Stunde zur Zukun­ft der bay­erischen Polizei
Anlässlich ein­er Aktuellen Stunde im Bay­erischen Land­tag hat die CSU-Frak­tion klargestellt: Mit Reko­rd­mit­teln, neuen Tech­nolo­gien, zusät­zlichen Stellen und geziel­ten Investi­tio­nen sor­gen Land­tag und Staat­sregierung dafür, dass es auch kün­ftig heißt: In Bay­ern leben, heißt sicher­er leben.

Der innen­poli­tis­che Sprech­er Hol­ger Dremel unter­strich, welchen Stel­len­wert Investi­tio­nen in die Polizei haben: „Wir haben erst 145 Mil­lio­nen Euro für die mod­ern­ste Hub­schrauber-Gen­er­a­tion aus­gegeben. Das sind 145 Mil­lio­nen für unsere Bürg­erin­nen und Bürg­er, für unsere Sicher­heit.” Weit­ere Beispiele seien das Drohnenge­setz, das Lan­desamt für Bevölkerungss­chutz oder der Aus­bau in die Cyber­sicher­heit. „Wir müssen dabei aber stärk­er darauf acht­en, unsere Kol­legin­nen und Kol­le­gen zu schützen, da Angriffe auf Polizistin­nen und Polizis­ten immer mehr wer­den. Und natür­lich brauchen wir auch neue Räum­lichkeit­en für unsere Kol­legin­nen und Kol­le­gen.” Wie wichtig all diese Investi­tio­nen seien, würde laut Dremel die Sicher­heit­slage beweisen, bei der Bay­ern seit Jahren ganz vorne ist.

Zum Rede­beitrag von Hol­ger Dremel

Zum Rede­beitrag von Alfred Grob

Zum Rede­beitrag von Jür­gen Eberwein

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Joachim Herrmann
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Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Dringlichkeit­santrag: CSU-Frak­tion will EUSPA-Außen­stelle für Bayern
Bay­ern ist der bedeu­tend­ste Luft- und Raum­fahrt­stan­dort Deutsch­lands und soll es insti­tu­tionell auch auf europäis­ch­er Ebene bleiben. Per Dringlichkeit­santrag fordert die CSU-Frak­tion die Staat­sregierung auf, sich auf Bun­des- und europäis­ch­er Ebene dafür einzuset­zen, einen bay­erischen Stan­dort als Außen­stelle der Agen­tur der Europäis­chen Union für das Wel­traumpro­gramm (EUSPA) zu etablieren.

Dr. Ger­hard Hopp, europa­poli­tis­ch­er Sprech­er, betonte im Plenum: „Wenn wir über Raum­fahrt sprechen, sprechen wir über Grün­dun­gen, Inno­va­tion, über Sicher­heit und Arbeit­splätze und am Ende auch über Sou­veränität. Die Kon­flik­te unser­er Zeit wer­den zunehmend auch im All entsch­ieden. Satel­liten sich­ern unsere Nav­i­ga­tion und ermöglichen uns Kom­mu­nika­tion, liefern uns Dat­en auch für Sicher­heit und Vertei­di­gung. Ohne sie würde aber auch unsere Gesellschaft und Wirtschaft ein­fach still­ste­hen. Raum­fahrt ist in der Mitte der Poli­tik angekom­men. Raum­fahrt ist strate­gis­che Infra­struk­tur und strate­gis­che Real­ität des 21. Jahrhun­derts.” Deshalb sei es wichtig europäis­che Schlüs­sel­tech­nolo­gie zu stärken, so Hopp: „Wir wollen mit der EUSPA-Außen­stelle Bay­ern als DEN europäis­chen Raum­fahrt­stan­dort weit­er stärken. Denn sie sorgt dafür, dass Wel­traum­forschung bei uns im All­t­ag und in der Wirtschaft ankommt.”

Zum Rede­beitrag von Dr. Ger­hard Hopp
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Attraktivität der medizinischen Assistenzberufe stärken

Foto: Tanja Knieler

Foto: Tan­ja Knieler

Der Arbeit­skreis für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion der CSU-Land­tags­frak­tion, den ich leit­en darf, kämpft seit langem für mehr Attrak­tiv­ität der medi­zinis­chen Assis­tenzberufe MFA, ZFA, etc.. Deshalb hat er die bei­den Pro­jek­te „DigiM­FA“ und „MFA/Z­FA-Kom­pass“ mitini­ti­iert, deren Ergeb­nisse kür­zlich im AK vorgestellt wur­den. Wenn Prax­en schließen, weil kein medi­zinis­ches Assis­ten­zper­son­al zur Ver­fü­gung ste­ht, zeigt das, wie groß das Prob­lem ist. Wir müssen die Attrak­tiv­ität dieser Berufe weit­er steigern. Nicht­stun ist keine Alter­na­tive: Die Not in den Prax­en ist zu groß! Danke an die TU München und die TH Rosen­heim für das Hirn­schmalz und die Erkenntnisse!

Keine Wettbewerbsvorteile für den Versandhandel: CSU-Fraktion will Vor-Ort-Apotheken schützen

Die CSU-Frak­tion set­zt sich klar für den Erhalt der Vor-Ort-Apotheken­ver­sorgung in Bay­ern ein. Die Apotheken­re­form ist dabei ein wichtiger Schritt. Darüber hin­aus fordert die Frak­tion ein Ver­bot des Ver­sand­han­dels mit ver­schrei­bungspflichti­gen Medika­menten sowie faire und gle­iche Wet­tbe­werb­s­be­din­gun­gen für alle Apotheken. Konkret bet­rifft das die Ein­hal­tung von Küh­lket­ten und Nach­weispflicht­en – vor allem aber die Zuzahlun­gen, die im Rah­men der GKV-Reform steigen sollen.
Weit­ere Details find­en Sie hier

Reformen im Gesundheits- und Pflegebereich

Foto: Tanja Knieler

Foto: Tan­ja Knieler

Zu den Refor­men im Gesund­heits- und Pflege­bere­ich, ins­beson­dere zu den bei­den bere­its vorgelegten Geset­zen­twür­fen zum GKV-Beitragssta­bil­isierungs­ge­setz und dem Pfle­geneuord­nungs­ge­setz, hat sich der von mir geleit­ete Arbeit­skreis für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion der CSU-Land­tags­frak­tion vor kurzem mit Vertretern der Freien Wohlfahrt­spflege aus­ge­tauscht. Beim Gespräch dabei waren unter anderen San­dra Schuh­mann, Vorständin des Diakonis­chen Werkes Bay­ern, Son­ja Schwab, Abteilungsleitung Soziale Dien­ste beim Car­i­tasver­band für die Diözese Würzburg und Patrick Bruhn, Abteilungsleit­er Senioren und Pflege beim BRK-Lan­desver­band. Für die Wohlfahrtsver­bände ist die aktuelle Sit­u­a­tion eine echte Her­aus­forderung. Wir haben bere­its und wer­den weit­er­hin die Anliegen nach Berlin transportieren.

GPA-Workshop zu Reformen im Pflegebereich

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zu einem Online-Work­shop, der aktueller nicht hätte sein kön­nen, hat­te der Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­che Arbeit­skreis der CSU (GPA) am späten Fre­itag-Nach­mit­tag ein­ge­laden: es ging um die Zukun­ft der Pflege, Visio­nen und die aktuellen Spar- und Reform-Geset­zesvorhaben. Einen Bericht und Impuls gab die Pflege­bevollmächtigte des Bun­des, die Dachauer Bun­destagsab­ge­ord­nete Katrin Staffler. Eben­falls in die Zukun­ft blick­te der Unternehmer Bruno Ris­tok. Gefreut hat mich, dass sich so viele hochkarätige Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer zugeschal­tet hat­ten, etwa die Vor­sitzende des Lan­des­ge­sund­heit­srats, MdL Car­oli­na Traut­ner, die Präsi­dentin der Vere­ini­gung der Pfle­gen­den in Bay­ern, Rita Zöll­ner, oder Ste­fanie Ren­ner, stel­lvertre­tende Geschäfts­führerin des DBfK Südost. Viele Vorschläge liegen auf dem Tisch. Entschei­dend wird sein, diejeni­gen, die Pflege leis­ten, zu ent­las­ten: also müssen Tar­i­flöhne weit­er refi­nanziert wer­den! Und Renten­ver­sicherungs­beiträge für pfle­gende Ange­hörige dür­fen nicht gekürzt werden!

Besuch des KZ-Friedhofs am Leitenberg

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Dachau hat mehrere Gedenkstät­ten, die an den Ter­ror durch das NS- Schreck­en­sregime erin­nern. Eine dieser Stät­ten, den KZ-Fried­hof am Dachauer Leit­en­berg, habe ich kür­zlich besucht, sach- und fachkundig geführt von Mitar­beit­ern der Stiftung Bay­erische Gedenkstät­ten, von links, neben mir, Dr. Niels Weise, Dr. Jascha März und Thomas Oppelt. Rechts: Dr. Joseph Kuhn.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ein Stück Ital­ien mit­ten in Dachau: Die Kapelle “Regi­na Pacis”, eben­falls auf dem Leit­en­berg. Für die gesamte Anlage gilt: Den Toten zum Gedenken, den Leben­den zur Mahnung!

Abiturfeier am Gymnasium Markt Indersdorf (GMI)

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Gym­na­si­um Markt Inder­s­dorf (GMI) wur­den heute 86 Abi­turi­entin­nen und Abi­turi­en­ten ver­ab­schiedet- als erster G 9‑Jahrgang. 18 von ihnen hat­ten eine Abiturnote von 1,5 oder bess­er erre­icht. Der Noten­schnitt ins­ge­samt lag bei 2,08. Gruß­worte hiel­ten Inder­s­dorfs Bürg­er­meis­ter Franz Obess­er (Foto) und der stel­lvertre­tende Dachauer Lan­drat Hel­mut Zech. Die Fest- und Abschied­srede hielt Ober­stu­di­endi­rek­tor Christoph Strödecke. Alles Gute und Gottes Segen allen Absol­ventin­nen und Absol­ven­ten auf ihrem weit­eren Berufs- und Lebensweg!

Verabschiedung von Adi Doldi

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nach 30 Jahren als Zweit­er Bürg­er­meis­ter der Gemeinde Hilgertshausen-Tandern ist Adi Dol­di am Don­ner­stag-Abend mit einem Ehren­abend ver­ab­schiedet wor­den. Er war seit 1996 Stel­lvertreter von drei Ersten Bürg­er­meis­tern in Hilgertshausen-Tandern: Her­mann Zanker, dem lei­der schon ver­stor­be­nen Hans Korn­prob­st und Dr. Markus Hertlein. Mit seinem Charis­ma und sein­er zuge­wandten Art war und ist Adi ein Glücks­fall für die Gemeinde und für unsere gesamte Gesellschaft!

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

Lan­drat Ste­fan Löwl (links) war eben­falls nach Hilgertshausen ins „Café Alte Schule“ gekom­men, hier (von links) mit Bürg­er­meis­ter Dr. Markus Hertlein, Adi Dol­di und mir. Von der Gemeinde hat er ein großes Porträt-Gemälde geschenkt bekom­men. Und sich ins Gold­ene Buch der Gemeinde einge­tra­gen. Danke für die let­zten 30 Jahre, lieber Adi! Schön, dass es Dich gibt!

Bayerischer Landtag berät Fortschreibung des Klimaschutzgesetzes: CSU-Fraktion setzt auf Verlässlichkeit, Realismus und einfache Umsetzung

Anlässlich der ersten Lesung zur Nov­el­le des Bay­erischen Kli­maschutzge­set­zes am Don­ner­stag im Bay­erischen Land­tag bekräftigt die CSU-Frak­tion: Bay­ern ste­ht beim Kli­maschutz für prag­ma­tis­che Ansätze ohne Scheuk­lap­pen und Ide­olo­gie. Mit der Fortschrei­bung schafft der Freis­taat jet­zt den Rah­men für eine bessere Koor­dinierung von Maß­nah­men zwis­chen den Ebe­nen und weniger Aufwand für die Kommunen.
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Besuch bei der Universität der Bundeswehr München

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Der Arbeit­skreis Wirtschaft hat in der ver­gan­genen Woche gemein­sam mit der Arbeits­gruppe Wehrpoli­tik die Uni­ver­sität der Bun­deswehr München besucht.

Die Abge­ord­neten haben sich dabei inten­siv mit der Präsi­dentin der Uni­ver­sität Pro­fes­sorin Eva-Maria Kern sowie den Pro­fes­sorin­nen Jas­min Riedl und Dr. Rafaela Kraus über Wehrindus­trie, Star­tups und Grün­der aus der Uni­ver­sität der Bun­deswehr aus­ge­tauscht. Auch Desin­for­ma­tion auf Social Media war ein The­ma des Gesprächs. Klar wurde: Ein­blick in die Forschungs­land­schaft zu diesen The­men ist beson­ders wichtig für einen Brück­en­schlag zwis­chen Mil­itär und Zivil­wirtschaft. Nur gemein­sam kön­nen die tech­nol­o­gis­chen und wirtschaftlichen Her­aus­forderun­gen der Zukun­ft im Bere­ich der Wehrindus­trie gemeis­tert werden.

Bayern, Deutschland und Europa im Fokus

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Man­fred Weber war diese Woche zu Gast im Bay­erischen Land­tag. Als Vor­sitzen­der der EVP-Frak­tion im Europäis­chen Par­la­ment wirkt er an der europäis­chen Poli­tik und Geset­zge­bung maßge­blich mit.
Im Aus­tausch mit dem Arbeit­skreis Wirtschaft, Lan­desen­twick­lung, Energie, Medi­en & Dig­i­tal­isierung, dem Arbeit­skreis Bun­des- & Europaan­gele­gen­heit­en sowie regionale Beziehun­gen sowie mit der Arbeits­gruppe Wehrpoli­tik und dem Arbeit­skreis Ernährung, Land­wirtschaft, Forsten & Touris­mus wurde deut­lich: Viele Fra­gen unser­er Zeit lassen sich nicht auf ein­er Ebene allein lösen.

Ob starke Wirtschaft, sichere Energie, Vertei­di­gung, Bürokratieab­bau oder eine ver­lässliche Zukun­ft für unsere Land­wirtschaft: Land, Bund und Europa müssen zusam­me­nar­beit­en, damit Poli­tik im All­t­ag der Men­schen bess­er ankommt. Der Anspruch der CSU-Frak­tion ist klar: Ein starkes Bay­ern, ein hand­lungs­fähiges Europa und die Prob­leme der Men­schen zu lösen.

Herausforderungen der Hochschulen im Blick

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Über die derzeit­i­gen Her­aus­forderun­gen der Hochschulen für ange­wandte Wis­senschaften in Bay­ern hat sich Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek mit der neuen Präsi­dentin der Hochschule Neu-Ulm, Julia Kor­mann, in dieser Woche aus­ge­tauscht. Prof. Dr. Julia Kor­mann hat im März 2026 die Nach­folge von Prof. Dr. Uta M. Fes­er ange­treten. Die Hochschule Neu-Ulm zählt mit inzwis­chen 4.400 Stu­dentin­nen und Stu­den­ten zu den ras­ant wach­senden Hochschulen für ange­wandte Wis­senschaften in Bay­ern. Das erk­lärte Ziel der Präsi­dentin ist eine engere Verzah­nung zwis­chen Lehre, Forschung und Transfer.
Auch die Abge­ord­nete des Stimmkreis­es Günzburg Jen­ny Schack unter­stützt eine engere Zusam­me­nar­beit zwis­chen den ver­schiede­nen schwäbis­chen Hochschulen und der regionalen Wirtschaft. Ver­schiedene The­men, wie Cyber­sicher­heit und Demokratieförderung, liegen dabei im gemein­samen Interesse.
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Im Austausch mit dem Wirtschaftsbeirat Bayern

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Diese Woche hat die Frak­tion den Wirtschafts­beirat Bay­ern im Bay­erischen Land­tag emp­fan­gen. Der Wirtschafts­beirat Bay­ern ist ein rechtlich selb­st­ständi­ger, branchenüber­greifend­er und poli­tisch unab­hängiger Berufsver­band. Er ver­tritt die Inter­essen von rund 1.800 Mit­gliedern – Unternehmerin­nen und Unternehmern, Führungskräften, Vertretern der Freien Berufe sowie inter­na­tion­al operieren­den Großun­ternehmen und mit­tel­ständis­chen Betrieben aus ganz Bayern.

Der Wirtschafts­beirat ist für die Frak­tion ein wichtiger Part­ner, um in den inten­siv­en Dia­log mit Entschei­dern aus der Wirtschaft aus dem Freis­taat zu kom­men. Der Besuch umfasste ein vielfältiges Pro­gramm: Vom per­sön­lichen Aus­tausch zwis­chen Abge­ord­neten und den Teil­nehmern, über Fachge­spräche und den Besuch unser­er Frak­tion­ssitzung bis zu ein­er Diskus­sion­srunde mit den Arbeit­skreisvor­sitzen­den Ker­stin Schrey­er, Thomas Huber und Bern­hard Seidenath.

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