Ukraine-Konflikt

Flagge für Frieden, Frei­heit und Demokratie
Die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine machen fas­sungs­los. Es herrscht Krieg in Europa. Wir verurteilen die Aggres­sion Rus­s­lands aufs Schärf­ste und ste­hen an der Seite der Ukraine für Frei­heit und Demokratie. Unsere Gedanken sind bei den Men­schen in den umkämpften Gebi­eten. In ganz Bay­ern zeigen unsere Abge­ord­nete Flagge für Frieden, Frei­heit und Demokratie in Europa! #WeS­tand­WithUkraine

 

 

 

 

 

Neue Offensive

Mehr Schutz in Pflegeheimen
Sofort­plan für beson­ders Schutzbedürftige — die Vorkomm­nisse im Augs­burg­er Pflege­heim waren The­ma im Gesund­heit­sauss­chuss und im Plenum. Mit unser­er Offen­sive für Bay­erns Pflege­heime wollen wir gemein­sam mit Gesund­heitsmin­is­ter Klaus Holetschek gegen­s­teuern. Konkret sieht unser Plan unter anderem vor: eine „Pflege-SOS-Hot­line“ unter der kosten­freien Rufnum­mer 09621 966 966 0 bei Missstän­den und schnelle Sofort­maß­nah­men bei Män­geln. „Diese Sofort­maß­nah­men sind sehr wichtig, um Vor­fälle wie in Augs­burg kün­ftig zu ver­hin­dern“, sagt unser gesund­heit­spolitsch­er Sprech­er Bern­hard Sei­de­nath. „Vor allem aber müssen wir den Fachkräfte­man­gel weit­er entsch­ieden bekämpfen. Nur so kön­nen wir die dro­hende human­itäre Katas­tro­phe in der Pflege noch abwenden.“

Hier geht es zur Rede von Bern­hard Sei­de­nath im Plenum und zum Dringlichkeit­santrag.
Link zu PM StMGP

Fraktionsinterne Anhörung

Moderierten gemeinsam die fraktionsinterne Anhörung (von links): die AK Vorsitzenden Prof. Gerhard Waschler (Bildung), Bernhard Seidenath (Gesundheit) und Thomas Huber (Soziales). Foto: CSU-Fraktion

Mod­erierten gemein­sam die frak­tion­sin­terne Anhörung (von links): die AK Vor­sitzen­den Prof. Ger­hard Waschler (Bil­dung), Bern­hard Sei­de­nath (Gesund­heit) und Thomas Huber (Soziales). Foto: CSU-Fraktion

Starke Kindern und Jugendliche — psy­chis­che Gesund­heit stärken
Die Coro­na-Pan­demie hat Kinder und Jugendliche seel­isch stark belastet. Ist die Ver­sorgung für Her­anwach­sende mit psy­chis­chen Prob­le­men in Bay­ern auf dem besten Stand? Wo kann sie weit­er verbessert wer­den? Darüber hat die CSU-Frak­tion – unter der Fed­er­führung der drei AK-Vor­sitzen­den Bern­hard Sei­de­nath (Gesund­heit und Pflege), Thomas Huber (Soziales) und Pro­fes­sor Ger­hard Waschler (Bil­dung und Kul­tus) — mit Exper­tin­nen und Experten inten­siv disku­tiert. Faz­it: Ger­ade bei Kindern und Jugendlichen ist es beson­ders wichtig, seel­is­che Prob­leme früh zu erken­nen und zu behandeln.

Mehr zum Thema

Krisen­di­enst

 

Bayerischer Landespflegerat zu Gast

Auf dem Bild sind zu sehen von links: Rainer Ammende, Generaloberin Dürr, Claudia Hauck, Bernhard Seidenath, Alfons Brandl und Dr. Beate Merk. Foto: CSU-Fraktion

Auf dem Bild sind zu sehen von links: Rain­er Ammende, Gen­er­aloberin Dürr, Clau­dia Hauck, Bern­hard Sei­de­nath, Alfons Bran­dl und Dr. Beate Merk. Foto: CSU-Fraktion

Inter­essen­vertre­tung für die Pflege
Einen offe­nen Dia­log haben der Arbeit­skreis Gesund­heit und Pflege der CSU-Land­tags­frak­tion und der Bay­erische Lan­despflegerat in Per­son von Vor­sitzen­der Gen­er­aloberin Edith Dürr, ihrem Stel­lvertreter Rain­er Ammende sowie Schatzmeis­terin Clau­dia Hauck geführt. „Uns eint das Ziel: Wir wollen die Pflege stärken. Wir wollen eine starke Inter­essen­vertre­tung für die Pfle­gen­den in Bay­ern“, so der AK-Vor­sitzende Bern­hard Sei­de­nath. Wichtig sei die Pflichtreg­istrierung der Pflegekräfte in der Vere­ini­gung der Pfle­gen­den in Bay­ern, damit diese ein echt­es Sprachrohr der Pfle­gen­den wer­den könne. „Mit der Vere­ini­gung der Pfle­gen­den haben wir in Bay­ern sehr weise einen Mit­tel­weg beschrit­ten: eine Inter­essen­vertre­tung durch eine Kör­per­schaft des Öffentlichen Rechts, aber ohne Pflicht­mit­glied­schaft, wie sie eine Kam­mer mit sich gebracht hätte. Die nun abgeschlossene Eval­u­a­tion der Vere­ini­gung wird weit­ere wichtige Hin­weise geben, die auch für die weit­ere Pro­fes­sion­sen­twick­lung zen­tral sind“, so Sei­de­nath weit­er. Der Dia­log zwis­chen dem Bay­erischen Lan­despflegerat und dem Arbeit­skreis Gesund­heit und Pflege wird weit­er fortgesetzt.

Ambulante medizinische Versorgung sicherstellen

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

AK Gesund­heit und Pflege im Gespräch mit Dr. Wolf­gang Krombholz
Der Vor­sitzende des Vor­stands der Kassenärztlichen Vere­ini­gung Bay­ern (KVB), Dr. Wolf­gang Kromb­holz (3.v.r.), hat sich mit dem Arbeit­skreis über wichtige Fra­gen der ambu­lanten medi­zinis­chen Ver­sorgung aus­ge­tauscht. Ein Schw­er­punkt des Gesprächs: die medi­zinis­chen Ver­sorgungszen­tren ins­beson­dere in Hän­den von Inve­storen. Hierzu hat die CSU-Frak­tion bere­its ein Antragspaket einge­bracht. Auch das The­ma Dig­i­tal­isierung nahm bre­it­en Raum im Aus­tausch ein, eben­so die Frage der durch die KVB betriebe­nen Prax­en zur Sich­er­stel­lung der medi­zinis­chen Ver­sorgung in unter­ver­sorgten Gebieten.
Mehr zum Thema

Forschungen zu Therapieansätzen in Hallbergmoos

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Bay­erische Therapiestrategie
Mit ein­er Bay­erischen Ther­a­pies­trate­gie wer­den erfol­gver­sprechende bay­erische Ther­a­piean­sätze gegen COVID-19 mit 58 Mil­lio­nen Euro vom Freis­taat unter­stützt und möglichst zur Zulas­sungsreife gebracht. Dies war und ist ein großes Anliegen der CSU-Land­tags­frak­tion. Gemein­sam mit Land­tagspräsi­dentin Ilse Aign­er macht­en sich Bern­hard Sei­de­nath, Vor­sitzen­der des Gesund­heit­sauss­chuss­es, und Tobias Reiß, par­la­men­tarisch­er Geschäfts­führer der CSU-Frak­tion, auf Ein­ladung von Tan­ja Kniel­er in deren Heimat­ge­meinde Hall­bergmoos ein Bild vom Fortschritt der Forschun­gen beim Biotech-Unternehmen Pieris Phar­ma­ceu­ti­cals, welch­es vor eini­gen Monat­en einen Förderbescheid von 14,2 Mil­lio­nen Euro erhal­ten hatte.
Mehr zum Thema

Palliativexpertise in Bayern

Im Dialog: Professor Dr. Wolfgang Schreml (im Bild rechts) aus Günzburg, Dr. Peter Müller, Chefarzt an der Klinik Günzburg und Vorsitzender des Hospizvereins (im Bild links) und stellv. AK-Vorsitzende Dr. Beate Merk. Foto: CSU-Fraktion

Im Dia­log: Pro­fes­sor Dr. Wolf­gang Schreml (im Bild rechts) aus Günzburg, Dr. Peter Müller, Che­farzt an der Klinik Günzburg und Vor­sitzen­der des Hos­pizvere­ins (im Bild links) und stel­lv. AK-Vor­sitzende Dr. Beate Merk. Foto: CSU-Fraktion

Altern und Ster­ben in Würde
Altern und Ster­ben in Würde ist das Schlüs­selthe­ma für die stel­lvertre­tende Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es für Gesund­heit und Pflege, MdL Dr. Beate Merk. Sie hat nicht nur die Anhörung des Auss­chuss­es für Gesund­heit und Pflege zu diesem The­ma mitini­ti­iert, son­dern sucht dazu regelmäßig den direk­ten Aus­tausch mit führen­den Medi­zin­ern in ihrer Region.

Zulet­zt mit Pro­fes­sor Dr. Wolf­gang Schreml (im Bild rechts) aus Günzburg, der zu den Pio­nieren der Pal­lia­tivmedi­zin in Deutsch­land zählt, und der sowohl vor 25 Jahren einen Hos­pizvere­in gegrün­det als auch ein ambu­lantes Pal­lia­tivteam für die Region Neu-Ulm/Günzburg ins Leben gerufen hat. Jet­zt soll ein neuer Meilen­stein fol­gen: ein eigenes Hos­piz für den Raum Günzburg/Dillingen, wie Dr. Peter Müller, Che­farzt an der Klinik Günzburg und Vor­sitzen­der des Hos­pizvere­ins (im Bild links), vorstellte. MdL Dr. Beate Merk begrüßt dieses Vorhaben aus­drück­lich und unter­stützt es, genau wie sie es bere­its für das Hos­piz im Land­kreis Neu-Ulm in Iller­tis­sen getan hat. „Nur wer im Alter eine Wahl hat, kann für sich eine wirk­lich freie Entschei­dung treffen.

Deshalb ist es enorm wichtig aus­re­ichend Hos­piz­plätze anzu­bi­eten. Nur dann gibt es eine uneingeschränk­te Selb­st­bes­tim­mung“, sagt die Gesund­heit­spoli­tik­erin im Hin­blick auf das BGH-Urteil zum selb­st­bes­timmten Sterben.

Diskussion mit dem Verband für Podologie (ZFD)

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Expertenge­spräch im Arbeitskreis
Die Vor­sitzende des Lan­desver­bands Bay­ern, Patri­cia Bogen­rieder, und ihr Stel­lvertreter Bas­t­ian Priegelmeir berichteten über die Her­aus­forderun­gen, genü­gend Nach­wuch­skräfte zu find­en. Dr. Beate Merk, stel­lvertre­tende AK-Vor­sitzende, sagte auch die par­la­men­tarische Unter­stützung zu: „Die Podolo­gen und Podologin­nen sind ger­ade für ältere Men­schen ins­beson­dere mit Dia­betes unverzicht­bar, um die Zahl der Ampu­ta­tio­nen in Gren­zen zu hal­ten. Deshalb müssen wir auch diesen Bere­ich sich­ern und zukun­fts­fest machen.“ AK-Vor­sitzen­der Bern­hard Sei­de­nath stellte fest: „Unser Ziel ist es, den Fachkräfte­man­gel, den es in sämtlichen Bere­ichen des Gesund­heitssys­tems gibt, mit allem Nach­druck zu bekämpfen: auch bei den Heilmit­teler­bringern wie den Podologen!“

Forderung Richtung Bund

Martin Mittag Foto: CSU-Fraktion

Mar­tin Mit­tag Foto: CSU-Fraktion

Gene­se­nen­sta­tus verlängern
Sechs Monate statt nur noch drei Monate: so lange soll nach dem Willen der CSU-Frak­tion der Gene­se­nen­sta­tus gel­ten. Per Dringlichkeit­santrag haben wir die Staat­sregierung dazu aufge­fordert, sich auf Bun­de­sebene dafür einzuset­zen, dass die Verkürzung des Gene­se­nen­sta­tus wieder zurückgenom­men wird. Zwis­chen­zeitlich hat das das Robert-Koch-Insti­tut (RKI) klargestellt, dass die Verkürzung des Gene­se­nen­sta­tus auf 90 Tage nur für Ungeimpfte gilt. Wer dem­nach vor oder nach der Infek­tion bere­its geimpft war, erhält weit­er­hin 180 Tage einen Genesenenstatus.

Hier geht’s direkt zum Rede­beitrag von Mar­tin Mittag.

Im Gespräch mit Prof. Dr. Ulrike Protzer

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Forschung, Maskenpflicht und Post-Covid
Die Mit­glieder der Arbeits­gruppe Frauen der CSU-Land­tags­frak­tion haben sich zu einem virtuellen Aus­tausch mit Frau Pro­fes­sor Dr. Ulrike Protzer, Lei­t­erin des Insti­tuts für Virolo­gie der Tech­nis­chen Uni­ver­sität München und bei Helmholtz Munich. Im Zen­trum stand die Coro­na-Pan­demie mit Fra­gen rund um Imp­fun­gen, Aus­blicke auf die kom­menden Monate, die Muta­tions­freudigkeit im Ver­gle­ich zu den tierischen Coro­n­aviren oder die Auswirkun­gen auf Kinder und Jugendliche. Die Vor­sitzende der AG Frauen, Dr. Ute Eil­ing-Hütig, dank­te für den Aus­tausch und kündigte eine Wieder­hol­ung an, vor allem im Hin­blick von Post- bzw. Long Covid und der Betrof­fen­heit von Frauen. Mit dabei waren auch die für das The­ma Gesund­heit zuständi­ge stel­lvertre­tende Frak­tionsvor­sitzende Tan­ja Schor­er-Dremel und die bei­den AK-Mit­glieder Dr. Beate Merk und Bar­bara Becker.
Mehr zum Thema

Kinderkommission

Foto: CSU-Frakion

Foto: CSU-Frakion

Die Gesund­heit unser­er Kinder im Blick: Wichtiger Aus­tausch zwis­chen Gesund­heitsmin­is­ter Klaus Holetschek und der Kinderkom­mis­sion des Bay­erischen Land­tags. Im Fokus standen Fol­geerkrankun­gen aus der Pan­demie. Damit diese bess­er erforscht wer­den kön­nen, unter­stützt die CSU-Frak­tion das Forschung­spro­jekt “Post-COVID Kids Bavaria” mit 1,7 Mil­lio­nen Euro. Das ist auch der stel­lvertre­tenden Frak­tionsvor­sitzen­den und Kom­mis­sionsvor­sitzen­den Tan­ja Schor­er-Dremel beson­ders wichtig: „Wir müssen die kör­per­lichen und seel­is­chen Auswirkun­gen auf unsere Kinder beson­ders beobacht­en und wach­sam sein.“ Der Bay­erische Land­tag ist übri­gens eines der weni­gen Län­der­par­la­mente, das eine Kinderkom­mis­sion als ständi­ges Gremi­um ein­gerichtet hat.
Pressemit­teilung des Bay­erischen Gesundheitsministeriums

newsletter

Newsletter vom 17.02.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den kom­menden Wochen wird der Haushalt 2022 der Staat­sregierung im Bay­erischen Land­tag berat­en. Nicht erst die Coro­na-Pan­demie hat Bay­ern zum Gesund­heit­s­land wer­den lassen. Auch der Haushalt zeigt: Die medi­zinis­che und pflegerische Ver­sorgung im ländlichen Raum wird weit­er gestärkt — und das tun wir durch die Lan­darzt­prämie, das Pro­gramm PflegeS­oN­ah, die Investi­tio­nen in die Dig­i­tal­isierung und Telemedi­z­inan­wen­dun­gen, die Investi­tio­nen in den sta­tionären Bere­ich durch die Kranken­haus­bauin­vesti­tio­nen oder das Förder­pro­gramm Geburten­hil­fe. Auch die Unter­stützung der Hebam­men und von Kur- und Heil­bädern beste­ht weiter.

Als Frak­tion haben wir eigene The­men­schw­er­punk­te geset­zt, die wir, die Mit­glieder des Arbeit­skreis­es Gesund­heit und Pflege der CSU-Land­tags­frak­tion, Ihnen hier vorstellen möcht­en. Wir wün­schen Ihnen eine angenehmen Lek­türe und verbleiben

mit fre­undlichen Grüßen
Ihr

Maßnahmen gegen Chronische Fatigue – Hilfe für ME/CFS-Erkrankte

Foto: Pixabay

Foto: Pix­abay

1,6 Mil­lio­nen Euro für Forschung und ein neues Medikament
Kaum eine Erkrankung schränkt die Leben­squal­ität der­art ein wie das Erschöp­fungssys­ndrom ME/CFS (Myal­gis­che Enzephalomyelitis / Chro­nis­ches Fatigue-Syn­drom), an dem rund 240.000 Men­schen in Deutsch­land und rund 35.000 in Bay­ern lei­den. Mit 1,6 Mil­lio­nen Euro soll die Erforschung und die Ver­net­zung der Forscherin­nen und Forsch­er in Bay­ern weit­er vor­angetrieben wer­den. Auch soll das Medika­ment BC007 ger­ade im Hin­blick auf Long bzw. Post Covid weit­er unter­sucht wer­den. Erste Ther­a­piean­sätze scheinen auch für ME/CFS vielver­sprechend zu sein. Daher wer­den wir eine entsprechende Studie fördern.

 

Durchbruch im Kampf gegen den Organmangel: Xeno-Transplantation

 Prof. Dr. Dr. h.c. Bruno Reichart (4.v.l.) stellte bei einem Besuchs des AK im vergangenen Jahr seine Vision in Sachen Organspende vor.

Prof. Dr. Dr. h.c. Bruno Reichart (4.v.l.) stellte bei einem Besuchs des AK im ver­gan­genen Jahr seine Vision in Sachen Organspende vor.

Weg frei für Studie im Jahr 2024
Prof. Dr. Dr. h.c. Bruno Reichart, der Anfang der 80er Jahre die allerersten Herz­trans­plan­ta­tio­nen in Deutsch­land aus­ge­führt hat, arbeit­et mit seinem Forsch­er-Team seit Jahren daran, Schweine­herzen gen­tech­nol­o­gisch so verän­dern, dass sie vom men­schlichen Kör­p­er angenom­men wer­den. Eine wis­senschaftliche Studie mit acht ter­mi­nal herz­erkrank­ten Patien­ten, die mit 400.000 Euro gefördert wer­den soll, kön­nte durch diese Xeno-Trans­plan­ta­tion den Durch­bruch in der Trans­plan­ta­tion­s­medi­zin bedeuten. “Wir müssen alle Reg­is­ter in Betra­cht ziehen, um Men­schen, die auf ein Spenderor­gan warten, zu helfen. Der “Tod auf der Warteliste” ist heute lei­der trau­rige Real­ität”, so der Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Gesund­heit und Pflege, Bern­hard Seidenath.

Krebsforschung

Foto: Pixabay

Foto: Pix­abay

Über 1 Mil­lion Euro
Im Kindes- und Jugen­dal­ter sind Kreb­serkrankun­gen zwar sehr sel­ten, für die betrof­fe­nen Fam­i­lien aber schwere Schick­salss­chläge. Umso wichtiger war es der CSU-Frak­tion, die Forschung in diesem Bere­ich weit­er zu fördern — über die Stiftung inno­v­a­tive Medi­zin oder im Rah­men des Bay­erischen Kreb­s­forschungszen­trums im Bere­ich der Tumore des zen­tralen Ner­ven­sys­tem (ZNS) oder der “Ther­a­nos­tik”. Diese Meth­ode ist im Ver­gle­ich mit ein­er Chemother­a­pie neben­wirkungsarm und verträglich für die Pati­entin­nen und Patienten.

 

 

 

 

1 8 9 10 11 12 14