Blutspendetermine

Grafik: BRK
Freitag, 14.11.25 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dietenhauser Str. 12
Mittwoch, 26.11.25, von 15:30–20.30 Uhr, und
Donnerstag, 27.11.25, von 15:30–20:30 Uhr
BRK-Dachau, Rotkreuzplatz 3–4


Grafik: BRK
Freitag, 14.11.25 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dietenhauser Str. 12
Mittwoch, 26.11.25, von 15:30–20.30 Uhr, und
Donnerstag, 27.11.25, von 15:30–20:30 Uhr
BRK-Dachau, Rotkreuzplatz 3–4

Grafik: Annika Trautner
Stabilisierung der Kassenfinanzen dringlicher denn je! Die Flickschusterei muss aufhören!
Laut kürzlich veröffentlichter Finanzprognose des GKV-Schätzerkreises muss der Zusatzbeitrag 2026 (nur) um 0,4%-Punkte auf 2,9% angehoben werden. Möglich wurde dies durch ein Darlehen sowie ein Last-Minute-Sparpaket. Das strukturelle Finanzproblem der GKV wird dadurch nicht gelöst. Statt Flickschusterei ist ein langfristig tragfähiges Gesamtkonzept nötig! Große Veränderungen werden aber nur gelingen, wenn ALLE Stakeholder in die Erarbeitung einbezogen werden. Die eingesetzte, einseitig besetzte „FinanzKommission Gesundheit“ wird dieser Herkules-Aufgabe daher nicht gewachsen sein. Bis zum Vorliegen eines großen Wurfs müssen die GKV-Finanzen weiter kurzfristig stabilisiert werden, z.B. durch höhere Bundeszuschüsse für versicherungsfremde Leistungen, etwa für Bürgergeld-Beziehende, deren Kosten aktuell nur zu rund einem Drittel erstattet werden. Die hohen Beitragssatzsteigerungen der letzten Jahre sind für Versicherte wie für die Wirtschaft gleichermaßen belastend. Sie haben die kritische Grenze längst erreicht!

Foto: CSU-Fraktion
Mit einem Werkstattgespräch zur Kindergesundheit füllt Bayern den im Juni 2025 in Berlin geschlossenen Pakt für Kindergesundheit mit Leben. Ein wichtiges Thema, denn immer mehr Kinder leiden unter Bewegungsmangel, psychischen Belastungen, ungesunder Ernährung oder chronischen Erkrankungen. Der von der CSU-Landtagsfraktion initiierte bayerische Kindergesundheitsgipfel soll Institutionen, Verbände und die Kinderkommission des Landtags zusammenführen, um konkrete Schritte für mehr Kindergesundheit voranzutreiben.
Hier geht’s zur Pressemitteilung
Liebe Leserinnen und Leser,
wie muss sich Bayern in Zukunft aufstellen, um erfolgreich zu bleiben? Welche Ideen braucht es dazu? Wie schaffen wir es, dass die Innovationskraft der Wirtschaft im Freistaat bleibt? Und wie können wir möglichst zielgerichtet Bürokratie abbauen? In dieser Woche standen im Plenum des Landtags, aber auch bei unseren Arbeitskreisen diese und viele weitere Zukunftsfragen im Fokus.
So haben wir etwa per Dringlichkeitsantrag die Einrichtung von Modellregionen gefordert, um im Einklang mit den Kommunen mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie für die Menschen im Freistaat zu erreichen.
Und auch unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen waren in Sachen Zukunft aktiv: Ob die Junge Gruppe, die unsere Zukunftsgarantie mit Leben füllt, oder der Arbeitskreis Wirtschaft, der gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Wehrpolitik unterwegs bei verschiedenen Unternehmen war.
Lesen Sie in meinem heutigen Newsletter, was sonst diese Woche noch wichtig war: beispielsweise der Gedenkakt im Bayerischen Landtag zu „80 Jahre Flucht und Vertreibung – 75 Jahre Verständigung“.
Viel Freude beim Lesen!
Ich wünsche Ihnen ein ruhiges Allerheiligen-Wochenende und grüße Sie freundlich
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Dringlichkeitsantrag für mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie
Die CSU-Landtagsfraktion hat diese Woche per Dringlichkeitsantrag Modell- und Testregionen vorgeschlagen, um den zusätzlichen Wegfall landesrechtlicher Vorschriften zu erproben und so den Bürokratieabbau gezielt voranzutreiben. Die Erfahrungen aus diesen Modellregionen sollen dazu beitragen, die landesweite Modernisierung und Beschleunigung bayerischer Verwaltung im Rahmen des Programms Bayern 2030 voranzutreiben.
Die wirtschaftspolitische Sprecherin Kerstin Schreyer erklärte: „In Modellregionen wollen wir diskutieren, wie wir gezielt etwas ausprobieren und bestimmte Regelungen aussetzen. Alle sind sich einig, dass wir Verfahren beschleunigen und verändern müssen, genau darum geht es jetzt.” Denn überbordende Bürokratie koste der deutschen Wirtschaft rund 146 Milliarden Euro pro Jahr an Wirtschaftsleistung. „Es geht um Freiheit, darum Hürden abzubauen und Innovationen voranzubringen und die Vorsicht, die uns Deutsche oft ausmacht, einmal außer Kraft zu setzen.” All dies solle immer dabei im Einklang mit den Kommunen umgesetzt werden.
Zum Redebeitrag von Kerstin Schreyer
Zur Pressemitteilung

Foto: CSU-Fraktion
Seit Jahren beschäftigt sich der Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention mit der chronischen Fatigue ME/CFS, die „wie keine andere Erkrankung die Lebensqualität der Betroffenen einschränkt“, wie AK-Vorsitzender Bernhard Seidenath betont. In der jüngsten Sitzung waren Prof. Dr. Uta Behrends, Leiterin der Spezialsprechstunden für LONG COVID und des MRI Chronische Fatigue Centrum (MCFC) für junge Menschen, Katharina Jung und Claudia Lau als Vertreterinnen von „Nicht genesen Bayern“ sowie Josefine Sostak und Kathrin Hansen-Broeger von der Caritas München-West, zu Gast. Bernhard Seidenath und Vertreterin Carolina Trautner machten deutlich: „Wir brauchen ein abgestimmtes, bundesweites Vorgehen, das Forschung, Versorgung und soziale Unterstützung verbindet. Bayern hat hier mit seinen Initiativen eine Vorreiterrolle – aber wir dürfen nicht nachlassen, bis jede und jeder Betroffene die Hilfe bekommt, die nötig ist. Hier stehen wir an der Seite der Betroffenen, deren Zahl leider beständig steigt.“
Weitere Details zum Gespräch

Foto: Bernhard Seidenath
Am Montag im Klinikum Großhadern: Auch das Brustzentrum beteiligt sich nun am Programm “Shared Decision Making (SDM)”, wie zuvor schon die Urologie der LMU — für das Prostata-Karzinom — und die Strahlentherapie. Professor Claus Belka (rechts) hat dieses Programm — auch mit Hilfe von CSU und FW, die entsprechende Gelder in den Staatshaushalt eingestellt hatten, — in München etabliert. Die Patientinnen und Patienten werden in alle Entscheidungen einbezogen — mit dem Ergebnis höherer Compliance, besserer Behandlungsergebnisse — und auch Kosteneinsparungen, weil Zweitmeinungen nicht mehr eingeholt werden müssen. Auf dem Foto — von rechts — Professor Claus Belka, Professor Sven Mahner (Direktor der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der LMU München), Frau Serap Tari vom SDM-Programm, Frau Prof. Rachel Würstlein vom LMU-Brustzentrum und ich.

Foto: Tanja Knieler
In einem weiteren Werkstattgespräch hat sich der Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention der CSU-Landtagsfraktion am Donnerstag letzter Woche auf meine Einladung hin mit dem Thema „Hilfsmittelrecycling“ beschäftigt. Dabei ging es um die Frage, wie medizinische Hilfsmittel –etwa Orthesen, Rollstühle, Rollatoren oder andere Mobilitätshilfen– nachhaltiger genutzt und wiederaufbereitet werden können. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen und Versorgung effizienter zu gestalten. Diskutiert wurden dabei Rechtsgrundlagen, Haftungsfragen, die Patientensicherheit und die in den Mitgliedstaaten sehr unterschiedliche Auslegung der europäischen Vorgaben. Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit gehören zusammen. Unser Ziel ist, gemeinsam mit Herstellern, Leistungserbringern und Kostenträgern tragfähige Lösungen für eine nachhaltige, rechtssichere und patientenorientierte Hilfsmittelversorgung zu entwickeln. Dazu werden wir uns dafür einsetzen, die Medizinprodukte-Richtlinie auf EU-Ebene anzupassen und praxisnäher auszugestalten.

Foto: Bernhard Seidenath
Der Austausch mit der Praxis ist durch nichts zu ersetzen: dies hat sich am Montag wieder bei unserem Besuch im Pflegeheim Wollomoos gezeigt. Zusammen mit der Pflegebevollmächtigten des Bundes, MdB Katrin Staffler (rechts), habe ich bei Nina und Matthias Fuchs wertvolle Einblicke bekommen, wo die Einrichtungen der Langzeitpflege aktuell der Schuh drückt. Es ist weiterhin insbesondere die Bürokratie… Katrin Staffler und ich nehmen dies nun nach Berlin und München mit.

Foto: Stefan Löwl
Nach dem verheerenden Hochwasser von 2013 wurde am Montag nach langer Planungs- und Bauzeit der neue Hochwasserschutz für Günding/Gemeinde Bergkirchen eingeweiht und kirchlich gesegnet. Schon die durch die Baumaßnahmen veränderten Querschnitte hatten ausgereicht, dass das Jahrhunderthochwasser vom 1. Juni 2024 in Günding keine Schäden angerichtet hatte.

Foto Simone Wester
Die Maßnahmen wirken also! Zur Einweihung war auch der Bayerische Umweltminister eigens zum Sportplatz nach Günding gekommen. Mit dabei auch Landrat Stefan Löwl, Bezirksrätin Stephi Burgmaier und Bürgermeister Robert Axtner.

Foto: Stefan Löwl
Der Landkreis Dachau hat nun fünf Gymnasien! Neben den beiden in Dachau (Josef-Effner und Ignaz-Taschner), dem Gymnasium Markt Indersdorf und dem Gymnasium Röhrmoos gibt es nun auch das in Karlsfeld — westlich der Bahn in S‑Bahn-Nähe. Zur Einweihung kam am Dienstag kein geringerer als der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder nach Karlsfeld. Das neue Gebäude wurde — mitsamt allen, die hier ein- und ausgehen, — ökumenisch gesegnet.

Foto: Stefan Löwl
Hier gratuliert Markus Söder, begleitet durch Landrat Stefan Löwl, dem Gründungs-Schuldirektor Tobias Berlinger . Mit dabei: Verena Dietl, 3. Bürgermeisterin der Stadt München, die das Gymnasium in Kooperation mit dem Landkreis Dachau mit errichtet hat und ebenfalls Kinder auf die neue Schule schicken wird, sowie mein Landtagskollege Hans Groß und ich.

Foto: Bernhard Seidenath
Jahrhundertereignis am Sonntag in Biberbach/Gemeinde Röhrmoos: Erzbischof Reinhard Kardinal Marx hat in der frisch restaurierten Filialkirche St. Martin den neuen Ambo, die neue Halterung für die Osterkerze, die neue Orgel und vor allem den neuen Altar geweiht.

Foto: Bernhard Seidenath
Zunächst wurde eine Reliquie in den Altar aufgenommen (Foto), dann salbte der Erzbischof den Altar mit Chrisam, entzündete — zusammen mit Dekan Peter Dietz — an fünf Stellen Weihrauch auf ihm, sprach das Segensgebet und feierte die erste Eucharistie am neuen Altar.

Foto: Bernhard Seidenath
Ein großes Pfarrfest hat sich angeschlossen — hier auf dem Weg zum Fest mit, von rechts, Dritter Bürgermeisterin Andrea Leitenstorfer, Vize-Bezirkstagspräsident Rainer Schneider, CSU-Bürgermeister-Kandidatin Johanna Baumann, Landrat Stefan Löwl und Bürgermeister Dieter Kugler -, bei dem der Kardinal das Tischgebet gesprochen hat.

Foto: Bernhard Seidenath
Auch hat er sich ins Ehrenbuch der Gemeinde Röhrmoos eingetragen. St. Martin erstrahlt nun in neuem Glanz — außen und innen!

Foto: Bernhard Seidenath
24+1‑Stunden-Schwimmen der Wasserwacht im Hallenbad Indersdorf — immer am Wochenende der Zeitumstellung, von Samstag, 18.00 Uhr bis Sonntag, 18.00 Uhr. Ein Schwimmfest! Heuer mit neun Mannschaften, bei denen immer ein Schwimmer im Wasser sein muss, und vielen Einzelstartern.

Foto: Bernhard Seidenath
Eine der Mannschaften stellt die CSU im Landkreis Dachau — Vertreterin des Teams ist unter anderem Johanna Baumann, unsere Bürgermeister-Kandidatin für Rohrmoos, hier mit Marko Hammer, der als stellvertretender BRK-Kreisvorsitzender und für die Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) dabei war. Letztere hat Werbung für eine Typisierung gemacht — und zudem dafür, einen Organspendeausweis auszufüllen.

Foto: Bernhard Seidenath
In der Nacht für die CSU geschwommen sind auch Anja und Christian Hartmann: unser CSU-Oberbürgermeister-Kandidat für die Große Kreisstadt Dachau.

Foto: Bernhard Seidenath
… und zur Halbzeit um 5.30 Uhr (Winterzeit) lagen wir genau auf Marathon-Kurs: der Halbmarathon war nach 12 einhalb Stunden durch Melanie Fuchs geschafft!

Foto: Bernhard Seidenath
Beim 24+1‑Stunden-Schwimmen hat das CSU-Team erstmals den Marathon geschafft! Am Ende waren es 44,444 Kilometer — als echte Gemeinschaftsleistung der rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. So gut waren wir noch nie! Dabei kam und kommt es nicht auf die Streckenlänge an, sondern aufs Dabeisein — und dass rund um die Uhr eine bzw. einer von uns im Wasser war! Jede und jeder Einzelne hat dazu beigetragen.

Foto: Bernhard Seidenath
Hervorgehoben seien hier Johanna Baumann, Emmi Westermeier, Anja und Christian Hartmann, Lourdes-Marie Gorges und Timon Sporrer, die sich um das Schaffen gemeinsamer Erinnerungen verdient gemacht haben — und an Alexandra Gorges für die super Organisation! Selbst war ich auch wieder als Schwimmer am Start — und freue mich über das Gesamtergebnis von knapp 1.300 geschwommenen Kilometern durch die neue Rekordzahl von 374 Teilnehmerinnen und Teilnehmern! Danke an Yvonne Neumüller und ihr gesamtes Team der Wasserwacht Ortsgruppe Ainhofen für’s Ausrichten! Und Danke auch an die Gemeinde Markt Indersdorf, dass sie dieses tolle Breitensport-Event ermöglicht hat!

Foto: CSU-Fraktion
Nach dem positiven Olympiaentscheid ist klar: Der Freistaat bleibt sportlich an der Spitze und macht Tempo! Die CSU-Landtagsfraktion will diese Erfolgsgeschichte fortschreiben und jetzt die Rahmenbedingungen schaffen, damit Bayerns Athletinnen und Athleten auch künftig ganz vorne dabei sind. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz haben dies deutlich gemacht (im Bild v.l.n.r.): Nikolai Sommer, Para-Tischtennisspieler und NK1-Kader, Thorsten Freudenberger, Vorsitzender des Landessportbeirats, Prof. Dr. Susanne Burger, Vorsitzende der Geschäftsführung des Landes-Sportverbands (BLSV), Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek, Jörg Ammon, Präsident des BLSV, Mona Mayer, Leichtathletin und Olympia-Teilnehmerin 2024 und Martin Stock, sportpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.
Zur Pressemitteilung

Foto: CSU-Fraktion
Die AG Junge Gruppe unter dem Vorsitz von Maximilian Böltl hat sich in einem spannenden Workshop mit Prof. Dr. Martina Schraudner, wissenschaftliche Leiterin des Fraunhofer CeRRI, mit der Frage beschäftigt: Wie machen wir die Zukunftsgarantie der CSU-Fraktion noch wirksamer – heute, morgen und übermorgen? Gemeinsam wurden verschiedene Zukunftsszenarien durchgespielt, diskutiert und kreative Lösungsansätze entwickelt. Denn klar ist: Wer Politik für morgen gestalten will, braucht den Blick über den Tellerrand. Die Junge Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, Bayern so zu gestalten, dass junge Menschen die besten Chancen haben – in Ausbildung, Arbeit, Engagement und Leben.