Aufgaben der Militärseelsorge im Fokus

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die Arbeits­gruppe Wehrpoli­tik hat sich zu einem Gedanke­naus­tausch mit dem lei­t­en­den evan­ge­lis­chen Mil­itärdekan Ralf Zielin­s­ki und dem lei­t­en­den katholis­chen Mil­itärdekan Jörg Plüm­per getrof­fen. Im Mit­telpunkt standen die Auf­gaben der Mil­itärseel­sorge, die verän­derte Sicher­heit­slage sowie die wach­senden Her­aus­forderun­gen für Sol­datin­nen und Sol­dat­en. Klar wurde: Mit der Rück­kehr von Krieg und Bedro­hung nach Europa steigen auch die Anforderun­gen an die Seel­sorge. Unab­hängig von Reli­gion­szuge­hörigkeit oder Weltan­schau­ung werde das Ange­bot der Mil­itärseel­sorge von der Truppe pos­i­tiv angenom­men und geschätzt, beton­ten bei­de Dekane. Wolf­gang Fack­ler, Vor­sitzen­der der AG Wehrpoli­tik, dank­te den Gästen: „Die Sol­datin­nen und Sol­dat­en brauchen in diesen Zeit­en mehr denn je Men­schen, die zuhören, begleit­en und stärken. Die Mil­itärseel­sorge leis­tet hier weit mehr als religiöse Begleitung. Sie bietet täglich seel­is­che und psy­chosoziale Unter­stützung.“ Bern­hard Sei­de­nath, Leit­er des Arbeit­skreis­es für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion und Vor­standsmit­glied der AG Wehrpoli­tik, ergänzte: „Gut und extrem wichtig ist, dass es Mil­itärseel­sorge gibt, die für bei­de Kirchen einen großen per­son­ellen, aber auch finanziellen Aufwand bedeutet. Denn psy­chis­che Gesund­heit und die Präven­tion von post­trau­ma­tis­chen Belas­tungsstörun­gen sind – auch und ger­ade bei der Bun­deswehr — ein hohes Gut!

Treffen mit Japans Generalkonsul

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In der let­zten Woche habe ich mich in dessen Res­i­denz in München mit dem Gen­er­alkon­sul von Japan, Kenichi BESSHO (rechts), getrof­fen. Mit dabei war auch sein Vor­vor­vorgänger und spätere Botschafter Japans in Deutsch­land, Hide­nao YANAGI (links).

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zu bei­den habe ich eine enge Beziehung, waren sie doch meine Ansprech­part­ner bei der Vor­bere­itung der großen Reisen nach Japan: 2017 mit dem Arbeit­skreis Gesund­heit und Pflege (so hieß er damals) der CSU-Land­tags­frak­tion. Und 2024 mit dem Gesundheits‑, Pflege- und Präven­tion­sauss­chuss des Bay­erischen Land­tags. Ger­ade von Japan kon­nten und kön­nen wir viel ler­nen: die Men­schen leben dort im Schnitt fünf Jahre länger als bei uns. Danke für die enge Verbundenheit!

Neuer Erlanger Oberbürgermeister nun GPA-Mitglied

Foto: Manuel Seidenath

Foto: Manuel Seidenath

Der Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­che Arbeit­skreis der CSU (GPA) Mit­tel­franken hat sein 100. Mit­glied aufgenom­men! Keinen gerin­geren als den neuen Ober­bürg­er­meis­ter der Stadt Erlan­gen, Jörg Vol­leth (Mitte). Sein Vor­vorgänger Pro­fes­sor Sig­gy Balleis hat­te noch das Fun­da­ment für Erlan­gen als Medi­z­in­haupt­stadt Europas gelegt, also passt das wun­der­bar! Darüber freuen sich GPA-Bezirksvor­sitzende Rita Zöll­ner (Zweite von links), Stadträtin und gesund­heit­spoli­tis­che Sprecherin der Erlanger CSU-Stad­trats­frak­tion, Dr. Anni­ka Clarn­er, Erlan­gens CSU-Kreisvor­sitzen­der und Mit­glied des GPA-Lan­desvor­stands Dr. Kurt Höller (links) sowie ich als GPA-Lan­desvor­sitzen­der. Her­zlich willkom­men in der GPA-Familie!

Aufmerksamkeit für die Vereinigung der Pflegenden in Bayern

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die Vere­ini­gung der Pfle­gen­den in Bay­ern (VdPB), Bay­erns starke Stimme für die Pflege, hat ein tolles neues Werbe­mit­tel: Sock­en! “Da steh ich drauf!” Ich bin hocher­freut, kür­zlich ein Paar über­re­icht bekom­men zu haben, aus den Hän­den der VdPB-Präsi­dentin Rita Zöll­ner per­sön­lich! Von Herzen Danke! Und viel Erfolg mit dem neuen Give-Away!

Katholischer Burschen- und Madlverein Tandern

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nach mehr als 100 Jahren ist am let­zten Sam­stag in Tandern der katholis­che Burschen­vere­in als katholis­ch­er Burschen- und Madlvere­in Tandern neu gegrün­det wor­den. Es war wun­der­voll anzuse­hen, wie junge Leute eine gen­er­a­tio­nenalte lange Tra­di­tion schätzen, aus eigen­em Antrieb pfle­gen und neu aufleben lassen!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der Ein­ladung, bei der Grün­dung dabei zu sein, bin ich deshalb gerne gefol­gt. Auch Pfar­rer Amos Mbachie war mit dabei. Glück-Wun­sch an den neuen Vor­sitzen­den Andreas Schadl und alle seine Mit­stre­i­t­erin­nen und Mitstreiter!

Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbands Dachau

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zu sein­er diesjähri­gen Ver­bandsver­samm­lung hat­te am Don­ner­stag-Abend der Kre­is­feuer­wehrver­band Dachau ins Gasthaus Doll nach Ried ein­ge­laden. Kreis­bran­drat Georg Reis­chl zog mit seinen Kreis­brandin­spek­toren Thomas Burgmair und Max­i­m­il­ian Reimoser eine Bilanz für das Feuer­wehr­jahr 2025. Erfreulich etwa ist die gestiegene Anzahl der Ange­höri­gen der Jugend­feuer­wehren. In meinem Gruß­wort habe ich den Feuer­wehrlern für ihren Ein­satz gedankt: 24 Stun­den am Tag, 365 Tage im Jahr, also rund um die Uhr. Außer­dem habe ich die gute Zusam­me­nar­beit unter den Blaulicht-Organ­i­sa­tio­nen her­aus­gestrichen. Organ­i­sa­tio­nen herausgestrichen.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Vor der Gast­stätte kon­nten in der Pause die 2025 in den Feuer­wehren im Land­kreis Dachau neu in Dienst gestell­ten Fahrzeuge besichtigt wer­den. Mögen die Feuer­wehren 2026 möglichst keine Ein­sätze haben. Und wenn doch, mögen die Kam­eradin­nen und Kam­er­aden wieder gesund (an Leib und Seele) nach Hause zurückkehren!

Bierprobe fürs Indersdorfer Volksfest

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Das Inder­s­dor­fer Volks­fest ste­ht vor der Tür: vom 8. bis 17. Mai ist es wieder so weit! Am Don­ner­stag gab’s beim Kap­pler­bräu in Altomün­ster den heim­lichen Auf­takt: mit der Probe des Volksfestbieres.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ein­er der Höhep­unk­te des Festes wird der Poli­tis­che Früh­schop­pen am 17. Mai sein: mit Bay­erns Finanz- und Heimat­min­is­ter Albert Fürack­er! Ab 11.00 Uhr im Festzelt in Indersdorf!
(Ankündi­gung unten bei den Terminen!)

Klausur der neuen Kreistagsfraktion in Seeon

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

An diesem Woch­enende kommt erst­mals die neu gewählte Dachauer CSU-Kreistags­frak­tion zusam­men: im Rah­men ein­er Klausur in Kloster Seeon.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In dieser wun­der­vollen Umge­bung stellen wir dabei Weichen für die kom­menden sechs Jahre, ins­beson­dere die Beset­zung der Ausschüsse.


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Aber auch das Ken­nen­ler­nen und das Team­build­ing ste­ht im Vordergrund.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Das Foto zeigt mich mit den wiedergewählten Vor­sitzen­den der Dachauer CSU-Kreistags­frak­tion Stephanie Burgmaier und Ste­fan Kolbe im Sitzungssaal des Klosters.

 

Schulterschluss mit Verband Jüdischer Studenten

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Mit Blick auf den Sprengstof­fan­schlag auf ein israelis­ches Restau­rant in München beto­nen Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek und Jes­si­ca Flaster, Vor­sitzende des Ver­bands Jüdis­ch­er Stu­den­ten in Bay­ern: Anti­semitismus muss entschlossen bekämpft wer­den. Beim gemein­samen Aus­tausch wurde deut­lich: Wer Anti­semitismus bekämpfen will, darf nicht wegse­hen. Jüdis­che Stu­dentin­nen und Stu­den­ten kön­nen sich dabei auf den Schutz und die Sol­i­dar­ität des Freis­taats verlassen.
Weit­ere Details zum Gespräch hier

Bilder der Woche: Girls’ Day im Bayerischen Landtag

Fotos: CSU-Fraktion

Fotos: CSU-Frak­tion

Girl Pow­er im Bay­erischen Land­tag. Diese Woche durften 40 Mäd­chen hin­ter die Kulis­sen des Land­tags blick­en und den poli­tis­chen All­t­ag haut­nah erleben. Von ein­er Führung durch das Gebäude bis hin zum Aus­tausch mit den Abge­ord­neten, darunter Land­tagspräsi­dentin Ilse Aign­er und die frauen­poli­tis­che Sprecherin Bar­bara Beck­er: Die jun­gen Mäd­chen haben einen exk­lu­siv­en Ein­blick in die Arbeit vor Ort bekommen.
Ein beson­deres High­light war das Plan­spiel, in dem unsere Besucherin­nen in ein­er fik­tiv­en Auss­chuss­sitzung debat­tieren durften. Hier geht’s zu weit­eren Bildim­pres­sio­nen dieses beson­deren Aktionstages!
Weit­ere Bilder der Woche hier

Parlamentarisches Frühstück mit ChemDelta

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

In dieser Woche kon­nte die Frak­tion ChemDelta zu einem par­la­men­tarischen Früh­stück begrüßen. Im Aus­tausch ging es ins­beson­dere um die aktuellen Her­aus­forderun­gen der bay­erischen Chemieindustrie.
ChemDelta ist die Gemein­schaftsini­tia­tive von 18 Unternehmen im bay­erischen Chemiedreieck.
Chemie ist eine Schlüs­selin­dus­trie für die gesamte indus­trielle Wertschöp­fung, denn ohne chemis­che Grund­stoffe und chemis­che Pro­duk­te kön­nen in der Wertschöp­fungs­kette keine weit­eren Pro­duk­te entste­hen. Aktuell lei­det die Branche stark unter den Stan­dortbe­din­gun­gen in Deutsch­land: hohe Energiepreise, hohe Lohnkosten, über­bor­dende Bürokratie, lange Genehmi­gungsver­fahren und erneuerungs­bedürftige Infrastruktur.
Mehr dazu hier

Austausch mit CEPOLIS zu aktuellen Projekten

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Im Rah­men eines fach­lichen Aus­tauschs trafen sich der Arbeit­skreis Innen mit Dr. Hol­ger Nitsch, Direk­tor des Forschungs- und Kom­pe­tenzzen­trums CEPOLIS an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bay­ern und Markus Trebes, Inspek­teur der Bay­erischen Polizei. Im Mit­telpunkt standen aktuelle Forschung­spro­jek­te und Entwick­lun­gen im Bere­ich der Inneren Sicherheit.
CEPOLIS beschäftigt sich ins­beson­dere mit The­men wie Radikalisierung, Extrem­is­mus, Cyberkrim­i­nal­ität sowie neuen tech­nol­o­gis­chen Her­aus­forderun­gen für die Polizeiar­beit. Dabei ist das Zen­trum in zahlre­iche nationale und europäis­che Forschung­spro­jek­te einge­bun­den und fördert den inter­diszi­plinären Aus­tausch zwis­chen Wis­senschaft, Polizei und Poli­tik. Der Aus­tausch bot wertvolle Ein­blicke in inno­v­a­tive Ansätze und zukün­ftige Forschungss­chw­er­punk­te und stärkt die Zusam­me­nar­beit zwis­chen Prax­is und Wis­senschaft im Bere­ich der Sicherheitsforschung.

Nächste Blutspendetermine:

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turm Weg 30
Fre­itag, 8.5. von 15–20 Uhr
Altomün­ster, Grund- u. Mit­telschule Turnhalle
Faber­weg 15

Dien­stag, 12.5. von 15:30–20:30 Uhr
Mittwoch, 13.5. von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK, Rotkreuz­platz 3–4

Fre­itag, 15.5. von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- u. Mittelschule
Dieten­hausen­er Str. 17

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Auch der Bund muss — aus Steuer­mit­teln — seinen Beitrag zur Sta­bil­isierung der GKV-Beitragssätze leisten!
Sta­bile Kassen­fi­nanzen sind eine über­ra­gend wichtige Auf­gabe. Das Gesetz zur Sta­bil­isierung der Beitragssätze in der geset­zlichen Kranken­ver­sicherung (GKV-Beitragssatzsta­bil­isierungs­ge­setz), das nun im Entwurf vor­liegt, belastet die Patien­ten eben­so wie die Leis­tungser­bringer und die Kos­ten­träger. Nur ein­er hat sich ausgenom­men: der Bund selb­st. Obwohl er auf Kosten der Beitragszahler lebt: Für die Bürg­ergeldempfänger zahlt der Bun­des­fi­nanzmin­is­ter sat­te 12 Mrd. Euro zu wenig in die GKV ein. Dies muss unbe­d­ingt aus Steuer­mit­teln kor­rigiert wer­den! Passiert dies nicht, wären die Refor­mvorschläge nicht ver­mit­tel­bar. Hier geht es um Glaub­würdigkeit, ja um Anstand: Man kann die Sol­i­darge­mein­schaft nicht an Fam­i­lien sparen lassen, ihr aber zumuten, weit­er­hin für Bürg­ergeldempfänger aufzukom­men. Es ist ein­fach nicht gerecht, dass Beitragszahler über ihre Arbeit die Krankenkosten für Bürg­ergeldempfänger bezahlen. Dies ist der große Webfehler der Reform, den der Bun­des­fi­nanzmin­is­ter schnell­stens kor­rigieren muss!

 

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