Im Dialog mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Katrin Staffler, MdB

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Am Don­ner­stag war Land­tagspräsi­dentin Ilse Aign­er zu Gast bei der Frauen Union (FU) im Bum­bau­rhof in Markt Inder­s­dorf. Gemein­sam mit unser­er Bun­destagsab­ge­ord­neten Katrin Staffler stellte sie sich den Fra­gen der zahlre­ichen Besucherin­nen und Besuch­er. Sou­verän mod­eriert von Mag­dale­na Eisen­mann, war es ein hochin­ter­es­san­ter und unter­halt­samer Nach­mit­tag. Das Foto zeigt (von links) Ilse Aign­er, Mag­dale­na Eisen­mann, mich, MdB Katrin Staffler, Bezirk­srätin Stephi Burgmaier und FU-Kreisvor­sitzende Ramona Fruhner.

Wahlkampfauftakt mit Neujahrsempfang mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Neu­jahrsemp­fang im Bun­deswahlkreis Dachau/Fürstenfeldbruck am Dien­stag- Abend im Kloster Fürsten­feld. Ehren­gast und Fes­tred­ner war Bay­erns Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder. Unsere Bun­destagsab­ge­ord­nete Katrin Staffler begrüßte ihn herzlich,

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

… am Ende erhielt er aus den Hän­den von Yvonne Ram­bold ein Präsent von Elly Sei­dl. Zum Abschluss san­gen alle gemein­sam die Bay­ern-Hymne und das Deutsch­land-Lied. Auch die CSU aus der Stadt Dachau war stark vertreten.

Christian Bieberle ist CSU-Bürgermeisterkandidat für Karlsfeld

Foto: Andreas Wagner

Foto: Andreas Wagner

Grat­u­la­tion des Amtsin­hab­ers Ste­fan Kolbe
Gestern Abend sind in der zweit­größten Gemeinde des Land­kreis­es Dachau, in Karls­feld, wichtige Weichen gestellt wor­den: der CSU-Ortsver­band Karls­feld hat seinen Kan­di­dat­en für die Bürg­er­meis­ter­wahl am 8. März 2026 nominiert, und zwar ein­stim­mig: Gemein­der­at Chris­t­ian Bieber­le wurde mit 100 Prozent der Stim­men gewählt — und tritt hof­fentlich im Mai 2026 die Nach­folge von Bürg­er­meis­ter Ste­fan Kolbe an — das Foto hier zeigt sie bei­de direkt nach Bekan­nt­gabe des Ergebnisses.

Foto: Andreas Wagner

Foto: Andreas Wagner

Auf dem Foto von rechts: Ste­fan Kolbe, Frak­tion­schef Bernd Wan­ka, Lan­drat Ste­fan Löwl, Gemein­derätin Ursu­la Weber, Chris­t­ian Bieber­le, Bezirk­srätin Stephi Burgmaier, CSU-Ortsvor­sitzen­der Wolf­gang Win­kler (hin­ter ihr), ich selb­st und Dr. Markus Hertlein, Bürg­er­meis­ter von Hilgertshausen-Tandern und Stu­di­enkol­lege von Chris­t­ian Bieber­le. ‎Toi, toi, toi für die näch­sten 13 ½ Monate! Wir unter­stützen alle, wo wir können!‎

Der Freistaat Bayern entlastet die Feuerwehren: bei der Beschaffung von Fahrzeugen und durch die Erhöhung der Feuerwehr-Förderung

Foto. Bernhard Seidenath

Foto. Bern­hard Seidenath

Bay­ern ent­lastet die Kom­munen bei der Beschaf­fung von Feuer­wehrfahrzeu­gen und Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­den. Eine Ini­tia­tive der CSU-Land­tags­frak­tion sieht vor, dass die Kom­munen kün­ftig einen alter­na­tiv­en, zen­tral­isierten Beschaf­fungsweg ange­boten bekom­men, um Kosten zu senken und den Ver­wal­tungsaufwand zu reduzieren.

Foto. Bernhard Seidenath

Foto. Bern­hard Seidenath

Zudem hat der Freis­taat seine Feuer­wehrförderung mas­siv aufge­stockt. Das Bay­erische Innen­min­is­teri­um hat ein umfan­gre­ich­es Maß­nah­men­paket mit einem jährlichen Vol­u­men von mehr als 22 Mil­lio­nen Euro für die bay­erischen Feuer­wehren geschnürt.
Mehr dazu lesen Sie in der aus­führlichen Pressemit­teilung hier!

Pressemitteilungen der CSU-Fraktion

Gegen Ärzte­man­gel: CSU-Frak­tion fordert Stärkung der kinder- und jugendärztlichen Versorgung
Kinder sind keine kleinen Erwach­se­nen – das gilt auch aus medi­zinis­ch­er Sicht. Obwohl die Kinder- und Jugendmedi­zin im Studi­um eine beliebte Fachrich­tung ist, gibt es in Deutsch­land und seinen Nach­bar­län­dern einen erhe­blichen Man­gel an Fachärzten für Kinder- und Jugendmedizin.
Lesen Sie die Press­mit­teilung hier!

CSU-Frak­tion: Kosten­spi­rale stop­pen – Sozial­ab­gaben auf 40 Prozent stabilisieren
DAK-Studie prog­nos­tiziert Reko­r­danstieg bis 2035: Laut ein­er IGES-Studie im Auf­trag der DAK-Gesund­heit steigen die Gesamt­beiträge der Sozialver­sicherung bis 2035 um 7,2 Prozent auf fast 50 Prozent.
Lesen Sie die Pressemit­teilung hier!

Gespräch mit den Ersatzkassen

Foto: Tanja Knieler

Foto: Tan­ja Knieler

Über die aktuellen The­men der Geset­zlichen Kranken- und der Sozialen Pflegev­er­sicherung, ins­beson­dere deren prekäre finanzielle Sit­u­a­tion, haben sich am Don­ner­stag CSU-Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek und ich mit dem Ver­band der Ersatzkassen (vdek) aus­ge­tauscht. Dazu war eigens vdek-Vor­standsvor­sitzende Ulrike Elsner aus Berlin in den Bay­erischen Land­tag gekom­men. Begleit­et wurde sie von Thomas Hack­en­berg (rechts), dem Leit­er der vdek-Lan­desvertre­tung Bay­ern. Die Zeit, in der an Symp­tomen kuri­ert wer­den kon­nte, ist vor­bei! Wir brauchen nach der Bun­destagswahl eine große Reform, die diese bei­den so wichti­gen Zweige unser­er Sozialver­sicherung wieder zukun­fts­fest aufstellt!

GPA-Workshop zur Krankenhausplanung in NRW

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zusam­men vertreten sie deut­lich mehr als ein Drit­tel der Bürg­erin­nen und Bürg­er der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land: die bei­den GPA-Lan­desver­bände der CSU aus Bay­ern und der CDU aus Nor­drhein-West­falen (NRW). Bei­de Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­chen Arbeit­skreise tauschen sich — Online-Videokon­feren­ztech­nik sei Dank — regelmäßig aus, so auch wieder am gestri­gen Fre­itag: in einem Work­shop zur Kranken­haus­pla­nung in NRW. Ref­er­ent Hel­mut Wat­zlawik informierte über­aus kundig, klar und sach­lich über Idee und Hin­ter­gründe der Pla­nungsre­form, die NRW mit Min­is­ter Karl-Josef Lau­mann an der Spitze schon seit Jahren vorantreibt. Auf­gabe des Bun­des wäre dage­gen die Finanzierungsre­form, der er vol­lkom­men unzulänglich nachgekom­men ist. Die GPA-Mit­glieder aus Bay­ern und NRW waren sich einig: die Län­der brauchen dringlich mehr Spiel­raum und Abwe­ich­möglichkeit­en, die Vorhal­te­fi­nanzierung muss angepasst wer­den und die Facharztvor­gaben sind nicht umset­zbar. Nach der Bun­destagswahl muss die Kranken­haus­re­form dringlich geän­dert und verbessert werden!

CSU-Infostand in Dachau

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In vier Wochen ist Bun­destagswahl! Darauf hat der CSU-Ortsver­band Dachau gestern Vor­mit­tag mit einem Info­s­tand in der Münch­n­er Straße in Dachau hingewiesen. Mit dabei waren (von rechts) Kat­ja Graßl, Renal­do Sporrer, Brigitte van Dyck, Tim­on Sporrer und Irm­gard Hetzinger-Heinrici.

PAOLIS: Sensibilisierung für Parkinson-Erkrankte

Foto: Landratsamt Dachau

Foto: Lan­drat­samt Dachau

Seit Mon­tag präsen­tiert Maria Kol­binger, selb­st Betrof­fene, im Foy­er des Lan­drat­samts Dachau ihre „PAOLIS“: Zeich­nun­gen, die für die Parkin­son-Erkrankung sen­si­bil­isieren und um Ver­ständ­nis für die Erkrank­ten wer­ben. Klar wird dabei: Parkin­son hat nicht nur eine kör­per­liche, son­dern auch eine psy­chis­che Seite. Mich hat die Ausstel­lung sehr bewegt — und wün­sche ihr viele Besucherin­nen und Besuch­er! (Kosten­los, zu den Öff­nungszeit­en des Lan­drat­samts). Beein­druckt war auch unser stel­lvertre­tender Lan­drat Hel­mut Zech. Mit ihm präsen­tieren Maria Kol­binger und ich hier drei der „PAOLIS“. Der Name leit­et sich übri­gens von “Parkin­son Online Selb­sthil­fe­gruppe” ab.

Die neuen Briefmarken sind da!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Inzwis­chen liegen sie in fün­fter Auflage vor – und nun in dem seit Jahres­be­ginn für Briefe erforder­lichen Wert von 95 Cent: meine Brief­marken, mit denen ich die Grat­u­la­tion­ss­chreiben ins­beson­dere zu run­den und hal­brun­den Geburt­sta­gen bek­lebe, sind frisch eingetroffen.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Danke an unseren Stadt- und Kreis­rat Peter Strauch für die – wie immer – tolle Unter­stützung dabei!

Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche wirksam verhindern

Durch den Aus­bruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Bran­den­burg beste­ht die Gefahr, dass sich die Tierseuche auf weit­ere land­wirtschaftliche Betriebe aus­bre­it­et. Im Umweltauss­chuss berichtete die Staat­sregierung und gab einen Überblick über Maß­nah­men, um die Aus­bre­itung nach Bay­ern zu verhindern.

Der Vor­sitzende des Umweltauss­chuss­es Alexan­der Flierl fordert entsch­iedenes Han­deln: „Die Maul- und Klauenseuche kann ver­heerende Auswirkun­gen auf die Gesund­heit der Tiere, die Exis­tenz der Land­wirte und unsere gesamte Agrar­wirtschaft haben. Als Bun­des­land mit ein­er bedeu­ten­den land­wirtschaftlichen Tier­hal­tung wird Bay­ern umge­hend alle notwendi­gen Schritte ein­leit­en, um eine Aus­bre­itung der hochansteck­enden Tierseuche zu verhindern.“

Petra Högl, Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Ernährung, Land­wirtschaft, Forsten und Touris­mus, ergänzt: „Die MKS ist eine Tierseuche mit gravieren­den wirtschaftlichen Auswirkun­gen für unsere Tier­hal­ter, ganz abge­se­hen von dem qualvollen Lei­den, die sie bei den Tieren verur­sacht. Die Seuche kann zu einem Struk­tur­bruch in unser­er Nutztier­hal­tung führen. Deswe­gen müssen wir alles daran set­zen, die weit­ere Aus­bre­itung der Maul- und Klauenseuche zu ver­hin­dern. Jet­zt ist es wichtig, dass wir die Biosicher­heit ein­hal­ten und weit­er­hin gut zusammenarbeiten.“
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Wie läuft die Digitalisierung in der Verwaltung?

Foto: Staatsministerium für Digitales

Foto: Staatsmin­is­teri­um für Digitales

Im Koali­tions-Arbeit­skreis Kom­mu­nale Fra­gen, Innere Sicher­heit und Sport war diese Woche Fabi­an Mehring, Bay­erisch­er Staatsmin­is­ter für Dig­i­tales, zu Gast. Er informierte die Abge­ord­neten über den Stand der Dig­i­tal­isierung in der Ver­wal­tung. Welche Verbesserun­gen bere­its erre­icht wur­den und welche The­men weit­er­hin pri­or­isiert wer­den soll­ten, disku­tierten die Abge­ord­neten gemein­sam mit dem Minister.

Pack mas! Petition für Erhalt der Dialekte übergeben

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Der Fördervere­in Bairische Sprache und Dialek­te hat diese Woche 22.000 Unter­schriften an die Frak­tionsvor­sitzen­den Klaus Holetschek und Flo­ri­an Streibl sowie die Abge­ord­neten Thomas Huber und Sepp Lausch übergeben. Das Ziel: Bairisch, Ale­man­nisch-Schwäbisch und Fränkisch soll in die Europäis­che Char­ta der Region­al- oder Min­der­heit­en­sprachen aufgenom­men wer­den. Klaus Holetschek freut sich: „Die Dialek­te im Freis­taat ver­mit­teln Heimat­ge­fühl und sind ein wesentlich­er Teil unser­er All­t­agskul­tur und Iden­tität. Wir wer­den weit­er­hin den Dia­log mit den Ver­bän­den und gesellschaftlichen Akteuren führen und gemein­sam nach dem besten Weg suchen, um unsere Heimat­sprache zu pfle­gen und ihr im All­t­ag die Wertschätzung zu schenken, die sie verdient.“
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Austausch mit dem Generalkonsul Polens

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Auf­takt der pol­nis­chen EU-Rat­spräsi­dentschaft im Mittelpunkt
Gespräch im Bay­erischen Land­tag mit dem pol­nis­chen Gen­er­alkon­sul in München, Rafal Wol­s­ki: Im Zen­trum der Gespräche stand der Auf­takt der pol­nis­chen EU-Rat­spräsi­dentschaft, aber natür­lich auch die weit­ere inten­sive Zusam­me­nar­beit zwis­chen Bay­ern und Polen. Der pol­nis­che Regierungschef Don­ald Tusk hat­te im Europa­parla­ment die Schw­er­punk­te der sechsmonati­gen EU-Rat­spräsi­dentschaft Polens vorgestellt. Unter dem Mot­to „Sicher­heit, Europa!“ rückt Polen sieben Dimen­sio­nen für Sicher­heit in Europa in den Fokus, unter anderem Vertei­di­gung, Gren­zsicher­heit, innere Sicher­heit und Energiesicherheit.
Weit­ere Details zum Gespräch hier

Führerschein darf kein Luxusgut werden

Grafik: pixabay, geralt

Grafik: pix­abay, geralt

Prü­fun­gen vere­in­fachen und Kosten senken
Beson­ders für junge Men­schen im ländlichen Raum ist der Führerschein unverzicht­bar. Allerd­ings sind die Kosten bis zum Erwerb der Fahrerlaub­nis in den ver­gan­genen Jahren stetig gestiegen. Die CSU-Frak­tion möchte den wichtig­sten Kos­ten­treibern ent­ge­gen­wirken. Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek betont: „Aut­o­fahren darf kein Luxu­sgut wer­den. Ich bin überzeugt, dass sich durch Dig­i­tal­isierung und pass­ge­naue Unter­stützung von Fahrschulen, Dekra, TÜV und Co. der Prü­fungsaufwand und auch die Kosten deut­lich senken lassen – und das ohne Abstriche bei der Verkehrssicherheit.“
Wie kann der Führerschein wieder gün­stiger wer­den? Wir sam­meln Ihre Anre­gun­gen auf Instagram!
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