Traditionelle Osterhasensuche mit der JU

Grafik; JU
Am Ostersonntag, 5.4.2026
(bei schlechtem Wetter am 6.4.)
um 14 Uhr
in Englischen Garten des Dachauer Schlosses
Alle Kinder sind herzlich zur Osterhasensuche eingeladen!


Grafik; JU
Am Ostersonntag, 5.4.2026
(bei schlechtem Wetter am 6.4.)
um 14 Uhr
in Englischen Garten des Dachauer Schlosses
Alle Kinder sind herzlich zur Osterhasensuche eingeladen!
Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Osterfest! Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage im Kreise der Liebsten, schöne Stunden in der Frühlingssonne und viele bunte Ostereier.
Wie unsere Abgeordneten Ostern feiern, sehen Sie hier

Grafik: CSU-Kreativ
Bayerns Finanz- und Heimatminister
Albert Füracker
kommt zum
Politischen Frühschoppen
am Sonntag, 17. Mai um 11 Uhr
ins Festzelt des Indersdorfer Volksfests

Grafik: BRK
Freitag, 10.4. von 15–20 Uhr
Karlsfeld Bürgerhaus
Allacher Straße 1
Freitag, 17.4. von 16–20 Uhr
Petershausen
Pfarrangerweg 1
Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Donnerstag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Indersdorf, Pfarrheim
Wasserturm Weg 30

Grafik: Annika Trautner
Impfquoten gegen FSME erhöhen!
Mit Ausnahme der Städte Augsburg und Schweinfurt ist ganz Bayern als Risikogebiet für die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) eingestuft. Obwohl die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung für Personen in FSME-Risikogebieten ab dem Alter von einem Jahr empfiehlt, sind in Bayern nur 22,1% gegen FSME geimpft. Laut „VacMap“, dem vom RKI im Internet veröffentlichten Dashboard zum Impfgeschehen, schwankt dies regional zwischen 14% in der Stadt Aschaffenburg und 35% im Landkreis Regensburg. Dabei ist die Impfung eine einfache Möglichkeit der Prävention! FSME wird vornehmlich zwischen April und November übertragen. Für einen mehrjährigen Impfschutz sind 3 Impfungen nötig. Die ersten beiden Impfungen erfolgen im Abstand von 1 bis 3 Monaten, die dritte nach weiteren 5 bis 12 Monaten. Ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung besteht für 90% ein für die laufende Saison ausreichender Schutz. Auffrischimpfungen sind dann alle 3 bis 5 Jahre empfohlen. Ergo: Je früher geimpft wird, desto besser!

Foto: pixel dreams | © iStock
Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz
Die Tradition der Osterbrunnen wird besonders in der Fränkischen Schweiz gelebt. Woher diese Tradition kommt? Es gibt verschiedene christliche Interpretationen, am häufigsten wird das österliche Schmücken der Brunnen aber auf die Wasserarmut in der Fränkischen Schweiz zurückgeführt. Trinkwasser war damals nicht selbstverständlich. In höher gelegenen Gebieten mussten Frauen teilweise bis in die 1950er Jahre Wasser aus dem Tal holen und mühsam den Berg hinaufschleppen. Als dann in den Dörfern Brunnen angelegt wurden, hat man diese wertgeschätzt und sich gut um sie gekümmert. Vor allem nach dem langen Winter hat man den Brunnen aus Freude und Dankbarkeit herausgeputzt. In Bieberbach befindet sich der größte Osterbrunnen der Fränkischen Schweiz, der mit mehr als 11.000 handbemalten Eiern geschmückt ist. Weitere Details hier.
Weitere Osterbräuche hier

(Bild: StadtDachau / pixabay)
“Habt ein Herz für soziale Berufe”
Bezahlbarer Wohnraum ist eine zentrale Voraussetzung, um Fachkräfte im Gesundheits‑, Pflege- und Sozialbereich zu gewinnen und zu halten. Im Landkreis Dachau wurde daher bereits 2019 die Genossenschaft „Habt ein Herz für soziale Berufe — Wohnungsvermittlung für soziale Berufe im Landkreis Dachau eG“ gegründet — mit den Partnern Helios Amper Kliniken AG, Micura Pflegedienst und Kursana Care GmbH. „Bezahlbarer Wohnraum ist ein entscheidender Faktor im Wettbewerb um Fachkräfte. Mit der Unterstützung der Genossenschaft stärken wir gezielt die Rahmenbedingungen für Beschäftigte in sozialen und Gesundheitsberufen vor Ort“, betont Bernhard Seidenath. Da die Aufgaben mittlerweile nicht mehr ausschließlich ehrenamtlich getragen werden können, soll die Genossenschaft nun neu strukturiert und zukunftsfähig aufgestellt werden. Für diese Übergangsphase sollen 165.000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Perspektivisch soll sich die Genossenschaft anschließend eigenständig tragen.

(Bild: Cedric Fauntleroy / pexel
Digitalisierung und Transformation des Urologischen Zentrums Schweinfurt
Das 2001 gegründete Urologische Zentrum Schweinfurt (UZS) bietet mit fünf kompetenten Fachärzten für Urologie sowie einem hoch qualifizierten 20-köpfigen Praxisteam eine ambulante urologische Patientenversorgung auf Klinikniveau, die höchsten Qualitätsstandards entspricht. In seiner Arbeit konzentriert sich das Zentrum insbesondere auf Prävention, Männergesundheit/Andrologie, UroGynäkologie, Kinderurologie, UroOnkologie und ambulante OPs. “Wir wollen das Zentrum bei seiner Digitalisierung und Transformation unterstützen und es auf diese Weise zu einem skalierbaren Leuchtturmprojekt im Freistaat machen. Im Sinne dessen soll das UZS mit einer Summe in Höhe von 30.000 Euro unterstützt werden”, unterstreicht das unterfränkische AK-Mitglied, Dr. Andrea Behr.
Liebe Leserinnen und Leser,
im Landkreis Dachau stand in der vergangenen Woche alles im Zeichen der fünf Stichwahlen, die am morgigen Sonntag stattfinden werden: Stefan Löwl möchte Landrat unseres Landkreises Dachau bleiben. Johanna Baumann möchte als Bürgermeisterin ins Rathaus von Röhrmoos einziehen, Christian Bieberle in das von Karlsfeld. Gerhard Hufnagl will Bürgermeister von Altomünster werden und Erich Oßwald Rathauschef in Bergkirchen.
Auch an dieser Stelle bitte ich Sie herzlich, morgen zur Wahl zu gehen! Falls Sie Ihre Wahlbenachrichtigung für den 8. März nicht mehr haben, genügt Ihr Personalausweis, um morgen an der Stichwahl teilzunehmen. Das Wahllokal ist dasselbe wie am Sonntag vor zwei Wochen.
Im Landtag haben wir uns in der zurückliegenden Woche im Plenum für einen weiteren Turbo für die klinische Forschung stark gemacht. Für uns ist wichtig, dass Innovationen schneller umgesetzt werden und so unser Forschungsstandort auch dauerhaft gestärkt werden kann.
In der Fraktionssitzung haben wir uns mit zwei Experten zur Frage ausgetauscht, wie konkret ein besserer Schutz für Kinder und Jugendliche auf Social Media aussehen kann und welche Lösungen hier möglich wären.
Und auch unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen hatten in dieser Woche des Frühlingsanfangs ein volles Programm: Vor Ort bei Unternehmen und Forschungseinrichtungen oder auch im Landtag standen viele Themen im Fokus, die die Menschen im Freistaat derzeit bewegen – von der Kindergesundheit bis hin zu innovativen Drohnensystemen.
In meinem Newsletter lesen Sie mehr hierzu und über all das, was uns diese Woche sonst noch beschäftigt hat. Viel Freude beim Lesen!
Mit guten Wünschen grüße ich Sie herzlich
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Aktuelle Stunde zur Bildungspolitik im Freistaat
Vor dem Hintergrund des Stellenmoratoriums im Öffentlichen Dienst in Bayern für 2026 hat der Landtag in der Aktuellen Stunde über Bildungspolitik gesprochen. Zentrale Themen: der Lehrkräftemangel, steigende Schülerzahlen und die Unterrichtsversorgung.
Dr. Ute Eiling-Hütig, Vorsitzende im Ausschuss für Bildung und Kultus, erklärte, dass jeder dritte Euro des Haushalts in die Bildung fließe: „Wir unterstützen die Schulfamilie auf allen Ebenen. Momentan haben wir im Freistaat gerade so viele Lehrerinnen und Lehrer wie nie. Natürlich bedeutet das Stellenmoratorium für 2026 eine Herausforderung. Doch im Doppelhaushalt schaffen wir 1.500 neue Lehrerstellen. Diese Innovationen schaffen Qualität! Und natürlich machen wir uns darüber Gedanken, wie wir Lehrerinnen und Lehrer entlasten können.” Nur Beispiele seien die Sprachstandserhebungen oder Maßnahmen zur Entbürokratisierung. Wichtig sei aber auch zu betonen, „dass wir nicht mehr Lehrkräfte bekommen, wenn wir ständig so schlecht über diesen Beruf reden. Wir werden den Herausforderungen begegnen und auch weiterhin Bildungsland Nummer 1 bleiben.”
Zum Redebeitrag von Dr. Ute Eiling-Hütig

Foto: CSU-Fraktion
Dringlichkeitsantrag: Turbo für die klinische Forschung
Die CSU-Fraktion hat diese Woche einen Dringlichkeitsantrag eingebracht, der auf eine nachhaltige Stärkung der klinischen Forschung in Deutschland abzielt. Im Mittelpunkt stehen der Abbau von Bürokratie, schnellere Genehmigungsverfahren sowie eine grundlegende Weiterentwicklung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG).
Stefan Meyer, Mitglied im Gesundheitsausschuss, machte deutlich: „Deutschland war lange Spitzenstandort für die klinische Forschung. Aber wir sind dabei, diesen Vorsprung zu verlieren. Da müssen wir reagieren und gestalten! Klinische Forschung bedeutet vor allem eine Verbesserung der Patientenversorgung. Klinische Studien sind der Schlüssel um neue Therapien sicher und wirksam zu machen. Ob Krebsmedikamente, innovative Therapien oder moderne Diagnoseverfahren: Wir müssen dafür sorgen, dass all das bei uns stattfindet!” Um einen echten Turbo für die klinische Forschung zu zünden, müssten deshalb auch hier unter anderem bürokratische Hürden und Doppelstrukturen mit Europa schnell abgebaut werden.
Zum Redebeitrag von Stefan Meyer
Zum Redebeitrag von Staatsministerin Judith Gerlach
Zum Redebeitrag von Staatsminister Markus Blume
Zur Pressemitteilung

Foto: CSU-Fraktion
Verspätungen, Zugausfälle, Streckensperrungen: Vor dem Hintergrund des maroden Bahnnetzes hat der Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr eine Sondersitzung zur Zukunft des Bahnverkehrs im Freistaat veranstaltet. Eingeladen war auch die neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Evelyn Palla.
Zentrales Ziel der Sitzung: Der Verkehrsausschuss will die Arbeiten künftig parlamentarisch enger begleiten. Der bisherige Unterausschuss zur zweiten S‑Bahn-Stammstrecke München wird deshalb auf die gesamte Bahninfrastruktur im Freistaat ausgeweitet. Neben der zweiten Stammstrecke geht es künftig um eine umfassende Bestandsaufnahme der Infrastruktur, den Fortschritt bei Sanierungen sowie um Zeit- und Kostenpläne wichtiger Projekte.
Weitere Details zum Termin hier

Foto: CSU-Fraktion
Ein einmaliges Bündnis aus Medizin, Politik und Gesundheitswesen hat sich zum zweiten Bayerischen Kindergesundheitsgipfel im Bayerischen Landtag getroffen. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus Ärzteschaft, Krankenkassen, Hilfsorganisationen, Medizinischem Dienst, Ministerien und der Landesärztekammer waren auch Abgeordnete von CSU und Freien Wählern sowie Expertinnen und Experten aus Bildung, Jugendhilfe und Prävention am Tisch. Ziel ist es, Kindergesundheit in all ihren Facetten zu stärken – von körperlicher Versorgung über psychische Unterstützung bis hin zu sozialen und digitalen Rahmenbedingungen.
Der gesundheitspolitische Sprecher Bernhard Seidenath verdeutlichte: „Dass wir schon den zweiten Kindergesundheitsgipfel organisieren, ist ein starkes Signal: Kindergesundheit ist kein Nischenthema, sondern gehört ins Zentrum der politischen Agenda.”
Weitere Details hier

Foto: CSU-Fraktion
Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen – Chance auf digitale Teilhabe oder Gefahr für die psychische Gesundheit? Über diese Frage haben die Abgeordneten in der Fraktionssitzung intensiv diskutiert. Mit dabei waren die Experten Prof. Dr. med. Marcel Romanos, Klinikdirektor des Zentrums für Psychische Gesundheit (ZEP) am Universitätsklinikum Würzburg, sowie Semjon Rens, Public Policy Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Meta.
Fazit: Wir brauchen einen verantwortungsvollen Umgang mit Social Media. Dabei gilt es, die richtige Balance zwischen Freiheit und Verantwortung zu finden. Es besteht Handlungsbedarf für einen wirksamen Schutz unserer Kinder und Jugendlichen. Hier sind vor allem auch die Betreiber von Social-Media-Plattformen in der Pflicht.
Hier finden Sie Stimmen zum Thema.
Zu den weiteren Bildern der Woche

Foto: CSU-Fraktion
Fraktionsinitiative für Innensanierung
Auf Einladung der Stiftung sowie der zuständigen Stadtpfarrei St. Peter München besuchte die Fraktion in dieser Woche die Damenstiftskirche in der Münchner Altstadt. Die Kirche wird aktuell aufwendig saniert. Als Fraktion unterstützen wir diese Maßnahmen im Rahmen der Fraktionsinitiativen. Nach einem Gottesdienst in der Asamkirche erhielten die Abgeordneten spannende Einblicke vor Ort: Von der kunstgeschichtlichen Einordnung bis hin zum aktuellen Stand der Renovierung. Der wissenschaftspolitische Sprecher Robert Brannekämper betonte: „Die Damenstiftskirche, ursprünglich im späten 17. Jahrhundert von Giovanni Antonio Viscardi erbaut, zählt zu den bedeutenden Barockkirchen Münchens. Die CSU-Landtagsfraktion steht klar zu ihrer Verantwortung für das kulturelle und christliche Erbe unseres Landes – und das nicht nur mit Worten, sondern mit 610.000 Euro aus den Fraktionsinitiativen für die dringend notwendige Innensanierung.”
Zur Pressemitteilung

Foto: CSU-Fraktion
Der Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention und die AG Wehrpolitik waren gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek zu Besuch in der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München.
Hier wird deutlich, wie eng Gesundheitsschutz und Sicherheit zusammengehören: Forschung, Ausbildung und modernste Medizin greifen ineinander – gerade mit Blick auf Krisen, Katastrophen und neue Bedrohungslagen. Der Austausch mit Generalstabsarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm macht deutlich, welche zentrale Rolle die Sanitätsakademie für die Resilienz unseres Landes spielt. Fazit: Wer vorbereitet sein will, braucht starke Strukturen und exzellente Expertise. Für die CSU-Fraktion steht fest: Diese enge Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und zivilen Strukturen ist ein wichtiger Baustein für die Sicherheit und Gesundheitsversorgung in Bayern.