Tobias Stephan feiert 50. Geburtstag

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Tobias Stephan, CSU-Vor­sitzen­der von Dachau, des größten CSU-Ortsver­bands im Land­kreis Dachau, ist gestern 50 gewor­den – und hat am Sam­stag im CSU-Bürg­er­büro in der Dachauer Alt­stadt groß gefeiert.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

CSU-OB-Kan­di­dat Chris­t­ian Hart­mann über­brachte ein indi­vidu­elles Brezen-Kunst­werk als Geschenk. Alles Gute und viel Glück, lieber Tobi, zum so beson­deren Geburt­stag! Bleib, wie Du bist! Hier grat­ulieren – von rechts – stel­lv. Lan­drat Hel­mut Zech, Alt­landrat Han­sjörg Christ­mann, Chris­t­ian Hart­mann, Jubi­lar Tobias Stephan, MdB Katrin Staffler, ich selb­st und Bezirk­srätin Stephi Burgmaier.

Gemeinsames Ziel: Reiseland Deutschland stärken

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die Deutsche Zen­trale für Touris­mus (DZT) war im Rah­men eines Par­la­men­tarischen Früh­stücks zu Gast bei der Arbeits­gruppe Touris­mus. Im Mit­telpunkt des Aus­tauschs stand die Frage, wie das Reise­land Deutsch­land inter­na­tion­al weit­er gestärkt und zugle­ich zukun­fts­fähig aus­gerichtet wer­den kann. Die DZT wirbt dabei weltweit für Deutsch­land, analysiert inter­na­tionale Touris­mus-Trends und entwick­elt darauf auf­bauend mod­erne Mar­ket­ingstrate­gien. Der Vor­sitzende der AG Touris­mus Thomas W. Holz machte klar: „Touris­mus bedeutet wirtschaftliche Wertschöp­fung, regionale Entwick­lung und Arbeit­splätze – ger­ade auch im ländlichen Raum. Deshalb set­zen wir auf kli­ma- und ressourcenscho­nende, sozial ver­ant­wor­tungs­be­wusste und inklu­sive Angebote.”

Landtagsfraktion tagt in der Synagoge: Klare Haltung gegen Antisemitismus

V.l.n.r.: Gady Gronich, Generalsekretär der Europäischen Rabbinerkonferenz, Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek, Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Dr. Ludwig Spaenle, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus. Foto: CSU-Fraktion

V.l.n.r.: Gady Gronich, Gen­er­alsekretär der Europäis­chen Rab­bin­erkon­ferenz, Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek, Dr. h.c. mult. Char­lotte Knobloch, Präsi­dentin der Israelitis­chen Kul­tus­ge­meinde München und Ober­bay­ern und Dr. Lud­wig Spaen­le, Beauf­tragter der Bay­erischen Staat­sregierung für jüdis­ches Leben und gegen Anti­semitismus. Foto: CSU-Fraktion

Mit einem Besuch der Münch­n­er Haupt­sy­n­a­goge Ohel Jakob und ein­er auswär­ti­gen Frak­tion­ssitzung im Jüdis­chen Gemein­dezen­trum hat die Frak­tion in dieser Woche ein deut­lich­es Zeichen gegen Anti­semitismus geset­zt. Klar ist: Bay­ern ste­ht fest an der Seite der Men­schen jüdis­chen Glaubens im Freis­taat, beken­nt sich zur Fre­und­schaft mit dem jüdis­chen Staat und zum unver­han­del­baren Exis­ten­zrecht Israels. Im Mit­telpunkt der Beratun­gen standen Maß­nah­men zur kon­se­quenten Bekämp­fung von Anti­semitismus, der Aus­bau der Präven­tion­sar­beit sowie die von der Frak­tion ver­ab­schiedete Res­o­lu­tion „Die Erin­nerung wach­hal­ten. Jüdis­ches Leben stärken.“
Zur Pressemit­teilung und zur Resolution

Werkstattgespräch zur Extremismusbekämpfung

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Wie umge­hen mit Extrem­is­mus?“ Dieser Frage wid­mete sich das von der Hanns-Sei­del-Stiftung organ­isierte Werk­stattge­spräch, an dem der Arbeit­skreis Ver­fas­sung, Recht, Par­la­ments­fra­gen und Inte­gra­tion unter Leitung von Petra Gut­ten­berg­er sowie der Vor­sitzende der Arbeits­gruppe Extrem­is­mus­bekämp­fung, Prof. Dr. Win­fried Baus­back teil­nah­men. Das The­ma Extrem­is­mus wurde in diesem Rah­men aus ver­schiede­nen Blick­winkeln betra­chtet. Zu Gast waren hier­für Prof. Dr. Tom Man­newitz, Hochschule des Bun­des für öffentliche Ver­wal­tung, Prof. em. Dr. Eck­hard Jesse, Tech­nis­che Uni­ver­sität Chem­nitz, Andreas Bach­mann, Leit­er des ARD-Stu­dios Südos­teu­ropa, und Phi­line Blees, Medi­en­agen­tur LOBECO. Im Fokus ein­er sehr leb­haften Diskus­sion standen die aktuellen Her­aus­forderun­gen. Ins­beson­dere das The­sen­pa­pi­er von Prof. Dr. Jesse und mögliche Gegen­strate­gien wird der Arbeit­skreis auch weit­er­hin im Blick behalten.

Bilder der Woche

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Besuch der Schäf­fler im Max­i­m­il­ia­neum: Die Schäf­flerzun­ft Aschheim kam auf Ein­ladung des Abge­ord­neten Max­i­m­il­ian Böltl in den Land­tag und führte ihren tra­di­tionellen Tanz auf. Begrüßt wur­den die Tänz­er von Land­tagspräsi­dentin Ilse Aign­er. Die Münch­n­er Schäf­fler tanzten der Leg­ende nach erst­mals im 16. Jahrhun­dert während ein­er Pestepi­demie, um wieder etwas Lebens­freude zu den Men­schen zu brin­gen. Belegt ist der Schäf­fler­tanz ab dem Jahr 1702, seit 1760 gibt es den Sieben-Jahre-Tur­nus. Getanzt wird immer zur Faschingszeit. Durch wan­dernde Schäf­flerge­sellen ver­bre­it­ete sich der Brauch im 19. Jahrhun­dert im alt­bay­erischen Raum. Heute gibt es Schäf­fler­tanz­grup­pen von Nieder­bay­ern bis zum Bodensee.
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Ziel: Erfolgreiche berufliche Eingliederung

Verbindung von Inte­gra­tion mit erfol­gre­ich­er beru­flich­er Eingliederung: Genau das ste­ht beim Pro­jekt „IFA – inter­na­tionale Frauen für den Arbeits­markt“ des Lan­desver­ban­des IN VIA Bay­ern e.V. Katholis­ch­er Ver­band für Mäd­chen- und Frauen­sozialar­beit unter anderem im Fokus. 

Ziel des Pro­jek­ts, das seit Juli 2025 in Ingol­stadt läuft, ist die Inte­gra­tion von hochqual­i­fizierten Frauen mit Migra­tions­bi­ografie in den Arbeits­markt. Ende Jan­u­ar waren die Vor­sitzende des Auss­chuss­es für Recht, Ver­fas­sung, Par­la­ments­fra­gen und Inte­gra­tion Petra Gut­ten­berg­er, der Inte­gra­tions­beauf­tragte der Bay­erischen Staat­sregierung Karl Straub, und der Abge­ord­nete des Stimmkreis­es Ingol­stadt Alfred Grob vor Ort. Eine erste Bilanz kann sich sehen lassen: Von 23 Teil­nehmerin­nen aus 18 Län­dern haben bere­its zwei eine qual­i­fika­tion­s­gerechte Arbeitsstelle gefun­den, zwei weit­ere haben sich selb­st­ständig gemacht. Und auch sprach­lich zeigen sich große Fortschritte.
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Nächste Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Don­ner­stag, 19.2.26 von 15:30–19:30 Uhr
Haimhausen, BIS Turnhalle

Fre­itag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dieten­hausen­er Str. 17

Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Don­ner­stag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuz­platz 3–4

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Zah­n­medi­zin muss selb­stver­ständlich Kassen­leis­tung bleiben!
Kein Vorschlag ist offen­bar zu abwegig und abstrus, als dass ihn Medi­en nicht auf­greifen wür­den. Eigentlich ist es der Vorschlag des CDU-Wirtschaft­srats nicht wert, ihm eine Bühne zu bieten. Da er aber die Men­schen ver­stört und der CDU-Wirtschaft­srat fälschlicher­weise den Ein­druck erweckt hat, er spräche im Namen der CDU, stellt der GPA kom­pro­miss­los klar: Zah­narztleis­tun­gen müssen und wer­den weit­er­hin zum Leis­tungs-Kat­a­log der GKV gehören! Zah­nge­sund­heit ist ele­mentar­er Bestandteil der Gesund­heitsver­sorgung: mit Ther­a­pie, Gesun­der­hal­tung und Präven­tion! Um die GKV-Finanzen zu sta­bil­isieren, ist es nicht die Zeit für unabges­timmte Vorschläge, son­dern für eine große Runde aus ALLEN Beteiligten: Leis­tungser­bringern, Krankenkassen, Wis­senschaft und Poli­tik. Zah­narztleis­tun­gen aus der GKV auszunehmen, würde unser sol­i­darisches Kranken­ver­sicherungs-Sys­tem in sein­er Exis­tenz gefährden. Wir wollen aber das Sol­i­darsys­tem nicht schwächen, son­dern stärken! Der Wirtschaft­srat hat hier lei­der Ver­trauen zerstört.

Zahl der Woche: 4

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Weltkreb­stag am 4. Februar
Der 4. Feb­ru­ar ste­ht weltweit im Zeichen der Aufk­lärung, Präven­tion sowie der Forschung und Behand­lung von Kreb­serkrankun­gen. Ziel ist es, für Vor­sorge und Früherken­nung zu sen­si­bil­isieren und die Her­aus­forderun­gen sicht­bar zu machen, mit denen Betrof­fene und ihre Fam­i­lien kon­fron­tiert sind.
Bay­erns Gesund­heits- und Präven­tion­s­min­is­terin Judith Ger­lach hat anlässlich des Weltkreb­stages dazu aufgerufen, die Ange­bote zur Kreb­s­früherken­nung kon­se­quent wahrzunehmen. Ger­lach betonte: „Kreb­serkrankun­gen sind die zwei­thäu­fig­ste Todesur­sache in Deutsch­land. Bei ein­er rechtzeit­i­gen Diag­nose ist die Prog­nose heute in vie­len Fällen gün­stiger denn je. Früherken­nungs- und Vor­sorge­un­ter­suchun­gen kön­nen ganz konkret Leben retten.”
Weit­ere Details hier

Aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

nach unser­er Klausurta­gung in Kloster Banz und ein­er weit­eren Infor­ma­tionswoche stand in dieser Woche die erste Ple­nar­woche 2026 an. In unserem Dringlichkeit­santrag haben wir gefordert, dass wir auch weit­er­hin klare Kante gegen Islamis­mus und Anti­semitismus zeigen und der Schutz unser­er Werte und unser­er Frei­heit ober­ste Pri­or­ität hat.

Bere­its ver­gan­gene Woche war unser Frak­tionsvor­stand in ganz Bay­ern unter­wegs. Erste Sta­tio­nen waren das nördliche Ober­bay­ern, Ober­franken und Unter­franken. Für uns ist klar: Im direk­ten Aus­tausch vor Ort haben wir die Belange der Men­schen und Unternehmen direkt im Blick und kön­nen sie in unsere tägliche Arbeit aufnehmen.

Und auch unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen haben diese Woche wieder zahlre­iche Gespräche geführt – eben­falls vor Ort bei Unternehmen, oder auch im Land­tag, um inter­es­sante Ein­blicke und neue Aspek­te zu erhalten.

Laut der am Dien­stag vorgestell­ten IGES-Pro­jek­tion im Auf­trag der DAK Gesund­heit kön­nten die Sozialver­sicherungs­beiträge bis 2035 auf 50 Prozent steigen. Als CSU-Land­tags­frak­tion fordern wir hier entschlossenes Gegen­s­teuern. Die Pressemit­teilung hierzu lesen Sie hier!

Erfahren Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter, was diese Woche son­st noch wichtig war. Viel Freude dabei!

Ein schönes Woch­enende und her­zliche Grüße

Bern­hard Seidenath

 

Diese Woche im Plenum: Unser Dringlichkeitsantrag

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Islamis­mus entsch­ieden bekämpfen – frei­heitliche Werte schützen!
Per Dringlichkeit­santrag set­zte sich die CSU-Frak­tion im Plenum für eine entschlossene Bekämp­fung islamistis­ch­er Bestre­bun­gen und den Schutz der frei­heitlich-demokratis­chen Grun­dord­nung in Bay­ern ein. Der Antrag betont die klare Trennlin­ie zwis­chen dem Islam als Reli­gion und islamistis­chen Ide­olo­gien, die Gewalt, Anti­semitismus oder die Ablehnung demokratis­ch­er Werte propagieren.

Der stel­lvertre­tende Frak­tionsvor­sitzende Prof. Dr. Win­fried Baus­back erk­lärte: „Der Umgang mit den jüdis­chen Mit­bürg­erin­nen und Mit­bürg­ern ist ein beson­der­er Gradmess­er für den Zus­tand unser­er demokratis­chen Gemein­schaft.” Besorgnis­er­re­gend nan­nte er den Anstieg anti­semi­tis­ch­er Straftat­en sowie einen Anstieg an Straftat­en, die dem Bere­ich religiös­er poli­tis­ch­er Ide­olo­gie zuge­ord­net wer­den. „Deshalb müssen wir diesem Bere­ich, dem religiösen und aus­lands­be­zo­ge­nen Extremismus, wie allen Extrem­is­men mit Entsch­ieden­heit ent­ge­gen­treten. Wir brauchen eine klare Kante gegen Islamis­mus, den Schutz unser­er Werte und den Schutz jüdis­chen Lebens in Bayern.”

Zum Rede­beitrag von Prof. Dr. Win­fried Bausback

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Joachim Herrmann
Zur Pressemit­teilung

Plenarrede zu Stipendien für ein Medizinstudium im EU-Ausland

Foto: Carolina Trautner, MdL

Foto: Car­oli­na Traut­ner, MdL

Zum Ende der Ple­nar­sitzung am Mittwoch durfte ich im Land­tag noch ein­mal ans Red­ner­pult: zu den bay­erischen Stipen­di­en für ein Medi­zin­studi­um im EU-Aus­land. 100 wer­den hier­von aus­gere­icht, 23 sind schon vergeben. 77 Stipen­di­en fol­gen also heuer noch. Wir haben nun noch ein­mal die Voraus­set­zun­gen hier­für fest­gezur­rt: die Auswahl soll wie bei der Lan­darztquote erfol­gen, nach Ergeb­nis des Medi­zin­ertests, nach ein­er Vor­bil­dung im medi­zinis­chen Bere­ich und nach ehre­namtlichem Engage­ment bei sich vor Ort. Die Abiturnote selb­st soll bei der Auswahl keine Rolle spie­len! Auch haben wir eine soziale Kom­po­nente einge­baut: bei gle­ich­er Eig­nung entschei­det die Bedürftigkeit. Die Stipen­di­atin­nen und Stipen­di­at­en verpflicht­en sich, nach der Facharzt-Weit­er­bil­dung min­destens fünf Jahre lang im ländlichen Raum Bay­erns zu prak­tizieren. Ich bin froh, dass der Land­tag im Anschluss ohne Gegen­stim­men zuges­timmt hat.

Münchner Health Care Dialog

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Don­ner­stag haben sie wieder stattge­fun­den, die “Münch­n­er Health Care Dialoge”: dies­mal zur Krisen­fes­tigkeit unseres Gesund­heitssys­tems und zur Ver­sorgungssicher­heit bei Arzneimit­teln. Es war eine illus­tre Runde, die Johann Fis­chaleck, Wern­er Köh­ler und Dr. Philipp Mauch (im Hin­ter­grund ste­hend) wieder zusam­mengestellt hatten.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mir kam die ehren­volle Auf­gabe zu, vor den Fachvorträ­gen ins The­ma einzuführen. In der Tat ist hier in jüng­ster Zeit einiges in Bewe­gung! Auch im Land­tag und auch im GPA haben wir uns schon mehrfach mit dem großen The­ma „Resilienz unseres Gesund­heitswe­sens“ auseinan­der geset­zt. Lei­der sehr aktuell!

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