CSU Schwabhausen ehrt langjährige Mitglieder

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Langjährige, ver­di­ente Mit­glieder aus dem CSU Ortsver­band Schwab­hausen haben wir am Mittwoch-Abend eben­falls geehrt und ihnen für ihre Unter­stützung von Herzen Danke gesagt: (von links) Bezirk­srätin Stephi Burgmaier, Staatsmin­is­ter Chris­t­ian Bern­re­it­er, ich, Franz Fra­ham­mer, Ulrich Loock, Ortsvor­sitzen­der Josef Reis­chl, Bürg­er­meis­terkan­di­dat Markus Arnold, Ehren­mit­glied Anton Roth und Zweit­er Bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Scherf.

Neuer Gerätekraftwagen (GKW) in Dienst gestellt

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der THW-Ortsver­band Dachau hat heute in Unterbachern/Bergkirchen seinen neuen Gerätekraft­wa­gen (GKW) in Dienst gestellt, den All­rounder für alle Auf­gaben, im THW-Jar­gon das „Schweiz­er Taschen­mess­er“. Dieses Fahrzeug wurde – für den Bevölkerungss­chutz – von der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land bezahlt. Dazu sind eine wasserdichte Mulde in Dienst gestellt wor­den sowie ein Gabel­sta­pler, die bei­de vom Dachauer THW-Fördervere­in finanziert wur­den. Video-Gruß­worte über­bracht­en die bei­den Innen­min­is­ter Alexan­der Dobri

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Live-Gruß­worte gab es unter anderem von unser­er Bun­destagsab­ge­ord­neten Katrin Staffler (auf dem Foto mit Bezirk­srätin Stephi Burgmaier, Bergkirchens Bürg­er­meis­terkan­di­dat Erich Oßwald und mir) und mir. In meinem Gruß­wort habe ich darauf hingewiesen, dass neben dem Mate­r­i­al vor allem das gut aus­ge­bildete Per­son­al entschei­dend ist, damit im Fall des Fall­es opti­mal geholfen wer­den kann. Dafür habe ich dem THW gedankt, eben­so als BRK-Kreisvor­sitzen­der für die exzel­lente Zusam­me­nar­beit zwis­chen den Blaulich­tor­gan­i­sa­tio­nen. Schön war, dass das THW seine neuen Gerätschaften unter den Schutz des Höch­sten gestellt hat: durch die öku­menis­che kirch­liche Seg­nung und Ein­wei­hung durch die Pfar­rer Dr. Ben­jamin Gnan und Ger­hard Last. Mögen alle immer heil an Leib und Seele von ihren Ein­sätzen zurückkehren!

Infostand mit de CSU-Schwabhausen

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Vier Wochen vor der Kom­mu­nal­wahl — und die Zeit der Infos­tände hat begonnen: am Sam­stag Mor­gen in Schwab­hausen vor der Met­zgerei Mair in Stetten.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Auf dem Foto zu sehen sind unter anderem Zweit­er Bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Scherf, Met­zger Chris­t­ian Mair, Gemein­der­atskan­di­datin Cor­nelia Reinosch, Bürg­er­meis­terkan­di­dat Markus Arnold, CSU-Ortsvor­sitzen­der Josef Reis­chl, MdB Katrin Staffler oder Gemein­der­atskan­di­datin Chris­tine Göttler.

Tobias Stephan feiert 50. Geburtstag

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Tobias Stephan, CSU-Vor­sitzen­der von Dachau, des größten CSU-Ortsver­bands im Land­kreis Dachau, ist gestern 50 gewor­den – und hat am Sam­stag im CSU-Bürg­er­büro in der Dachauer Alt­stadt groß gefeiert.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

CSU-OB-Kan­di­dat Chris­t­ian Hart­mann über­brachte ein indi­vidu­elles Brezen-Kunst­werk als Geschenk. Alles Gute und viel Glück, lieber Tobi, zum so beson­deren Geburt­stag! Bleib, wie Du bist! Hier grat­ulieren – von rechts – stel­lv. Lan­drat Hel­mut Zech, Alt­landrat Han­sjörg Christ­mann, Chris­t­ian Hart­mann, Jubi­lar Tobias Stephan, MdB Katrin Staffler, ich selb­st und Bezirk­srätin Stephi Burgmaier.

Gemeinsames Ziel: Reiseland Deutschland stärken

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die Deutsche Zen­trale für Touris­mus (DZT) war im Rah­men eines Par­la­men­tarischen Früh­stücks zu Gast bei der Arbeits­gruppe Touris­mus. Im Mit­telpunkt des Aus­tauschs stand die Frage, wie das Reise­land Deutsch­land inter­na­tion­al weit­er gestärkt und zugle­ich zukun­fts­fähig aus­gerichtet wer­den kann. Die DZT wirbt dabei weltweit für Deutsch­land, analysiert inter­na­tionale Touris­mus-Trends und entwick­elt darauf auf­bauend mod­erne Mar­ket­ingstrate­gien. Der Vor­sitzende der AG Touris­mus Thomas W. Holz machte klar: „Touris­mus bedeutet wirtschaftliche Wertschöp­fung, regionale Entwick­lung und Arbeit­splätze – ger­ade auch im ländlichen Raum. Deshalb set­zen wir auf kli­ma- und ressourcenscho­nende, sozial ver­ant­wor­tungs­be­wusste und inklu­sive Angebote.”

Landtagsfraktion tagt in der Synagoge: Klare Haltung gegen Antisemitismus

V.l.n.r.: Gady Gronich, Generalsekretär der Europäischen Rabbinerkonferenz, Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek, Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Dr. Ludwig Spaenle, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus. Foto: CSU-Fraktion

V.l.n.r.: Gady Gronich, Gen­er­alsekretär der Europäis­chen Rab­bin­erkon­ferenz, Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek, Dr. h.c. mult. Char­lotte Knobloch, Präsi­dentin der Israelitis­chen Kul­tus­ge­meinde München und Ober­bay­ern und Dr. Lud­wig Spaen­le, Beauf­tragter der Bay­erischen Staat­sregierung für jüdis­ches Leben und gegen Anti­semitismus. Foto: CSU-Fraktion

Mit einem Besuch der Münch­n­er Haupt­sy­n­a­goge Ohel Jakob und ein­er auswär­ti­gen Frak­tion­ssitzung im Jüdis­chen Gemein­dezen­trum hat die Frak­tion in dieser Woche ein deut­lich­es Zeichen gegen Anti­semitismus geset­zt. Klar ist: Bay­ern ste­ht fest an der Seite der Men­schen jüdis­chen Glaubens im Freis­taat, beken­nt sich zur Fre­und­schaft mit dem jüdis­chen Staat und zum unver­han­del­baren Exis­ten­zrecht Israels. Im Mit­telpunkt der Beratun­gen standen Maß­nah­men zur kon­se­quenten Bekämp­fung von Anti­semitismus, der Aus­bau der Präven­tion­sar­beit sowie die von der Frak­tion ver­ab­schiedete Res­o­lu­tion „Die Erin­nerung wach­hal­ten. Jüdis­ches Leben stärken.“
Zur Pressemit­teilung und zur Resolution

Werkstattgespräch zur Extremismusbekämpfung

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Wie umge­hen mit Extrem­is­mus?“ Dieser Frage wid­mete sich das von der Hanns-Sei­del-Stiftung organ­isierte Werk­stattge­spräch, an dem der Arbeit­skreis Ver­fas­sung, Recht, Par­la­ments­fra­gen und Inte­gra­tion unter Leitung von Petra Gut­ten­berg­er sowie der Vor­sitzende der Arbeits­gruppe Extrem­is­mus­bekämp­fung, Prof. Dr. Win­fried Baus­back teil­nah­men. Das The­ma Extrem­is­mus wurde in diesem Rah­men aus ver­schiede­nen Blick­winkeln betra­chtet. Zu Gast waren hier­für Prof. Dr. Tom Man­newitz, Hochschule des Bun­des für öffentliche Ver­wal­tung, Prof. em. Dr. Eck­hard Jesse, Tech­nis­che Uni­ver­sität Chem­nitz, Andreas Bach­mann, Leit­er des ARD-Stu­dios Südos­teu­ropa, und Phi­line Blees, Medi­en­agen­tur LOBECO. Im Fokus ein­er sehr leb­haften Diskus­sion standen die aktuellen Her­aus­forderun­gen. Ins­beson­dere das The­sen­pa­pi­er von Prof. Dr. Jesse und mögliche Gegen­strate­gien wird der Arbeit­skreis auch weit­er­hin im Blick behalten.

Bilder der Woche

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Besuch der Schäf­fler im Max­i­m­il­ia­neum: Die Schäf­flerzun­ft Aschheim kam auf Ein­ladung des Abge­ord­neten Max­i­m­il­ian Böltl in den Land­tag und führte ihren tra­di­tionellen Tanz auf. Begrüßt wur­den die Tänz­er von Land­tagspräsi­dentin Ilse Aign­er. Die Münch­n­er Schäf­fler tanzten der Leg­ende nach erst­mals im 16. Jahrhun­dert während ein­er Pestepi­demie, um wieder etwas Lebens­freude zu den Men­schen zu brin­gen. Belegt ist der Schäf­fler­tanz ab dem Jahr 1702, seit 1760 gibt es den Sieben-Jahre-Tur­nus. Getanzt wird immer zur Faschingszeit. Durch wan­dernde Schäf­flerge­sellen ver­bre­it­ete sich der Brauch im 19. Jahrhun­dert im alt­bay­erischen Raum. Heute gibt es Schäf­fler­tanz­grup­pen von Nieder­bay­ern bis zum Bodensee.
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Ziel: Erfolgreiche berufliche Eingliederung

Verbindung von Inte­gra­tion mit erfol­gre­ich­er beru­flich­er Eingliederung: Genau das ste­ht beim Pro­jekt „IFA – inter­na­tionale Frauen für den Arbeits­markt“ des Lan­desver­ban­des IN VIA Bay­ern e.V. Katholis­ch­er Ver­band für Mäd­chen- und Frauen­sozialar­beit unter anderem im Fokus. 

Ziel des Pro­jek­ts, das seit Juli 2025 in Ingol­stadt läuft, ist die Inte­gra­tion von hochqual­i­fizierten Frauen mit Migra­tions­bi­ografie in den Arbeits­markt. Ende Jan­u­ar waren die Vor­sitzende des Auss­chuss­es für Recht, Ver­fas­sung, Par­la­ments­fra­gen und Inte­gra­tion Petra Gut­ten­berg­er, der Inte­gra­tions­beauf­tragte der Bay­erischen Staat­sregierung Karl Straub, und der Abge­ord­nete des Stimmkreis­es Ingol­stadt Alfred Grob vor Ort. Eine erste Bilanz kann sich sehen lassen: Von 23 Teil­nehmerin­nen aus 18 Län­dern haben bere­its zwei eine qual­i­fika­tion­s­gerechte Arbeitsstelle gefun­den, zwei weit­ere haben sich selb­st­ständig gemacht. Und auch sprach­lich zeigen sich große Fortschritte.
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Nächste Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Don­ner­stag, 19.2.26 von 15:30–19:30 Uhr
Haimhausen, BIS Turnhalle

Fre­itag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dieten­hausen­er Str. 17

Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Don­ner­stag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuz­platz 3–4

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Zah­n­medi­zin muss selb­stver­ständlich Kassen­leis­tung bleiben!
Kein Vorschlag ist offen­bar zu abwegig und abstrus, als dass ihn Medi­en nicht auf­greifen wür­den. Eigentlich ist es der Vorschlag des CDU-Wirtschaft­srats nicht wert, ihm eine Bühne zu bieten. Da er aber die Men­schen ver­stört und der CDU-Wirtschaft­srat fälschlicher­weise den Ein­druck erweckt hat, er spräche im Namen der CDU, stellt der GPA kom­pro­miss­los klar: Zah­narztleis­tun­gen müssen und wer­den weit­er­hin zum Leis­tungs-Kat­a­log der GKV gehören! Zah­nge­sund­heit ist ele­mentar­er Bestandteil der Gesund­heitsver­sorgung: mit Ther­a­pie, Gesun­der­hal­tung und Präven­tion! Um die GKV-Finanzen zu sta­bil­isieren, ist es nicht die Zeit für unabges­timmte Vorschläge, son­dern für eine große Runde aus ALLEN Beteiligten: Leis­tungser­bringern, Krankenkassen, Wis­senschaft und Poli­tik. Zah­narztleis­tun­gen aus der GKV auszunehmen, würde unser sol­i­darisches Kranken­ver­sicherungs-Sys­tem in sein­er Exis­tenz gefährden. Wir wollen aber das Sol­i­darsys­tem nicht schwächen, son­dern stärken! Der Wirtschaft­srat hat hier lei­der Ver­trauen zerstört.

Zahl der Woche: 4

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Weltkreb­stag am 4. Februar
Der 4. Feb­ru­ar ste­ht weltweit im Zeichen der Aufk­lärung, Präven­tion sowie der Forschung und Behand­lung von Kreb­serkrankun­gen. Ziel ist es, für Vor­sorge und Früherken­nung zu sen­si­bil­isieren und die Her­aus­forderun­gen sicht­bar zu machen, mit denen Betrof­fene und ihre Fam­i­lien kon­fron­tiert sind.
Bay­erns Gesund­heits- und Präven­tion­s­min­is­terin Judith Ger­lach hat anlässlich des Weltkreb­stages dazu aufgerufen, die Ange­bote zur Kreb­s­früherken­nung kon­se­quent wahrzunehmen. Ger­lach betonte: „Kreb­serkrankun­gen sind die zwei­thäu­fig­ste Todesur­sache in Deutsch­land. Bei ein­er rechtzeit­i­gen Diag­nose ist die Prog­nose heute in vie­len Fällen gün­stiger denn je. Früherken­nungs- und Vor­sorge­un­ter­suchun­gen kön­nen ganz konkret Leben retten.”
Weit­ere Details hier

Aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

nach unser­er Klausurta­gung in Kloster Banz und ein­er weit­eren Infor­ma­tionswoche stand in dieser Woche die erste Ple­nar­woche 2026 an. In unserem Dringlichkeit­santrag haben wir gefordert, dass wir auch weit­er­hin klare Kante gegen Islamis­mus und Anti­semitismus zeigen und der Schutz unser­er Werte und unser­er Frei­heit ober­ste Pri­or­ität hat.

Bere­its ver­gan­gene Woche war unser Frak­tionsvor­stand in ganz Bay­ern unter­wegs. Erste Sta­tio­nen waren das nördliche Ober­bay­ern, Ober­franken und Unter­franken. Für uns ist klar: Im direk­ten Aus­tausch vor Ort haben wir die Belange der Men­schen und Unternehmen direkt im Blick und kön­nen sie in unsere tägliche Arbeit aufnehmen.

Und auch unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen haben diese Woche wieder zahlre­iche Gespräche geführt – eben­falls vor Ort bei Unternehmen, oder auch im Land­tag, um inter­es­sante Ein­blicke und neue Aspek­te zu erhalten.

Laut der am Dien­stag vorgestell­ten IGES-Pro­jek­tion im Auf­trag der DAK Gesund­heit kön­nten die Sozialver­sicherungs­beiträge bis 2035 auf 50 Prozent steigen. Als CSU-Land­tags­frak­tion fordern wir hier entschlossenes Gegen­s­teuern. Die Pressemit­teilung hierzu lesen Sie hier!

Erfahren Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter, was diese Woche son­st noch wichtig war. Viel Freude dabei!

Ein schönes Woch­enende und her­zliche Grüße

Bern­hard Seidenath

 

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