Infostände zur Kommunalwahl

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am 8. März sind Kom­mu­nal­wahlen: darauf haben wir let­zten Sam­stag wieder in eini­gen Infos­tän­den aufmerk­sam gemacht und die Fly­er der CSU-Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en verteilt. Hier in Schwab­hausen — bei Kinder­pun­sch und Krapfen — mit Bürg­er­meis­terkan­di­dat Markus Arnold (Fün­fter von links), Lan­drat Ste­fan Löwl (Zweit­er von links) und vie­len Mit­stre­i­t­erin­nen und Mit­stre­it­ern aus dem CSU-Ortsver­band Schwabhausen.

Faschingszug in Indersdorf

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Faschingsson­ntag in Markt Inder­s­dorf: die größte Faschingspar­ty im Land­kreis Dachau! Auch der Faschingszug hat mit 69 Teil­nehmern alle bish­eri­gen Reko­rde gebrochen. Das Inder­s­dor­fer Faschingskomi­tee hat in diesem Jahr den Zug — zusammen

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

Komi­tee-Präsi­dent Willi Heil­mann (Mitte) hat Lan­drat Ste­fan Löwl und mir den Inder­s­dor­fer Fasching­sor­den 2026 ver­liehen. Von Herzen Danke dafür!


Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

Mit dabei waren auch Hel­mut Zech als stel­lvertre­tender Lan­drat, Johannes Knei­dl, Bürg­er­meis­ter von Sulze­moos, und seine Frau Stephanie, Inder­s­dorfs Bürg­er­meis­ter Franz Obess­er und das Inder­s­dor­fer All­round-Genie Han­si Leber.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Auch in diesem Jahr waren wieder viele pfif­fige Wagen und Verklei­dun­gen dabei, etwa “Olympia Röhrmoos 2026” mit Bürg­er­meis­ter-Kan­di­datin Johan­na Bau­mann (rechts, mit neon­gel­ber Warn­weste), Quallen oder Heißluft­bal­lons, eine imposante Dampflok-Nach­bil­dung oder das Flugzeug auf dem “Madagascar”-Wagen. Unbeschw­ert. Hochkarätig. Schön!

 

 

Absicherung durch das BRK

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Damit Men­schen entspan­nt und sich­er feiern kön­nen, braucht es im Hin­ter­grund andere, die dies erst möglich machen. So bedeutet Fasching in Inder­s­dorf immer auch einen Großein­satz für Polizei und Rotes Kreuz. Allein das BRK war mit mehr als 60 ehre­namtlichen Helferin­nen und Helfern vor Ort, sog­ar aus benach­barten Kreisver­bän­den wie Starnberg.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Vielle­icht sind in Zukun­ft ja sog­ar mal Rotkreu­z­lerin­nen und Rotkreu­zler aus Fondi/Italien mit dabei? Ein dick­es Dankeschön an alle für ihren großen Ein­satz! Hier an der Verpfle­gungssta­tion mit — von rechts — Björn Mold­en­hauer, Ange­li­ka Kniesl, Ange­li­ka Gumows­ki und Char­ly Schürer.

CSU-Wahl-Veranstaltung mit Günther Felßner

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Gün­ther Felßn­er, Präsi­dent des Bay­erischen Bauern­ver­bands, war kür­zlich zu Gast in Schwab­hausen. Die CSU-Arbeits­ge­mein­schaft Ernährung, Land­wirtschaft und Forsten (ELF) mit Ste­fan Sedl­mair (Mitte) an der Spitze und ich hat­ten Felßn­er (Zweit­er von rechts) gemein­sam ein­ge­laden, bere­its in ein­er Zeit, in der er noch als Kan­di­dat für das Amt des Bun­des­land­wirtschaftsmin­is­ters geset­zt war.

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Im Gasthof Göt­tler in Rumelt­shausen hat er rhetorisch stark die Her­aus­forderun­gen der Zeit beschrieben und seine Lösungsan­sätze vorgestellt. Mit sein­er visionären, klaren Art tut uns Gün­ther Felßn­er sehr gut! Auch für Land­wirtin­nen und Land­wirte also ist die CSU am 8. März die beste Wahl!

Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dieten­hausen­er Str. 17

Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Don­ner­stag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuz­platz 3–4

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Hüft- oder Knie-Gelenke nicht vorschnell durch Endo­prothe­sen ersetzen!
Deutsch­land ist Spitzen­re­it­er bei kün­stlichen Hüft- und Kniege­lenken: 2024 wur­den 450.000 einge­set­zt. Das sind 50% mehr als vor 10 Jahren und – je Ein­wohn­er – fast dop­pelt so viele wie in anderen OECD-Län­dern. Beim Hüft- oder Kniege­lenk-Ersatz wird bei uns also zu schnell und zu oft operiert. Endo­prothe­sen sind für Kliniken offen­bar ein gutes Geschäft – dies zeigt sich auch in vie­len Anmel­dun­gen für die neuen Endo­prothetik-Leis­tungs­grup­pen. Aktuell entwick­elt sich zudem der fatale Trend, gle­ich 2 Gelenke gle­ichzeit­ig zu erset­zen. Das bringt für Patien­ten Nachteile: Die frühe Mobil­isierung — 2 bis 3 Stun­den nach der OP wieder laufen zu kön­nen – lei­det, zudem vervier­facht sich das Infek­tion­srisiko – von unter 1% bei ein­er Endo­prothese auf 4% bei gle­ichzeit­igem Ersatz von 2 Gelenken. Neue gelenker­hal­tende Behand­lungsmeth­o­d­en — etwa Fettstam­mzellen-Trans­plan­ta­tio­nen — kön­nen Prothe­sen­op­er­a­tio­nen hin­auszögern oder gar über­flüs­sig machen. Daher: nicht vorschnell operieren! Gelenker­satz ist kein Reifenwechsel!

Aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

Dinge ein­fach mal zu machen, um das Leben der Men­schen bess­er zu machen: Das ist unser Anspruch seit Beginn dieser Leg­is­laturpe­ri­ode. Um weit­er Bürokratie abzubauen, haben wir in dieser Woche gemein­sam mit den Freien Wäh­lern das „Ein­fach-mal-machen-Gesetz“ für spür­baren Bürokratieab­bau auf den Weg gebracht. In Mod­ell­re­gio­nen kön­nen Kom­munen nun fünf Jahre lang testen, wo sie auf Vorschriften verzicht­en und das Ver­wal­tung­shan­deln vere­in­fachen können.

Passend dazu haben wir im Plenum die Debat­te um bezahlbaren Wohn­raum geführt. Auch hier ste­hen wir zu neuen Ideen – beispiel­sweise mit dem neuen Gebäude­typ E, der ein­fach­es Bauen ermöglicht und fördert.

Im Vor­feld der MSC haben wir mit exk­lu­siv­en Gästen zur Zukun­ft des transat­lantis­chen Ver­hält­niss­es disku­tiert. Wie posi­tion­ieren wir uns als Bay­ern, Deutsch­land und Europäis­che Union angesichts fun­da­men­taler Umbrüche? Diese Frage stand einen Abend lang im Fokus.

Gespräche zu ver­schieden­sten The­men haben diese Woche unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen geführt. Gemein­sam mit Experten haben unsere Abge­ord­neten Aspek­te berat­en, die die Men­schen, aber auch Unternehmen in Bay­ern bewegen.

In meinem Newslet­ter lesen Sie, was diese Woche son­st noch wichtig war.

Und passend zur heißen Phase des Kom­mu­nal­wahlkampfs find­en Sie hier ein Erk­lärvideo der Hanns-Sei­del Stiftung: “Richtig wählen!

Ich wün­sche Ihnen eine infor­ma­tive Lek­türe, ein unbeschw­ertes Faschingswoch­enende und freue mich, wenn wir uns am Ascher­mittwoch in Vierkirchen (mit Jür­gen Kirn­er von den BR-Bret­tl­spitzn) und beim Poli­tis­chen Fis­chessen am “Ascher­don­ner­stag” in Karls­feld sehen.

Mit besten Grüßen und allen guten Wünschen

Ihr
Bern­hard Seidenath

Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Aktuelle Stunde zu bezahlbarem Wohnraum
In der Aktuellen Stunde debat­tierte der Bay­erische Land­tag in dieser Woche zum The­ma bezahlbar­er Wohnraum.

Joachim Kon­rad, Mit­glied im Auss­chuss für Wohnen, Bau und Verkehr, machte klar: „Die Schaf­fung von gün­stigem Wohn­raum ist die wichtig­ste soziale Frage des Jahrzehnts.” Um den Woh­nungs­bau gün­stiger zu machen, set­zt sich die CSU-Frak­tion laut Kon­rad für eine dauer­hafte degres­sive Abschrei­bung sowie für höhere Frei­be­träge bei der Grunderwerb‑, Erb­schafts- und Schenkung­s­teuer ein. „Eine weit­ere wichtige Maß­nahme ist die Förderung des ein­fachen Bauens. Die Bay­erische Bauord­nung fördert dies mit dem Gebäude­typ E. Im ganzen Land laufen Pilot­pro­jek­te zur Erprobung neuer, ein­fach­er Bau- und Wohn­for­men. Das Wichtig­ste: Wir machen das Bauen gün­stiger und wir bauen keine neue Bürokratie auf.”

Zum Rede­beitrag von Joachim Konrad

Zum Rede­beitrag von Jochen Kohler

Zum Rede­beitrag von Max­i­m­il­ian Böltl

Zum Rede­beitrag von Staatssekretär Mar­tin Schöffel

Einfach-mal-machen-Gesetz“ für Modellregionen

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die Regierungs­frak­tio­nen von CSU und Freien Wäh­lern brin­gen mit dem Bay­erischen Mod­ell­re­gio­nenge­setz (Bay­MoG) ein „Ein­fach-mal-machen-Gesetz“ für spür­baren Bürokratieab­bau auf den Weg. In aus­gewählten Mod­ell­re­gio­nen sollen Kom­munen befris­tet von bes­timmten lan­desrechtlichen Vor­gaben abwe­ichen kön­nen, um unbürokratis­che, schnellere und bürg­ernähere Ver­fahren prak­tisch zu erproben. So wer­den dort gezielt neue Lösun­gen getestet, wo Land­kreise und Gemein­den den größten Reformbe­darf sehen – mit dem Ziel, erfol­gre­iche Ansätze anschließend auf ganz Bay­ern zu über­tra­gen und Stan­dards dauer­haft zu entschlacken.
Weit­ere Details zum Gesetz

Transatlantische Beziehungen am Wendepunkt?

Fotos: CSU-Fraktion

Fotos: CSU-Frak­tion

Ste­hen die transat­lantis­chen Beziehun­gen am Wen­depunkt und welche Fol­gen ergeben sich daraus für Europa, Deutsch­land und Bay­ern? Diese Frage stand im Zen­trum eines Sicher­heits­gipfels der CSU-Frak­tion im Vor­feld der Münch­n­er Sicher­heit­skon­ferenz. Unter anderem waren Prof. Dr. Ger­linde Groitl, Lei­t­erin des Insti­tuts für Sicher­heit und Strate­gie in München, Brigade­gen­er­al a. D. Hel­mut Dot­zler und Chris­t­ian Forstner, Direk­tor des Brüs­sel­er Büros der Hanns-Sei­del-Stiftung, ins Max­i­m­il­ia­neum gekom­men. Die Diskus­sion der Gäste mit dem europa­poli­tis­chen Sprech­er Dr. Ger­hard Hopp und der wirtschaft­spoli­tis­chen Sprecherin Ker­stin Schr­eyer machte deut­lich: Jet­zt ist der Moment, um Europas Sou­veränität zu stärken.
Hier geht’s zu Bildim­pres­sio­nen der Veranstaltung.
Zu weit­eren Stimmen

Münchner Sicherheitskonferenz im Fokus

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Hochrangiger Gast in der Frak­tion­ssitzung: Dr. Benedikt Franke, stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der und CEO der Münch­n­er Sicher­heit­skon­ferenz (MSC), gab den Abge­ord­neten einen Überblick über die Schw­er­punk­te und den Teil­nehmerkreis der diesjähri­gen MSC. Vom 13. bis 15. Feb­ru­ar 2026 find­et diese bere­its zum 62. Mal statt. Die MSC ist das weltweit führende Forum für Debat­ten zu inter­na­tionaler Sicher­heit­spoli­tik. Während der Haup­tkon­ferenz ver­sam­melt sie mehr als 450 hochrangige Entschei­dungsträger und promi­nente Mei­n­ungs­führer aus der ganzen Welt.

Ziel: Internationale Sicherheit gemeinsam stärken

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Der europa­poli­tis­che Sprech­er Dr. Ger­hard Hopp hat sich mit ein­er Del­e­ga­tion aus Thai­land zu ein­er wach­senden glob­alen Her­aus­forderung aus­ge­tauscht: transna­tionale organ­isierte Krim­i­nal­ität in Südostasien. Im Fokus standen dig­i­tale Betrugsnet­zw­erke, Men­schen­han­del und soge­nan­nte „Scam-Zen­tren“, deren Auswirkun­gen längst auch Europa und Deutsch­land betreffen.
Der Aus­tausch zeigt klar: Cyberkrim­i­nal­ität, organ­isierte Krim­i­nal­ität und Men­schen­rechtsver­let­zun­gen sind eng miteinan­der verknüpft – und ver­lan­gen inter­na­tionale Zusam­me­nar­beit. Der Dia­log mit Part­nern vor Ort ist ein wichtiger Baustein, um Sicher­heit, Rechtsstaatlichkeit und den Schutz der Men­schen zu stärken.

Werkstattgespräch im Bayerischen Landtag: Traumahilfe verlässlich sichern

Trau­ma­tis­che Erfahrun­gen erhöhen das Risiko für psy­chis­che Erkrankun­gen wie Post­trau­ma­tis­che Belas­tungsstörun­gen (PTBS), Angst­störun­gen oder Depres­sio­nen. Ein­rich­tun­gen wie die Nico­laidis Young­Wings Stiftung, die AETAS-Kinder­s­tiftung, PSU Akut oder Ver­waiste Eltern und trauernde Geschwis­ter e.V. leis­ten hier unverzicht­bare Arbeit: Sie unter­stützen Betrof­fene frühzeit­ig und schließen Ver­sorgungslück­en – häu­fig über­wiegend durch Spenden finanziert.

Beim Folge-Werk­stattge­spräch im Bay­erischen Land­tag stand daher vor allem die Frage der dauer­haften Finanzierung im MIt­telpunkt. „Das Ziel ist klar: Pla­nungssicher­heit und eine ver­lässliche Finanzierung – möglichst auch von Seit­en des Freis­taats. Denn im Zeital­ter der Präven­tion gilt es, ins­beson­dere psy­chis­che Krankheit­en gar nicht erst entste­hen zu lassen“, betonte Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Landtagsfraktion
Mehr zum Gespräch hier

LifeSaverDB“: Mehr Leben retten – schneller helfen

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Auf Ini­tia­tive der CSU-Frak­tion fördert Bay­ern den Auf­bau ein­er zen­tralen AED-Daten­bank in Bay­ern. Mit der „Life­SaverDB“ wer­den öffentlich zugängliche Defib­ril­la­toren erst­mals bay­ern­weit erfasst, ver­wal­tet und vor allem schnell auffind­bar gemacht. Dafür stellt der Freis­taat 340.000 Euro als ein­ma­lige Pro­jek­t­förderung bereit.
Pro­jek­t­start ist der 1. März 2026, der Voll­be­trieb ist spätestens zum 31. April 2027 vorge­se­hen. Das Ziel ist klar: Je schneller ein AED (Automa­tisiert­er Extern­er Defib­ril­la­tor) gefun­den wird, desto größer sind die Über­leben­schan­cen. Denn im Not­fall zählt jede Minute. Für Bern­hard Sei­de­nath war die Beschei­d­süber­gabe der lang ersehnte Durch­bruch: „Seit 2013, seit ich gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Frak­tion bin, arbeite ich an einem „Defi-Kataster“ für Bay­ern. Nun ist es endlich so weit. Heute ist deshalb ein echter Tag der Freude. Wenn damit nur ein Men­schen­leben gerettet wer­den kann, hat sich alle Mühe schon gelohnt!“
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